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Rasputin - das Bier zur Ausstellung -- Zur Markteinführung ihres neuen Szene-Bieres mit der Markenbezeichnung Rasputin fand auf Einladung der Karlsberg Brauerei KG Weber, Homburg/Saar, in Speyer ein Pressegespräch statt. Das dunkle Starkbier Rasputin mit einem Alkoholgehalt von 7,1% wurde eigens für die vom 15. Mai bis 14. August 1994 im Historischen Museum der Pfalz in Speyer stattfindende Ausstellung Der Zarenschatz der Romanov kreiert und gebraut. Auf der schwarzbeschichteten 0,33-l-Vichy-Flasche ist im Siebdruckverfahren das Logo und der Hinweis auf die Ausstellung aufgedruckt: Rasputin ein starkes Bier. Das Bier wurde im Auftrag der Karlsberg- Brauerei von der Privatbrauerei Emrich in Kusel hergestellt und abgefüllt. Es wird exklusiv in Speyer für die Zeit der Ausstellung vertrieben.

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NRW-Sortenstatistik 1993 -- Nach der neuesten Sorten- und Gebindestatistik des Verbandes Rheinisch-Westfälischer Brauereien, Düsseldorf, nahm der Ausstoß seiner Mitgliedsbrauereien 1993 um 4,8% auf 30 Mio hl ab. Davon entfielen 71,4% (Vorjahr: 70,4%) auf Pils, 12,8% (13,0%) auf Alt, 10,2% (10,7%) auf Kölsch, 3,6% (3,8%) auf Export,1,7% (1,6%) auf Malz, 0,03% auf Bock und Doppelbock, 0,11% auf Diätbier und 0,31% (0,28%) auf andere Biere unter 11% Stammwürze. Alkoholfreies Pils nahm um 4,3% auf 295 156 hl ab, alkoholarmes sogar um 49,4% auf 130 162 hl. Alkoholfreies Alt ging um 17,3% auf 66 087 hl zurück, alkoholarmes Alt um 16,4% auf 21 367 hl. Beim alkoholfreien Kölsch betrug der Rückgang 10,2% auf 15 711 hl und beim alkoholarmen Kölsch 27,3% auf 44 883 hl.

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Getränke-Konjunkturtest April 1994 -- Biere: Die Geschäftslage wurde von den befragten Brauereien im großen und ganzen als befriedigend angegeben. In den beiden Vormonaten hatte es einige gut-Stimmen gegeben. Jede zweite Testfirma nahm im Berichtsmonat die Produktion zurück, weitgehend parallel zum Rückgang der Auftragseingänge. Jede fünfte Firma hielt ihr Auftragspolster für zu klein. Die Verkaufspreise zeigten im Berichtsmonat verstärkt steigende Tendenz. Bezüglich der weiteren Geschäftsaussichten herrscht vorsichtiger Optimismus. Impulse erwartet man vor allem aus dem Exportgeschäft. Erfrischungsgetränke: Im großen und ganzen wurde von einer befriedigenden, vereinzelt und zunehmend aber auch von einer schlechten Geschäftslage gesprochen..

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Positive Börsenbilanz im Mai -- Auch nach fünf Monaten 1994 sieht die deutsche Aktienbörse recht gut aus, auch was den internationalen Vergleich angeht. Gegenüber Ultimo 1993 liegt der Gesamtindex nach leichten Turbulenzen im April wieder im Plus. Stärker befestigen konnten sich die im Gesamtjahr 1993 vernachlässigten und nur unterdurchschnittlich am allgemeinen Wertzuwachs (+ 45 Prozent) partizipierenden Bieraktien, die jetzt im Schnitt um rund 10 Prozent zulegen konnten. Der Datenkranz der wirtschaftlichen Entwicklung in der Bundesrepublik, der die Börse maßgeblich beeinflußt, beginnt sich deutlicher aufzuhellen. Der US-Dollar zeigt sich nach einem vorübergehenden Absacken auf 1,6350 DM wieder erholt, nicht zuletzt dank umfangreicher Interventionen der Notenbanken. 9. 9. Bei der Gebr.

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Gesamtbierabsatz nach Bundesländern im März 1994 -- Tabelle

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Mehrweganteil nach Bundesländern -- Tabelle

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Gesamtbierabsatz nach Bundesländern im März 1994 -- Tabelle

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Discounter auf dem Vormarsch -- Die deutschen Konsumenten lassen bei ihren Einkäufen jede vierte Mark bei den Discountern wie Aldi, Plus, Penny oder Lidl; in 10 210 Geschäften wurden 56,7 Mrd DM Umsatz erzielt. Dies hat die GfK Panel Services in ihrer Erhebung zu den aktuellen Grundgesamtheiten festgestellt. gesamtheiten festgestellt. er Gesamtumsatz im Lebensmitteleinzelhandel auf 227,9 Mrd DM, nur knapp über dem Ergebnis von 1992. Im vergangenen Jahr haben die Discounter mit einem Plus von insgesamt 7 Prozent kräftig zugelegt, wofür nicht zuletzt die gesunkenen Realeinkommen der Verbraucher mit verantwortlich sein dürften. Das Wachstum kommt von den restlichen Discountern, die ihre Umsätze um rund 13 Prozent steigern konnten..

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Ostdeutsche: Wenig Vertrauen in die Werbung -- Jeder dritte Ostdeutsche vermutet hinter einem massiven Werbeeinsatz schlichte Bauernfängerei. Eine Befragung der Münchner Agentur Freisinger & Partner kam zu dem Ergebnis, daß die Bürger der neuen Bundesländer die Werbung kaum als Bestandteil einer funktionierenden Marktwirtschaft sehen und eine entsprechend kritische Einstellung ihr gegenüber an den Tag legen. Immerhin glauben 26 Prozent, daß Werbung auch informieren will. Die Vermutung, Profitgier, Absatzschwierigkeiten oder schlechte Produkte steckten hinter der Werbung, äußerten zwischen zehn und zwölf Prozent der Befragten.

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