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Kosten senken - Effizienz steigern. Lean- selling: Der neue Erfolgspfad im Vertrieb -- Die Notwendigkeit zur grundlegenden Neuorientierung wird nicht erkannt, statt dessen wird im Kleingedruckten oder nach der Rasenmähermethode gespart. Diese Aussage ist das Kernergebnis einer empirischen Erhebung zum Thema Vertriebskostenmanagement, die von Mercuri International Consulting GmbH in Meerbusch bei mehr als 200 Unternehmen durchgeführt wurde. Im folgenden Beitrag beschäftigt sich unser Autor mit den Zusammenhängen von Lean selling und einzelnen Vertriebsstrategien, Strukturbereinigungen im Vertrieb und der Vereinfachung und Beschleunigung von Arbeitsprozessen.

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Gebinde-Statistik in Nordrhein-Westfalen -- Der Verband Rheinisch-Westfälischer Brauereien weist für seine Mitglieder einen Gesamtabsatz für das Jahr 1993 von knapp über 30 Mio hl aus; das sind 4,8 Prozent weniger als im Vorjahr. Innerhalb der einzelnen Gebinde sind die Anteile weitgehend konstant geblieben. Im Faßbierbereich konnten die 30-l-Kegs ein leichtes Plus verbuchen, die 50-l-Fässer blieben anteilsmäßig stabil. Die unter andere Größen aufgeführten Größen tendieren weiterhin stark rückläufig: vor fünf Jahren wurden noch 4,5 Mio hl unter dieser Rubrik aufgeführt; im Jahr 1993 sind gerade 228 500 hl davon übriggeblieben. Tank- und Containerbier, das von 1991 auf 1992 von 491 000 hl auf 105 000 hl gerutscht war, hat sich wieder auf knapp 280 000 hl erholen können..

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Einige Untersuchungsergebnisse zur Studie Lean-selling -- Der durchschnittliche Anteil der Vertriebskosten am Gesamtumsatz beläuft sich auf knapp 15 Prozent. Den Löwenanteil davon machen die Personalkosten mit gut 50 Prozent aus, gefolgt von den Reisekosten mit 12,4 Prozent. Obwohl 85 Prozent aller befragten Manager Kostensenkungsmaßnahmen im Vertrieb eine hohe bis sehr hohe Priorität einräumen, sind die effektiv eingeleiteten Maßnahmen noch dürftig. Nur knapp 25 Prozent aller Befragten führen derzeit konkrete Kostensenkungsprogramme durch. Diese sind jedoch sehr pauschal und konzentrieren sich primär auf Personal- und Reisekosten. Offensichtlich räumt man dem Vertrieb aus Furcht vor Umsatzeinbußen nach wie vor eine besondere Schutzzone ein..

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Alkohol und Werbung in Osteuropa -- Über die unterschiedliche Handhabung der Werbung für alkoholische Getränke und über Werbeverbote in den Ländern des einstigen Ostblocks lassen sich folgende Angaben machen: Polen: Das Gesetz über die Erziehung zur Nüchternheit vom 28. Oktober 1982 verbietet die Werbung für alkoholhaltige Getränke. Soweit die Rechtslage gegenwärtig bekannt ist, soll es noch gültig sein. Rumänien: Beschränkungen der Werbung für Alkoholika sind derzeit nicht bekannt. Tschechische Republik: Mehrere Gesetze, die dem Kampf gegen alkoholische Getränke gelten, enthalten expressis verbis keine Werbeverbote. Dennoch wird von den Behörden die Werbung für alkoholische Getränke verboten. Ungarn: Die Werbeverbots-Verordnungen Nr..

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Neues Messekonzept -- Eine andere Form der Messe bietet seit Ende letzten Jahres das neue Geschäftszentrum Bercy- Expo in Paris: Aussteller und Besucher können sich in dem Geschäftszentrum für die Nahrungsmittelindustrie ohne zeitlich begrenzte Messetermine treffen. Erklärtes Ziel ist es, den direkten Kontakt zwischen Herstellern und Einkäufern im internationalen Lebensmittelgeschäft zu fördern. Dazu stehen auf 56 000 m2 Konferenzsäle, Vorführküchen, Labors, Probierräume und ein Dokumentationszentrum zur Verfügung; Büroräume können zeitweise angemietet werden. Die show-rooms sind ein zentraler Teil des neuen Messekonzeptes: sie funktionieren als Schaufenster zur Produktpräsentation und als Geschäftssitz. nn mit Hotels, Büroräumen, Kinosälen und Gaststätten abgerundet werden..

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Kosten senken - Effizienz steigern. Einzelne Vertriebs- und Marketinginstrumente lean gestaltet -- In der letzten Ausgabe des Marketing Mix beschäftigte sich unser Autor mit den Zusammenhängen von Lean selling und einzelnen Vertriebsstrategien, Strukturbereinigungen im Vertrieb und der Vereinfachung und Beschleunigung von Arbeitsprozessen. Im folgenden Beitrag geht es um Maßnahmen,von denen jede einzelne einen Schritt weiter auf dem Weg zum Lean selling darstellt.

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Trends bei den alkoholfreien Getränken -- Nach dem Bericht über den Getränkemarkt 1993 vom Ifo-Institut in München zeigten die Zahlen für den Pro-Kopf-Verbrauch für die einzelnen Getränke (s.a. Brauwelt Nr. 23, 1994, S. 1063), daß Fruchtsäfte vom Verbraucher nach wie vor mit positiven Eigenschaften, wie Gesundheit, Fitneß, Hinwendung zur Natur, Frische usw., in Verbindung gebracht werden. So ist es nicht verwunderlich, daß der Fruchtsaftkonsum 1993 entgegen dem allgemeinen Trend beim Getränkekonsum weiter angestiegen ist. Der Verbraucher greift aber immer mehr zum reinen Fruchtsaft zu Lasten der Nektare und der stillen Fruchtsaftgetränke. Die Überkapazitäten in der Branche werden auf rund 30% geschätzt, so daß sich der harte Preiswettbewerb fortsetzen dürfte..

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Struktur der deutschen Brauwirtschaft bleibt erhalten -- Anläßlich des diesjährigen Deutschen Brauertages hielt der Deutsche Brauer-Bund am 10. Juni 1994 eine Pressekonferenz in Hannover ab. Dabei bezeichnete sein Präsident, Dr. Michael Dietzsch, Bitburg, das Jahr 1993 als eines der schwierigsten Jahre für die deutsche Brauwirtschaft. Wie bei den anderen Getränken, so ging der Konsum auch bei Bier zurück, und zwar um etwa 4% auf rund 115 Mio hl. Der Pro- Kopf-Verbrauch an Bier sank von 142,5 l auf 138,5 l pro Jahr (s.a. Brauwelt Nr. 23, 1994, S. 1063, und S. 1119 dieser Ausgabe). Als Gründe führte Dr. Dietzsch ins Feld: allgemein schlechte konjunkturelle Lage, wenig bierfreundliches Wetter, Absatzrückgang in der Gastronomie. In Deutschland werden über 5000 verschiedene Biere angeboten.a.

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Minicrasch vor dem Halbjahres-Ultimo -- Mitte Juni 1994 verabschiedeten sich ausländische Investoren gleich serienweise vom deutschen Aktienmarkt. Am 20. Juni suchte ein Mini-Crash mit Tagesverlusten um die 5 Prozent die Börse heim. Der Index DAX unterschritt die 2000er-Linie deutlich. Die folgenden Erholungstage konnten diese Marke zwar zeitweise wieder übertreffen, aber keinen vollen Ausgleich für die vorangegangenen Einbußen bringen. Die Ursachen-Analysen bringen ein ganzes Spektrum von Gründen an den Tag. Die Schneider- und Procedo-Pleiten wirkten immer noch nach, dazu kam ein handfester Kursrutsch des US- Dollars auf zeitweise unter 1,60 DM. Das ist die aktuelle Szenerie, vor der sich der Halbjahres-Ultimo am Kapitalmarkt abgespielt hat. Demgegenüber mußten z.B.

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