Management
Die Servicequalität eines Unternehmens spielt im Internet eine übergeordnete Rolle. Wer Angst hat, im transparenten Preiswettbewerb nicht mithalten zu können, kann sich durch einen professionellen Kundenservice von den großen Marktbegleitern abgrenzen. Der persönliche Kontakt zum Kunden ist hierbei ein zentraler Erfolgsfaktor. Der Online-Ratgeber E-Mail-Management zeigt auf, dass sich kleine und mittlere Unternehmen (KMU) dieser Anforderung bewusst sind: Mehr als die Hälfte der befragten Unternehmen bieten Besuchern der Website mehrere Kontaktmöglichkeiten an. Um die Voraussetzungen und die Stellhebel für ein professionelles E-Mail-Management zu verdeutlichen, haben die Projektpartner ECC Handel, IHK Zetis und IT-Akademie Mainz im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) geförderten Projekts „KMU-orientiertes E-Mail-Management“ einen Online-Ratgeber entwickelt. Dieser gibt den – bisher bereits mehr als 5200 – Teilnehmern nach Beantwortung von zwölf kurzen Fragen einen Überblick über die Erfüllung organisatorischer, technischer und rechtlicher Anforderungen an das E-Mail-Management und leitet individuelle Handlungsanleitungen ab. Bei den bisherigen Teilnehmern des Online-Ratgebers zeigt sich, dass die Anforderungen an eine einfache Kontaktaufnahme zum Unternehmen meist erfüllt werden und 52 Prozent der Unternehmen ihren potenziellen Kunden mehrere Kontaktmöglichkeiten anbieten.
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„Strategische Überlegungen, Planungsprozesse – jetzt in der Saison? Nein, da warten wir bis Herbst, wenn wir den Kopf wieder frei haben.“ So oder ähnlich klingen oft die Reaktionen von Führungsverantwortlichen, wird von Außenstehenden nach strategischen Themen gefragt. „Saisonstress“ ist ein häufiges Wort in der Brau- und Getränkebranche und ein Unwort zugleich. Jetzt, in der Saison, verkauft sich das Bier doch fast von selbst. Die Kehrseite: Aufgrund saisonal bedingten Aufgabendrucks helfen nicht einmal permanente Zwölfstundentage, den Aufgabenberg zu verringern. Der Blick für das Ganze bleibt auf der Strecke.
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Teil 1 zeigte neben dem Aufbau von TeBIS® Beispiele aus der Praxis zur Prozessoptimierung der Drucklufterzeugung, Überprüfung von Garantiedaten bei Neuanlagen sowie der automatisierten Chargendokumentation in der Brauerei [1]. Erfahren Sie in diesem Teil etwas über die Möglichkeiten der Anwendung im Flaschenkeller. Hierzu soll die Überprüfung von Erwartungen anhand von Ergebnisverbesserungen über mehrere Jahre am Beispiel der Abfüllung der Gösser Brauerei, Leoben/Österreich, vorgestellt werden. Außerdem geht es um eine Reihe von Faktoren, die den Erfolg von einer Betriebsdatenerfassung (BDE) beschleunigen oder verhindern und zugleich wenig oder nichts mit Technik zu tun haben.
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Für die Warsteiner Brauerei gilt weiterhin der Leitgedanke „Innovation durch ständige Investition“. Im Bereich moderner Kommunikationstechnik setzt das Unternehmen dabei auf HD-Videokonferenzsysteme von LifeSize. Im Zuge der Modernisierung der Medientechnik in den Konferenzräumen wurde bei der privat geführten Brauerei aus Warstein auch High-Definition Videokonferenztechnologie eingebaut. Die 600 Kilometer voneinander entfernten Standorte in Warstein und die König Ludwig GmbH der Schlossbrauerei Kaltenberg stehen seither über ein LifeSize Room 200 Videokonferenzsystem miteinander in Kontakt.
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Zukunftsfähig zu sein bedeutet, durch ständigen Fortschritt im eigenen Unternehmen dem Wettbewerb standhalten zu können. Fortschritt kann man in zwei nahezu unabhängige Teilbereiche aufteilen, die Innovation und die kontinuierliche Prozessverbesserung (KPV). Während Innovation mit größeren Erneuerungsinvestitionen verbunden ist, stellt die KPV den täglichen Kampf gegen die parasitären Verluste dar. Im Folgenden wird neben dem grundsätzlichen Aufbau einer BDE die Anwendung geeigneter Werkzeuge zur Begleitung von Innovation und KPV gezeigt. Die Beispiele stammen aus der Energieversorgung der Merck KGaA, Darmstadt und dem Sudhaus der Brauerei G. Schneider & Sohn, Kelheim. Im zweiten Teil werden die Möglichkeiten für den Einsatz einer übergreifenden BDE in der Flaschenabfüllung der Gösser Brauerei, Leoben/Österreich, vorgestellt.
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Kleine, aber auch mittlere Unternehmen haben aktuell große Schwierigkeiten, einen Kredit zu erhalten. Zu diesem Ergebnis kam eine Umfrage des Bundes der Selbstständigen in Baden-Württemberg vom November 2009. Finanzkrise, Eigenkapitalverfall bei Sparkassen und Großbanken, zurückgehende Bonität der Firmenkunden durch Bilanzverluste 2009 – was soll man als mittelständisches Unternehmen tun, um das in den meisten Fällen schwieriger gewordene Verhältnis zur Hausbank neu zu positionieren?
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Der NETLink® USB Compact ist eine echte Alternative zu einer PROFIBUS-PCMCIA Einsteckkarte. Er wird direkt auf die CPU des Automatisierungsgerätes gesteckt. Mit dem circa drei Meter langen Highspeed-USB-Kabel wird die Verbindung mit dem PC hergestellt. Der NETLink® USB Compact wird vom USB-Bus mit Spannung versorgt und verfügt über eine galvanische Trennung zum MPI/PPI/PROFIBUS. USB-seitig werden die Protokolle Fullspeed (12 MBit/s) und Highspeed (480 MBit/s) unterstützt. Die zweite PG-Buchse ermöglicht den Anschluss weiterer Geräte. Der NETLink® USB Compact ermöglicht die Umsetzung von einer USB-Schnittstelle auf den MPI/PROFIBUS zur Programmierung oder Visualisierung mit der vollen Übertragungsgeschwindigkeit bis zwölf MBit/s mit automatischer Baudratenerkennung. Ein Aufbau von 32 gleichzeitigen Verbindungen ist ebenfalls realisierbar.
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… traf sich die BRAUWELT mit Dipl.-Kfm. Ralph Nemnich, geschäftsführender Gesellschafter der amball business-software in Nürnberg, und seinen Mitarbeitern aus Entwicklung und Vertrieb für die Brau- und Getränkebranche. Dabei war es faszinierend, den Aufstieg vom erfolgreichen Diskettenversand aus einer Studentenbude zum heute international aktiven Systemhaus, das für eine Vielzahl von Branchen arbeitet, mit dem Gründer Ralph Nemnich nachzuvollziehen.
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Mit GS-Office 2010 stellt die Sage Software GmbH, Anbieter von betriebswirtschaftlicher Software im deutschen Mittelstand, heute eine neue betriebswirtschaftliche Lösung für Kleinunternehmen, Selbstständige und Existenzgründer vor.
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