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Bei den Brauereien in Deutschland, und hier vor allem in Bayern, hat in den vergangenen Jahren ein tiefgreifender Strukturwandel stattgefunden. Darauf wies der neue Präsident des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien in Bayern, Hans Schinner, Bayreuth, anläßlich einer Tagung seines Verbandes über Erfolgsversprechende Überlebensstrategien für kleine und mittelständische Brauereien am 31. Mai 1995 in Nürnberg hin, zu der weit über 100 Teilnehmer aus mittelständischen Brauereien aus beiden brauwirtschaftlichen Verbänden nach Nürnberg gekommen waren. Laut Schinner ist die Talsohle des Ausstoßrückganges der Brauereien in den alten Bundesländern durchschritten, dennoch hält er eine allgemeine Euphorie für verfrüht. Dafür sollte dieses Seminar Hilfestellungen geben (s.a. S..

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Stagnation auf hohem Niveau -- Bei den Brauereien in Deutschland, und hier vor allem in Bayern, hat in den vergangenen Jahren ein tiefgreifender Strukturwandel stattgefunden. Darauf wies der neue Präsident des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien in Bayern, Hans Schinner, Bayreuth, anläßlich einer Tagung seines Verbandes über Erfolgsversprechende Überlebensstrategien für kleine und mittelständische Brauereien am 31. Mai 1995 in Nürnberg hin, zu der weit über 100 Teilnehmer aus mittelständischen Brauereien aus beiden brauwirtschaftlichen Verbänden nach Nürnberg gekommen waren. Laut Schinner ist die Talsohle des Ausstoßrückganges der Brauereien in den alten Bundesländern durchschritten, dennoch hält er eine allgemeine Euphorie für verfrüht.a. S..

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Steigende Papierpreise -- Nach Angaben des Verbandes Vollpappe-Kartonagen (VVK) e.V., Frankfurt am Main, haben sich die Preise für Altpapier auf mittlerweile 250 bis 300 DM/t gemischter Altpapierabfälle erhöht. Diese Preise schlagen bei der Herstellung von Vollpappe-Kartonagen voll durch, da diese mit einer Recyclingquote von nahezu 100% arbeiten. Mit weiteren Preisanhebungen bei Vollpappe- Kartonagen sei daher zu rechnen.

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Gesamtbierabsatz nach Bundesländern im März 1995 -- Tabelle

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Gesamtbierabsatz nach Bundesländern im März 1995 -- Tabelle

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Nach einer Umfrage des International Survey Program, einer internationalen Vereinigung von Sozialwissenschaftlern, sind in den alten Bundesländern rd. 50% der Befragten bereit, der Umwelt zuliebe einen viel höheren Preis für einzelne Produkte zu bezahlen, -- in den neuen Bundesländern nur knapp 30%. In den USA erklärten 53% ihre Bereitschaft, für umweltschonende Produkte mehr zu bezahlen, in den Niederlanden sogar 70%.

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Der DAX hat die 2000 wieder überschritten -- Auch nach vier Monaten im Jahre 1995 ist an der Aktienbörse keine klare Linie zu erkennen. Die Belastung durch die Dollar-Schwäche dauert an. Erste Bilanzveröffentlichungen der Industrie, z.B. DASA und Siemens, zeigen, wie stark die exportabhängigen Unternehmen von diesem Schwächeanfall des Greenback betroffen sind. Umso höher ist es allerdings zu werten, wenn Höchst dennoch eine imponierende Ertragsverbesserung erreichen konnte. Ganz allmählich scheint sich der Markt jedoch vom Dollar als dem alleinigen Verursacher der Orientierungslosigkeit abzunabeln. Obwohl die US-Valuta weiterhin deutlich unter 1,40 DM lag, gelang es dem Deutschen Aktienindex DAX, in den letzten Apriltagen die Hürde von 2000 wieder nach oben zu durchbrechen. 4. 9. 9. 9.

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Getränke-Konjunkturtest März 1995 -- Biere: Im Braugewerbe haben sich zwar im März die Nachfragesituation sowie die Entwicklung des Ausstoßes tendenziell erholt, doch entsprach diese Entwicklung offensichtlich nicht ganz den Erwartungen der Unternehmen. Die Geschäftslage hat sich nämlich nach Einschätzung der Brauereien nicht gebessert, sie wird per saldo als schlecht beurteilt. Dazu beigetragen hat das enttäuschende Auslandsgeschäft. Die Verkaufspreise zeigen im März eine leicht steigende Tendenz; nach Ansicht der Firmen dürfte sich diese in den nächsten Monaten verstärken. Insgesamt sehen die Brauereien für die kommenden sechs Monate keine grundlegende Besserung der Geschäftslage. Die Geschäftslage wurde von zwei Fünfteln der Firmen als gut bezeichnet..

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Handel spürt noch keine Besserung -- Nach der neuesten Konjunkturumfrage des ifo-Instituts, München, zeichnete sich auch im April 1995 keine spürbare Besserung der Lage im Einzel- sowie im Großhandel ab. Laut ifo-Umfrage hat sich im Großhandel zwar der Umsatz erhöht. Dies sei aber nur auf Preissteigerungen zurückzuführen. Das Volumen dürfte dagegen gegenüber dem Vorjahr weiter zurückgegangen sein, so daß sich die Geschäftsaussichten weiter verschlechtert hätten. Angesichts überhöhter Lagerbestände wollen auch die Einzelhändler in den kommenden sechs Monaten weniger bestellen. Vor allem die Verbrauchermärkte sind erneut hinter dem Ergebnis des Vorjahres zurückgeblieben. Im zurückliegenden Jahr sind die Umsätze des Einzelhandels laut ifo nominal um 0,5% und real um 1,6% gesunken..

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