Eingabehilfen öffnen

Markt

Die Privatbrauerei Gaffel Becker & Co., Köln, beteiligt sich an der Lütticke & Tschirschnitz Gastronomie-Getränke GmbH (L&T). Gleichzeitig übernimmt der Kölner Getränkefachgroßhändler das operative Geschäft des gastronomieorientierten Getränkefachgroßhändlers Anton Weyer GmbH & Co. KG, Bergisch Gladbach, ein Beteiligungsunternehmen der Kölner Privatbrauerei. Der Kölsch-Markt ist hart umkämpft und von Konzentration gekennzeichnet. Gab es 1992 noch 33 Marken, so ist jetzt die Anzahl auf 20 gesunken. Rund 2,6 Mio hl Kölsch werden jährlich getrunken. Fast 60% des Jahresausstoßes kommen aus den Braustätten der hochpreisigen Premium-Marken Früh, Reissdorf und Gaffel Kölsch. Gaffel hält nach eigenen Angaben einen Anteil von 25% in der Gastronomie und von rund 13% im Handel.

Markt

In der neuen Youngcom!-Branchenstudie "Jugend & alkoholische Getränke 2003" werden Meinungen und Einstellungen der Jugendlichen und der jungen Erwachsenen in Deutschland zu alkoholischen Getränken allgemein sowie zu Bier, Wein und zu "Hochprozentigem" ausgewertet und publiziert. Realisiert wurde die Studie von der Unit Research, der Jugendkommunikations-Agentur Youngcom!, München.

Markt

Auf die Bedeutung des Getränkefachgroßhandels (GFGH) für die Brauereien wies Stephan Saalfrank, geschäftsführender Gesellschafter der Internationalen Betriebs Beratung GmbH, München/Wien, in seinem Referat auf dem Bayerischen Brauertag 2002 am 3. Dezember 2002 in München hin.

Markt

Nahe den Ergebnissen der GfK-Konsumklima-Studie im Oktober 2002 hat der Indikator zur Konjunkturerwartung (Einschätzung der konjunkturellen Entwicklung in Deutschland durch die Verbraucher) knapp 10 Punkte eingebüßt. Mit einem Wert von plus 1,5 liegt die Konjunkturstimmung nur noch knapp über ihrem langjährigen Durchschnitt von null Punkten. Deshalb verläuft auch die längerfristige Trendentwicklung der Konjunkturstimmung erstmals wieder negativ.
Die Verbraucher rechnen offensichtlich nicht mit einer kurzfristigen konjunkturellen Besserung und auch nicht mit einer Erholung der Lage auf dem Arbeitsmarkt. Darüber hinaus sind sie durch die Vorschläge der Regierung zur Steuer- und Abgabenpolitik verunsichert..

Markt

"Trends und Highlights im AfG-Markt 2002" lautete das Thema des Einführungsreferates der Euroform-Konferenz "Der AfG-Markt der Zukunft", die am 25. und 26. November 2002 in Frankfurt stattfand. Die Zahlen präsentierte Stefan Fomm, Syncon GmbH, Bad Homburg, für den erkrankten Gerhard Boller, AC Nielsen Marketingforschung, Frankfurt/Main. Dabei wurde festgestellt, dass die Euro-Preise kein Grund für die allgemeine Kaufzurückhaltung sein können, da die Preise objektiv kaum über dem Vorjahresniveau lagen. Allerdings spricht man heute ja auch von der "gefühlten Teuerung", die über der objektiven eingestuft wird.
Keinesfalls kann das Wetter 2002 als Grund für schlechteren Getränkeabsatz herangezogen werden. Die Effizienz dieser Maßnahmen hat dagegen abgenommen.Z. die Pfandpflicht ab 1.B....

Markt

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, gab es im April 2001 in Deutschland rund 38,5 Mio Haushalte, darunter 14,1 Mio (37%) Einpersonenhaushalte. Be-sonders häufig sind Einpersonenhaushalte in den Großstädten anzutreffen.
Das zeigen die Ergebnisse des Mikrozensus 2001, der europaweit größten jährlichen Haushaltsbefragung zu den Lebens- und Arbeitsverhältnissen in Deutschland.
Während der Anteil der Einpersonenhaushalte in Gemeinden mit weniger als 2000 Einwohnern bei 26% lag, wurden in Gemeinden mit einer Größe von 2000 bis unter 50 000 Einwohnern bereits 31% aller Haushalte von einer Person geführt. Noch höher lagen die Anteile der Einpersonenhaushalte in Gemeinden mit 50 000 bis unter 200 000 bzw. 200 000 bis unter
500 000 Einwohnern. Sie machten 40% bzw..

Markt

Beim Bayerischen Brauertag 2002 hielt Diplom-Ökonom Rainer Petersen, Gesellschaft für Konsumforschung, Nürnberg, am 3. Dezember 2002 in München einen sehr umfassenden Vortrag, in dem er auf den Biermarkt in Deutschland einging und insbesondere auf die Einstellungen und Bedürfnisse der Konsumenten sowie die demographischen Veränderungen, die sich auf die Bedürfnisse der Konsumenten und auf deren Kaufverhalten auswirken werden.
So rechnet Petersen z.B. damit, dass sich der Anteil der Senioren (über 65 Jahre) von 13,3% im Jahre 2000 auf 16,4% im Jahre 2010 und auf 20,3% im Jahre 2030 erhöht. Der Anteil an "jungen Alten" (50 - 65 Jahre) dürfte bis zum Jahre 2010 konstant bei 15,7% liegen, bis 2020 ein Maximum von 19,3% erreichen und dann wieder bis zum Jahre 2030 auf 16,4% zurückgehen..

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT unterwegs

DBMB Braumeistertag
Datum 05.06.2026 - 07.06.2026
5. Kulmbacher Bierrechtstag
02.07.2026 - 03.07.2026
kalender-icon