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dass es einen Tempel aus Bierflaschen gibt?

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Glas wird per Zapfanlage in einer Gaststätte mit Bier gefüllt (Foto: Amie Johnson)

DBB | Nachdem der Biermarkt in Deutschland wegen der Corona-Krise in den Jahren 2020 und 2021 massiv eingebrochen war, hat sich der Absatz 2022 erstmals leicht erholt. Das Statistische Bundesamt meldete einen Zuwachs von 2,7 Prozent (2,33 Mio hl) gegenüber dem Jahr 2021.

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Hand mit Bierdose (Foto: Pablo Rebolledo auf Unsplash)

Die Bier- und Getränkewirtschaft war eine der am stärksten von der Pandemie betroffenen, als Restaurants, Bars und Hotels schließen mussten. Die Brauwirtschaft hat sich jedoch rasch erholt.

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Weizenfeld in der Sonne (Foto: Polina Rytova auf Unsplash)

Trotz des tobenden Krieges kämpft Präsident Wolodymyr Selenskyj weiter gegen die Korruption und setzt seinen Kurs fort, den Alkoholmarkt zu „entschatten“, sprich: Steuern einzutreiben. Die ukrainische Nachrichtenagentur Interfax berichtete am 20. Januar, dass die Produktion von destilliertem Alkohol im Jahr 2022 gegenüber 2021 um zwölf Prozent gestiegen sei.

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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.

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Das Limerick Castle Hotel in Melbourne (Foto: John Torcasio auf Unsplash)

Die australischen Bierpreise gehen wohl oder übel weiter nach oben, nachdem die Biersteuer am 1. Februar um 3,7 Prozent gestiegen ist. Zuletzt war sie im August 2022 um vier Prozent erhöht worden. Zusammen stellen die beiden (automatischen) Sprünge den größten Anstieg in einem Geschäftsjahr seit mehr als 30 Jahren dar.

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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.

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Rotes Gebäude mit breiter Fensterfront (Foto: Slon V. Kashe auf Unsplash)

Selbst russische Biermarktzahlen sind politisch geworden. In den jüngsten russischen Veröffentlichungen wurde weder der Absatzeinbruch im 4. Quartal noch der Rückgang der Importe erwähnt. Im Gegenteil, der Bierausstoß 2022 soll gegenüber 2021 gleichgeblieben sein.

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Schöne Aussicht auf einen brasilianischen Strand (Foto: Augustin Diaz Gargiulo auf Unsplash)

Die Alpenrepublik ist schockiert. Zwei der reichsten Schweizer, die ihr Vermögen unter anderem mit Bier gemacht haben, sind in Skandale verwickelt. Erst traf es den 96-jährigen Wein- und Biermilliardär Pierre Castel. Er wurde im Oktober in Genf zu einer Steuernachzahlung und Geldstrafe in Höhe von 424 Mio EUR verurteilt. Nun steht AB-InBev-Investor Jorge Paulo Lemann in der Kritik. Die Spur führt nach Brasilien.

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