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Management der Wertschöpfungskette. Teil 2: Ansatzpunkt des Wertkettenmanagements -- Im ersten Teil unseres Beitrags, der im Zuge des Gambrinus Fellowship der Universität Dortmund entstanden ist, wurde die Bedeutung des Wertkettenmanagements für den Wettbewerb der Zukunft dargestellt.
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Gastronomie-Forum 1995. Erfolg zu haben, heißt selbst aktiv werden -- Wer nichts wird, wird Wirt - daß dieser Spruch der Vergangenheit angehört, bewies die Monheimer Brauerei Peters & Bambeck auf ihrem Gastronomie-Forum im Mai 1995.
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Außenwerbung in Deutschland. Ein modernes Medium mit Tradition -- Für regionale Werbeeinsätze sind Plakate besonders geeignet. Die mittelständisch strukturierte Brauwirtschaft gab im letzten Jahr ein gutes Fünftel ihres knapp 600 Mio-DM-Mediaetats für Plakatwerbung aus. Diverse Formate und Plazierungen bieten Möglichkeiten für maßgeschneiderte und abgrenzbare Plakatkampagnen, abgestellt auf Werbestrategien und Budgets.
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Schon nach drei Minuten hat ein westdeutscher Arbeitnehmer heute 0,5 l Bier verdient, -- 1960 brauchte er dafür noch 15 Minuten. Die Nettoverdienste sind nach Angaben des Instituts der deutschen Wirtschaft in den letzten 35 Jahren um den Faktor acht gestiegen, die Preise für Lebensmittel, Kleider und Gebrauchsgegenstände aber nur um den Faktor drei.
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Unlautere Werbung. Warten darf sich lohnen -- Werbung, die Kunden eines Supermarktes eine Entschädigung von 5 DM bei längeren Wartezeiten an der Kasse verspricht, ist wettbewerbsrechtlich einwandfrei - insbesondere dann, wenn deutlich wird, daß dieser Betrag nur in bestimmten Fällen ausgezahlt wird, etwa bei teilweise unbesetzten Kassen. Der Fall: Ein Supermarkt warb damit, jedem Kunden der länger als zehn Minuten an der Kasse warten müsse, 5 DM auszuzahlen. Einzige werbliche Einschränkung: wenn nicht alle Kassen besetzt sind. Nicht lange auf sich warten ließ die Reaktion der Konkurrenz und der Wettbewerbsvereine. Die Vorwürfe gegen diese Werbung lauteten Rabattverstoß, Irreführung und übertriebenes Anlocken. Irreführen könne die Werbeaussage nicht. OLG Hamburg, Aktenzeichen 3 U 232/93.
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Überlebenschancen für die Gastronomie -- Fit für 2005 wollten sich Praktiker aus der Gastronomie, Studenten und Schüler machen: Die Pro Gastronomie (eine Initiative der Rosenbrauerei Kaufbeuren) hatte zusammen mit der FH Kempten und der Hotelfachschule Bad Wörishofen Claus Dieter Hübsch zu einem Workshop eingeladen. Trotz des großen Gastronomiesterbens in Europa gilt laut Hübsch: Die Individualgastronomie hat heute alle Chancen: Die Systemer sind an ihre Grenzen gestoßen; auch Mövenpick schreibt rote Zahlen. Wie Hübsch einräumte, sind auch seine eigenen Betriebe unter Druck geraten. Auch er überlegt derzeit, wie seine Betriebe den veränderten Marktgegebenheiten angepaßt werden können. Nur die klassische Gastronomie bleibt, wie sie immer war: vorne schwarz und hinten weiß..
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Internationale Aktivitäten im chinesischen Biermarkt -- Tabelle
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Erdinger Weißbräu Werner Brombach GmbH | Stieglbrauerei zu Salzburg GmbH
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