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Die Gastwirte waren gewarnt: Heineken kündigte im Dezember 2022 an, man werde Preiserhöhungen künftig konsequenter durchsetzen. Irlands Wirte waren die ersten, die einen Vorgeschmack davon bekamen. Am 1. Dezember erhöhte Heineken die Preise für ein Pint Bier, was einer Preiserhöhung im Pub um 0,25 bis 0,50 EUR pro Pint entsprach.
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Es war ein hartes Jahr für die US-Brauer. Schätzungen zufolge ist die amerikanische Bierproduktion im Jahr 2022 um fünf Prozent gesunken sein, ein Verlust von 5,9 Mio Barrel (7 Mio hl) gegenüber 2021, so der Branchendienst beerinsights.com.
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Neun der zehn meistverkauften Biere im Jahr 2022 sind internationale Marken. Aber alle werden in Großbritannien gebraut: Carling (stammt ursprünglich aus Kanada), Foster’s (Australien), Moretti (Italien), Peroni (Italien), Coors (USA), Stella Artois (Belgien), Carlsberg (Dänemark), San Miguel (Spanien) und Amstel (Niederlande).
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Als Heineken im November 2022 die Schließung seiner Brasserie de l’Espérance im elsässischen Schiltigheim und den Verlust von mehr als 200 Arbeitsplätzen ankündigte, waren viele Beobachter überrascht. Tatsächlich hatte sich Heineken schon 2021 von 80 Mitarbeitern getrennt, wie die Brauwelt erfuhr. Das deutet darauf, dass der jüngste Schritt schon länger geplant war.
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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.
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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.
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Ifo-Institut | Das 4. Quartal 2022 war – folgt man dem bewährten ifo-Geschäftsklimaindex – aus konjunktureller Sicht geringfügig besser als das Vorquartal. Saisonbereinigt und geglättet ging der Index von –25,2 nur geringfügig auf –22,5 Punkte zurück. Betrachtet man den Quartalsverlauf, so untermauert das die Besserung; der Rückgang des Index erfolgte nämlich kontinuierlich, von –25,2 im Oktober auf –19,5 Punkte im Dezember.
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Die deutsche Wirtschaft wird im Jahr 2023 um 0,2 Prozent und 2024 um 0,9 Prozent wachsen. Das geht aus der neuen Konjunkturprognose des Handelsblatt Research Institute (HRI) hervor. Für das Jahr 2022 geht das Institut von 1,8 Prozent Wachstum aus.
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Der gesamte Biermarkt Schweiz verzeichnete nach ersten Berechnungen im Braujahr 2021/22 (1. Oktober 2021 bis 30. September 2022) im Vergleich zur Vorjahresperiode ein Plus von 6,2 Prozent auf 4 687 544 Hektoliter Bier. Das Resultat ist geprägt durch eine Zunahme des Inlandausstoßes aller Schweizer Brauereien um 9,0 Prozent auf 3 638 846 hl (Vorjahr: 3 339 902 hl).
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