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Marktorientiert handeln, Erfolgspotentiale erkennen und konsequent nutzen! -- Was für Brauereien zählt, ist eine marktorientierte verstärkte Wirkung, sind bessere Ergebnisse, um den Erfolg und die Existenz des Betriebes zu sichern.

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Steuerpflichtiger Bierabsatz nach Ländern -- Tabelle

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Die Top 50 des Lebensmittelhandels 1994 nach Gesamtumsätzen -- Tabelle

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Brauereien beim Programmsponsoring ganz vorn -- Sieben der acht Programmsponsoren mit den höchsten ungestützten Bekanntheitsgraden sind Brauereien. Dies besagt eine Studie von Sport + Markt, die im März durchgeführt wurde. Dabei wurden 1223 an Sport interessierte Zuschauer (Grundgesamtheit: 44 Mio) befragt. An den Europapokal- Sponsor Krombacher erinnerten sich spontan 32 Prozent; mit dieser Steigerung um drei Prozentpunkte schoben sich die Sauerländer knapp vor den ran-Sponsor Beck_s (29 Prozent) auf Platz eins. Auf den Rängen folgen Bitburger mit 23 Prozent ungestütztem Bekanntheitsgrad, Warsteiner mit 14 Prozent, bevor mit der Baumarktkette OBI der erste Branchenfremde auf Platz fünf auftaucht..

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Zahlungsanspruch auf Getränkebezugsverpflichtung -- Im Laufe eines Jahres hatte ein Gastwirt drei Verträge mit einer Brauerei abgeschlossen. Dadurch erhielt er das Inventar mit einer Zahlungsverpflichtung in 45 bzw. 96 Monatsraten. Der Wirt verpflichtete sich im Vertrag, eine bestimmte hl-Menge pro Jahr abzunehmen. Bei Mehrbezug sollten 12,50 DM gutgeschrieben, bei Minderbezug der Wirt belastet werden. Nach Unstimmigkeiten kündigte der Wirt an, Bier von anderen Brauereien beziehen zu wollen. Die Brauerei war damit einverstanden, forderte aber sofort die rückständigen Zahlungen aus den Verträgen. Der Lieferant hatte somit den Gastwirt beim Wort genommen. Bei allen drei Verträgen entfiel sowohl die Bezugsverpflichtung als auch die Ratenzahlungsabsprache einvernehmlich..

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Beim 1. Internationalen Etikettenwettbewerb, den der Etikettenpapier-Erzeuger Brigl & Bergmeister, Niklasdorf/A, ausgeschrieben hatte, wurden die Gewinner anläßlich der Drupa in Düsseldorf geehrt: -- Das Goldene Etikett ging an Asbach Uralt, das Silberne Etikett an Widow_s Promise (Scotch Whisky), das Bronzene Etikett erhielt Manor Hall (Farbdose/USA). Mit dem Ökologie-Sonderpreis wurde der deutsche Charta-Riesling augezeichnet. Eine internationale interdisziplinäre Jury hatte Druck-, Papier- und Gestaltungsqualität , Werbewirksamkeit, Verarbeitungstauglichkeit und Umweltfreundlichkeit beurteilt.

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Nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes in seiner Broschüre Die deutsche Brauwirtschaft in Zahlen 1994 lagen die Einzelhandelspreise für Flaschenbier im Jahre 1994 bei 2,26 DM/l gegenüber 2,22 DM/l im Jahre 1993 -- und 1,94 DM/l im Jahre 1990.

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Stagnierender Pro-Kopf-Verbrauch -- Der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier ist in Deutschland von 1993 bis 1994 lediglich um 2 l auf 140 l angestiegen. Die deutsche Brauwirtschaft muß sich darauf einstellen, daß der inländische Bierverbrauch kurz- und mittelfristig stagniert, eher sogar rückläufig sein wird. Dieses Fazit zog Dr. Michael Dietzsch, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, auf der Pressekonferenz seines Verbandes am 21. Juli 1995 in Baden-Baden anläßlich des Deutschen Brauertages. Als eine der Ursachen für diese Entwicklung sah Dr. Dietzsch die Situation in der Gastronomie, die u.a. auch unter dem hohen Mehrwertsteuersatz von 15% leidet. Der Deutsche Brauer-Bund befürwortet daher eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes für die Gastronomie. Dr. Dr. Dietzsch bei rd. 80%. und 11. und 5..

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Stagnierender Pro-Kopf-Verbrauch -- Der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier ist in Deutschland von 1993 bis 1994 lediglich um 2 l auf 140 l angestiegen. Die deutsche Brauwirtschaft muß sich darauf einstellen, daß der inländische Bierverbrauch kurz- und mittelfristig stagniert, eher sogar rückläufig sein wird. Dieses Fazit zog Dr. Michael Dietzsch, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, auf der Pressekonferenz seines Verbandes am 21. Juli 1995 in Baden-Baden anläßlich des Deutschen Brauertages. Als eine der Ursachen für diese Entwicklung sah Dr. Dietzsch die Situation in der Gastronomie, die u.a. auch unter dem hohen Mehrwertsteuersatz von 15% leidet. Der Deutsche Brauer-Bund befürwortet daher eine Senkung des Mehrwertsteuersatzes für die Gastronomie. Dr. Dr. Dietzsch bei rd. 80%. und 11. und 5..

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