Markt
Nach einer Studie von Datamonitor sprechen immer mehr Frauen in Deutschland, vor allem die jüngeren bis zu 30 Jahren, in gesellschaftlich höheren Positionen mit höherem verfügbaren Einkommen, alkoholischen Getränken zu. Langsam aber sicher holen die Frauen in Europa die Männer im Alkoholkonsum ein.
Laut Datamonitor rangieren die deutschen Frauen im Alkoholkonsum in Europa an erster Stelle vor den Französinnen, den Engländerinnen und den Spanierinnen. Sie konsumieren im Durchschnitt 13 Drinks pro Woche, wobei sie im Gegensatz zu den Männern die Abwechslung lieben, in erster Linie Mixgetränke. Allerdings werden typische "Damenprodukte" abgelehnt. Die Getränke können durchaus etwas süßer und alkoholärmer sein, sollen aber durchaus auch Männer ansprechen..
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Die Delegiertentagung des Bundesverbandes des Getränkefachgroßhandels am 6. und 7. Oktober 2002 in Berlin stand ganz im Zeichen der geplanten Zusammenführung der Landesverbände in den Bundesverband. Zunächst einmal begrüßte der amtierende Beiratsvorsitzende Heinrich Hahn die jüngsten Entwicklungen in Sachen Verpackungsverordnung. In dieser für den Getränkefachgroßhandel so wichtigen Frage habe man trotz beträchtlicher Wiederstände einen großen Sieg errungen. Das Gesetz wird zum 1. Januar 2003 in Kraft treten. Da ist sich Hahn sicher: "Wir haben es geschafft. Jetzt gehe es darum, möglichst schnell die Voraussetzungen zur Umsetzung der Pfandpflicht in den Betrieben zu schaffen. In den letzten Monaten ist der Weg zur Zusammenführung der Landesverbände in den Bundesverband engagiert und z.T...
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Im Jahre 2001 sind nach dem Barth-Bericht 2001/2002 der Fa. Joh. Barth & Sohn, Nürnberg, weltweit 1,421 Mrd hl Bier gebraut worden. Das entspricht einer Steigerung von knapp 2,1%. Insgesamt konnten mehr Länder als im Jahre 2000 eine leichte Steigerung im Bierausstoß verzeichnen und das bei einer weltweit zu beobachtenden wirtschaftlichen Rezession. Die Ausstoßentwicklung in den einzelnen Regionen ist in der unten stehenden Tabelle dargstellt.
Bierproduktionsland Nr. 1 sind nach wie vor die USA mit insgesamt 231 Mio hl und 283 Mio Einwohner, wie aus einer sehr interessanten Darstellung hervorgeht, die die Fa. Joh. Barth & Sohn gemeinsam mit Germain Hansmaenel, Straßburg, herausgegeben hat. In den USA kommen Anheuser-Busch, Miller/SAB und Coors zusammen auf 82% des Marktes. Rang ein.
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In den letzten Jahren haben sich die großen deutschen Brauereien neben ihrem Lizenzbierherstellungsgeschäft im Ausland verstärkt um Beteiligungen oder Übernahmen von Brauereien im Ausland bemüht. Im Jahr 2001 sind einige Veränderungen in den einzelnen Bereichen durchgeführt worden und es sind auch in naher Zukunft umfangreichere Umstrukturierungen beabsichtigt, da die Internationalisierung immer stärker auf dem Getränkemarkt um sich greift. So hat beispielsweise die Bitburger-Brauerei-Gruppe ihre Aktivitäten in Polen an die Carlsberg-Gruppe abgegeben und sich durch die Übernahme der Wernesgrüner Brauerei in den neuen Bundesländern wesentlich verstärkt. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Marketing-Strategieansätze und es wird interessant sein, wie sie sich weiter entwickeln.
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Aus dem Forschungsbereich Chapon-Kretschmer einige Analysenwerte naturbelassener heller Biere von 1991 bis 2002 - n = 21. "Tabelle"
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Nach dem West-Europe-Energy-Drink-Report 2002 von Zenith International ist der Absatz der Energy-Drinks im Jahre 2001 um weitere 22% auf 2,89 Mio hl und auf einen Wert von 2,775 Mrd EUR gestiegen. 64% dieser Menge wurden außer Haus verzehrt, 36% über den Handel abgesetzt. Wertmäßig machte der Außer-Haus-Konsum aber 82% aus.
Der größte Markt für Energy-Drinks ist Großbritannien mit einem Anteil in Westeuropa von 30%, gefolgt von Deutschland mit 26% und Österreich mit 10% sowie Spanien mit 9%.
Trotz einer Flut von neuen Produkten behauptete Red Bull seine führende Position mit einem Gesamtmarktanteil von 66%. Red Bull gibt es in 13 Ländern Westeuropas, in 12 Ländern ist Red Bull Marktführer. Handelsmarken brachten es auf insgesamt 6%..
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In Zeiten stagnierender Märkte gewinnen Spezialitäten an Bedeutung. Im Bereich Bierspezialität haben in den letzten Jahren die Öko-Biere eine kleine Nische erobert. Eine Umfrage des Umfrageninstituts Klaus Peinelt GmbH, München, zeigte, dass von den befragten Biertrinkern 20,5% sehr starkes bzw. starkes Interesse an ökologischen Bieren haben. Das Interesse an ökologischen Bieren liegt, bezogen auf alle Befragten, Biertrinker und Nichtbiertrinker, bei 15,8%. Männer interessieren sich mit 18,2% etwas stärker als Frauen mit 13,6%. Bei den Altersgruppen liegen die 50 - 64-Jährigen mit 17,1% vor den unter 30-Jährigen mit 16,9%. Höhere Werte erreichen auch die Ein-Personen-Haushalte mit 18,8%. Ein sehr hohes Interesse an ökologischen Bieren zeigten die Befragten mit Abitur bzw..
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Der Beitrag gibt die Entwicklung der 24 größten Getränkefachgroßhändler (über 45 Mio EUR) in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2001 wieder. (Erweiterte Rangfolgeliste über Absatzschwerpunkte der GFGH-Händler)
Zur Durchführung eines "effizienten Marketing" im GFGH-Bereich ist eine "Transparenz der jeweiligen speziellen Absatzmärkte der einzelnen GFGH-Betriebe" für Brauereien, Brunnen und Fruchtsaft-Hersteller von größter Bedeutung und damit eigentlich unerlässlich. Aus diesem Grunde müssen die beste Distributions-Möglichkeit, jeweiligen Marktgrößen und genauen Entwicklungen für die einzelnen Marktsegmente (z.B. Bier, Brunnen, Cola- und Süßgetränke) genau vorliegen. mündlich befragt (Für die aufgeschlossene Mitarbeit des GFGH meinen besten Dank).
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