Markt
Bei einer Umfrage der Centralen Marketing -Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft (CMA) gaben 79% der befragten Männer an, daß sie gerne Bier trinken, bei den Frauen 51%. Gar nicht auf ihr Bier verzichten wollen -- bei den Männern 79%, bei den Frauen nur 44%. Bei den Männern schätzen 52% den gemütlichen Biergenuß zuhause, bei den Frauen nur 32%. Für die Beibehaltung der traditionellen Brauweise und der Rohstoffe sprachen sich knapp 90% aus.
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Media-Werbung für Getränke 1994 -- Im Jahr 1994 wurden in Deutschland erstmals mehr als 2 Mrd DM für Getränkewerbung in den klassischen Medien (Print, Rundfunk und Plakate) ausgegeben; rechnet man die Werbeinvestitionen für Milch und Milchprodukte hinzu, ergeben sich 2,404 Mrd DM. Die Zahlen wurden von der Nielsen Werbeforschung Schmidt + Pohlmann, Hamburg, ermittelt. Der Anstieg fiel mit einem Plus von 9,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr wieder etwas erfreulicher aus als vor Jahresfrist, wo lediglich eine Steigerung um rund vier Prozent zu verzeichnen war. Am deutlichsten fiel der Zuwachs mit +27,5 Prozent beim Sekt aus. Im letzten Jahr hatten ausschließlich die Brauer und Kaffeeröster für das Plus gesorgt; sämtliche anderen Getränkebranchen hatten ihre Werbeausgaben zurückgenommen..
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Gesamt-Bierabsatz 1994 in Deutschland: 115,644 Mio hl -- Der Gesamt-Bierabsatz ist in Deutschland 1994 um 3,1% auf 115,644 Mio hl gestiegen. Nach einer Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes kamen die alten Bundesländer auf ein Plus von 1,6%. In den neuen Bundesländern ergaben sich wiederum höhere Steigerungsraten: Berlin/Brandenburg: + 9,1%, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen: + 14,1%. Der Inlandsabsatz (steuerpflichtiger Absatz + Haustrunk) belief sich 1994 auf 107,679 Mio hl (+ 2,0%). Bei der Bewertung dieser Zahlen ist nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes zu berücksichtigen, daß wegen der Steuererhöhung zum 1. Januar 1993 Ende 1992 Bier auf Vorrat gekauft worden ist. So hatte die Steigerung im Dezember 1992 1,439 Mio hl bzw.B..
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Getränke -Konjunkturtest November 1994 -- Biere: Im Berichtsmonat haben sich Absatz und Ausstoß von Bier deutlich erhöht. Demzufolge hat sich die Beurteilung der Geschäftslage wieder erheblich verbessert. Die Verkaufspreise blieben weitgehend stabil. Für die nächsten Monate sind jedoch von einigen Brauereien Preiserhöhungen angekündigt. Das Exportgeschäft wird sich nach Ansicht der befragten Firmen leicht verbessern. Insgesamt wird der Bierausstoß in den kommenden Monaten jedoch zurückgehen - wenngleich offenbar in geringerem Ausmaß als saisonüblich. Dementsprechend sind die allgemeinen Geschäftserwartungen nicht mehr so pessimistisch wie bisher. Die Produktionspläne sind für die nächste Zeit auf Stagnation ausgerichtet. Insgesamt gesehen sind die Geschäftserwartungen für das 1..
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Trends im Weltgetränkekonsum -- Die jüngste Ausgabe des World Drink Trends von der NTC Publications Ltd., Henley - on -Thames/UK, zeigt erstaunliche Abweichungen im Alkoholkonsum zwischen den einzelnen Ländern und Regionen. Im Alkohol -Pro -Kopf -Verbrauch sind die europäischen Länder weltweit immer noch führend. In Westeuropa lag der Konsum an reinem Alkohol 1993 bei 8,2 l pro Kopf der Bevölkerung, in der EU bei 9,5 l, weltweit bei 4,7 l. Allerdings nimmt der Alkoholkonsum in Westeuropa ständig ab, und zwar von 1990 bis 1993 um 3,5%. In Belgien betrug die Abnahme sogar 8% und in Spanien 7,4%. Mit einem Pro - Kopf -Alkoholkonsum von 7,3 l lag Großbritannien 1993 erst an 23. Stelle. Der gleiche Wert war für 1980 ermittelt worden. Der Verzehr an Spirituosen und Bier ist um 15% bzw. 60%. 23%.
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Marke und Warenzeichen -- Zum 1. Januar 1995 ist mit zweijähriger Verspätung das neue deutsche Markengesetz in Kraft getreten. Damit wurden die Rechtsvorgaben der EG - Markenrechtslinie vom 21. Dezember 1988 in nationales Recht umgesetzt. Wie Bertram Rapp in der Süddeutschen Zeitung vom 3. Januar 1995 schreibt, löst das neue Markengesetz das nunmehr über 100 Jahre alte Warenzeichengesetz ab. Neben der Anpassung an die EG -Richtlinien bringt das neue Gesetz auch Reformen des gesamten deutschen Kennzeichnungsrechts vom Recht der Marken, der Namen, der Firmierungen von Geschäftsbetrieben, der Werkstitel bis hin zu den geographischen Herkunftsangaben. Der Schwerpunkt des neuen Gesetzes liegt lt. Schutzfähig sind nach dem neuen Recht sämtliche Zeichen, die geeignet sind, Waren bzw..
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Gesamt-Bierabsatz 1994 in Deutschland: 115,644 Mio hl -- Der Gesamt-Bierabsatz ist in Deutschland 1994 um 3,1% auf 115,644 Mio hl gestiegen. Nach einer Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes kamen die alten Bundesländer auf ein Plus von 1,6%. In den neuen Bundesländern ergaben sich wiederum höhere Steigerungsraten: Berlin/Brandenburg: + 9,1%, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen: + 14,1%. Der Inlandsabsatz (steuerpflichtiger Absatz + Haustrunk) belief sich 1994 auf 107,679 Mio hl (+ 2,0%). Bei der Bewertung dieser Zahlen ist nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes zu berücksichtigen, daß wegen der Steuererhöhung zum 1. Januar 1993 Ende 1992 Bier auf Vorrat gekauft worden ist. So hatte die Steigerung im Dezember 1992 1,439 Mio hl bzw.B..
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Stagnation bei Nahrungs- und Genußmitteln -- Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kann 1995 von Branche zu Branche recht unterschiedlich verlaufen. Das geht aus dem jüngsten Konjunkturtest des Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, München, hervor. Trotz kaum verbesserter Geschäftslage schätzen die vom Ifo-Institut befragten Industriezweige die künftige Entwicklung sehr optimistisch ein. Im Maschinenbausektor z.B. rechnet der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) 1995 mit einem Plus von 9% und klagt bereits wieder über einen Mangel an Facharbeitern. Gerechnet wird hier vor allem mit Impulsen aus dem Ausland. Im Bereich Nahrungs- und Genußmittel dagegen gehen die Unternehmen von einer Stagnation aus. Zweifel daran scheinen angebracht, auch wenn lt..
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Im vergangenen Jahr hat jeder Bundesbürger in den alten Bundesländern 102,6 l Mineralwasser getrunken. Damit wurde erstmals die magische Grenze beim Pro-Kopf-Verbrauch von 100 l überschritten. In den neuen Bundesländern lag dieser Wert bei 42,1 l. Diese Zahlen nannte Dr. Martin Hirsch, Vorstandsvorsitzender des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen (VDM) anläßlich der Jahrespressekonferenz seines Verbandes am 6. Februar 1995 in Bonn. Aufgrund der heißen Witterung im Sommer 1994 konnte die Mineralwasser-Branche ihre Gesamtfüllmenge, einschließlich der Brunnen-Erfrischungsgetränke um 11,6% auf 92 Mio hl steigern. Der Umsatz der Mineralbrunnenbranche erhöhte sich im letzten Jahr um 13% auf 4,7 Mrd DM. Bei natürlichem Mineralwasser und Heilwasser ist der Absatz um 13,3% auf 73 Mio hl gestiegen..
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