Markt
Wenn Biertrinker außer Haus gehen, konsumieren sie auch andere alkoholische Getränke. Statt zum Bier greifen sie am häufigsten zum Rotwein, der sich damit als ernsthafte Konkurrenz entwickelt hat. Insbesondere bei älteren Biertrinkern ab 60 Jahre aufwärts, die mindestens einmal pro Woche ausgehen, ist der Rotwein sehr beliebt (Der Italiener lässt grüßen!).
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Vor dem Hintergrund von Konjunkturschwäche, erhöhter Markttransparenz und zunehmender Unternehmenskonzentration haben innovative, kunden- und marktbezogene Vertriebsorganisationsformen stark an Bedeutung gewonnen. Im Zuge einer Vielzahl von Vertriebsprojekten hat der Autor die Stärken und Schwächen von traditionellen Vertriebsorganisationen einerseits und modernen Vertriebsformen andererseits analysiert und bewertet. Ein Teil der Ergebnisse wird nachfolgend am Beispiel der zwei alternativen Vertriebsorganisationen geschäftszweig(produkt)fokussierte oder geschäftszweig(produkt)übergreifende Vertriebsorganisation dargestellt.
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Die im Jahr 2002 über den Lebensmitteleinzelhandel und die Getränkabholmärkte verkauften Mengen an alkoholfreien Erfrischungsgetränken lagen lt. einer Zusammenstellung der Information Resources GfK GmbH, Nürnberg, im Vorfeld des trendEvent FMCG am 3. und 4. Juni 2003 in Nürnberg um gut 5% über den Absätzen des Vorjahres. Ein Gutteil dieses strammen Mengenwachstums dürfte auf die "strahlende" erste Jahreshälfte zurückgehen. Die Sonne und die warme Witterung haben vor allem den Absatz der Erfrischungsgetränke sprudeln lassen. Alle Sorten mit Kohlensäure erzielten über das Gesamtjahr gesehen teils deutliche Zuwächse, während die stillen Süßgetränke den Absatz des Vorjahres nicht ganz erreichten. Im Zuge der Fitnesswelle haben Energy- und Sportgetränke kräftig Muskeln angesetzt; die Konsumenten pushten den Absatz um 63%. Kaum weniger beeindruckend fiel das Wachstum im deutlich größeren Segment Wasser mit Zusatz aus; der Absatz stieg 2002 um fast ein Viertel gegenüber dem Vorjahr. Geschmack liegt eben im Trend.
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Eine Übersicht über die jeweils größten Marken für 2002 und 2001. Nachfolgend soll dieses Segment des Biermarktes etwas transparenter dargestellt werden, da auf Grund des Biersteuergesetzes Biere mit einem Alkoholgehalt von 0,5 Vol.-% oder weniger (alkoholfreies Bier und Malzbier) nicht mehr Steuergegenstand und deshalb auch nicht mehr in der Biersteuerstatistik erfasst sind.
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Die nachfolgende Tabelle für die neun größten Schwarzbierhersteller im Jahresvergleich 2002 zu 2001 zeigt, dass die aufgeführten Marken insgesamt eine Absatzsteigerung von 1,3% bei fast gleich bleibendem Gesamt-Biermarkt erreichen konnten.
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Die wirtschaftliche Lage der meisten Brauereien ist unverändert schwierig. In den letzten Jahren wurden intensive Anstrengungen zur Verbesserung der Kosten unternommen, hier sind kaum noch weitere Verbesserungen zu realisieren. Der folgende Beitrag zeigt Möglichkeiten der Erlösverbesserung neben den klassischen Produkten auf.
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