Club-Krawatte, Schuluniform, Wappenring … beliebte Zeichen für die Zugehörigkeit zu einem exklusiven Zirkel. So etwas schätzt der Mensch seit alters her.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.
Die beiden Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaften HLB Linn Goppold Treuhand aus München und KPWT Kirschner & Stahleder aus Freising bieten auch in diesem Jahr wieder eine gemeinschaftliche Brauereivergleichsanalyse an. Alle Braubetriebe sind zur Teilnahme aufgerufen. Bei der Datenanalyse werden Bilanzzahlen sowie die Gewinn- und Verlustrechnung des Geschäftsjahres 2016 (bzw. 2015/2016) abgefragt. Teilnahmeschluss ist der 31. Juli 2017.
Seit kurzem liegen die Ergebnisse des ifo-Konjunkturtests für Juni vor, die es ermöglichen, das zweite Quartal 2017 (April - Juni) unter die Lupe zu nehmen. Die ifo-Zahlen lassen eine deutliche Belebung gegenüber dem ersten Quartal erkennen. So ist der ifo-Geschäftsklimaindex – saisonbereinigt und geglättet – von 10,0 im ersten auf 16,0 Punkte im Berichtsquartal geklettert; ein Wert, der bisher noch nicht erreicht worden ist. Innerhalb des zweiten Quartals hat sich die Besserung laufend verstärkt, und im Juni ist mit 18,1 Indexpunkten ein Spitzenwert beim Geschäftsklimaindex erreicht worden.
Gemäß den Veröffentlichungen des Verbandes der Rheinisch-Westfälischen Brauereien für seine Mitglieder ist der Altbiermarkt im vergangenen Jahr um 2,4 Prozent zurückgegangen – von 336 183 hl im Jahr 2015 auf 327 968 hl im Jahr 2016.
Will man den Gesamtmarkt für Altbiere erfassen, so müssen noch ca. 330 000 hl von Nichtmitglied Diebels und ca. 205 250 hl für die weiteren Nichtmitglieder des Verbandes (Oettinger/Handelsmarken, Königshof mit Krefelder Alt, Braulizenzen für Hannen und Gatz) hinzugerechnet werden.
Mit rund 340 000 ha Anbaufläche bleibt der Sommergerstenanbau in Deutschland auf dem Niveau des Vorjahres. Das berichtet die Braugersten-Gemeinschaft e.V. in ihrem aktuellen Saatenstandsbericht.
Im vergangenen Jahr ging der Schwarzbiermarkt in der Bundesrepublik bei den in der Recherche erfassten Daten von 1,35 Mio hl im Jahr 2015 auf ca.1,122 Mio hl im Jahr 2016 zurück, das entspricht einem Minus von 1,1 Prozent.
Die nachfolgende Liste (Tab. 1) für die 13 größten Schwarzbierhersteller (über 10 000 hl) zeigt fürs Jahr 2016 sehr unterschiedliche Absatzsteigerungen bzw. Absatzrückgänge.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.
Als die Bitburger Brauerei vor 200 Jahren gegründet wurde, ahnte niemand, dass sich das heute in siebter Generation geführte Familienunternehmen zu einer der bedeutendsten Privatbrauereien Deutschlands entwickeln würde. Ein Rückblick auf die 200-jährige Unternehmensgeschichte zeigt die wichtigsten Stationen.
Ganz selten halten Vorschriften so lange und werden so ernst genommen wie das Reinheitsgebot, welches letztes Jahr sein 500. Jubiläum feierte. Jedoch trug die Entwicklung der Bierbranche im 21. Jahrhundert dazu bei, dass viele Produzenten und Experten die Aktualität des Reinheitsgebots und die Beharrlichkeit, mit der daran festgehalten wird, in Frage stellen. Dieser Artikel befasst sich mit den kritischen Punkten des Reinheitsgebots und gibt einen Überblick über die möglichen Ansatzpunkte zur Erweiterung aus Expertensicht.
Die deutschen Brauereien verzeichneten im Kalenderjahr 2016 nach den vorläufigen Daten des Statistischen Bundesamtes zum steuerfreien Bierabsatz eine Gesamtausfuhr von 16,503 Millionen Hektolitern (2010 waren es 15,144 Mio hl). Im Jahr 2000 lag die Gesamtausfuhr bei ca. 10,597 Millionen Hektolitern, 1990 erreichte sie nur ca. 5,826 Millionen Hektoliter.
Autor Karsten Zang stellt gemeinsam mit Boris Georgiev, Herausgeber des Craftbeer-Magazins, und Axel Kiesbye, Braumeister und Betreiber von Kiesbye’s Bierkulturhaus, in seinem Buch „feinste Braukunst mit Hand und Herz“ vor. Es geht um erlesene Biere, deren besonderer Geschmack daher rührt, dass sie nicht industriell gebraut werden, sondern von Hand nach traditioneller Art.
Nachdem man in der Fruchtsaftbranche sehr zuversichtlich in das letzte Jahr gestartet war, ist das Ergebnis aus heutiger Sicht eher enttäuschend – zumindest für einen großen Teil der Unternehmen und je nach Betrachtungsweise.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.
Nachdem die deutschen Brauereien 2014 zum ersten Mal seit acht Jahren wieder einen steigenden Bierabsatz verzeichnen konnten, hat sich 2015 der Trend fortgesetzt. Auch 2016 liegt der Bierabsatz mit rund 96 Millionen Hektolitern minimal über dem Vorjahresniveau. Das gehe aus der am 24. April 2017 veröffentlichten Brauerei-Vergleichsanalyse für 2015 hervor. „Insgesamt befinden sich die deutschen Brauereien aber nach wie vor in einem schwierigen Umfeld und haben weiterhin mit Überkapazitäten zu kämpfen“, so Ulrike Hagenauer, von der Münchener Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft HLB Linn Goppold Treuhand GmbH, die zusammen mit der KPWT Kirschner & Stahleder AG aus Freising eine jährliche Brauerei-Vergleichsanalyse erstellt.
Wie die Lebensmittelzeitung in ihrer Ausgabe vom 5. Mai 2017 berichtet, wurden die Übergangsfristen für die Umsetzung neuer Vorschriften für den Lebensmittelimport in die USA verlängert – deutsche Exporteure gewinnen dadurch etwas mehr Zeit für die Anpassung an die strengeren Regelungen. Hintergrund ist der im vergangenen Jahr in Kraft getretene „Food Safety Modernization Act“ (FSMA), der strengere Regelungen für den Lebensmittelimport in die Vereinigten Staaten einführt. Dem US-Gesetzgeber geht es darum, die öffentliche Gesundheit besser zu schützen und mehr Präventionsmöglichkeiten zu schaffen. Die großangelegte Reform durch den FSMA soll dabei helfen, diese Risiken zu reduzieren, klärt das Food Policy Research Center der Universität von Minnesota, St. Paul, USA, in einer Analyse zum Thema auf.
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