Cleaning in Place (CIP)
Stationäre Reinigung | Bei Cleaning in Place (CIP) handelt es sich um ein Reinigungsverfahren, bei dem die inneren Oberflächen von Leitungen, Behältern und Anlagen gereinigt werden, ohne dass diese zuvor demontiert werden müssen [1].
Literatur
- Hans-J. Manger: Armaturen, Rohrleitungen, Pumpen, Wärmeübertrager, CIP-Anl. in der Gärungs- und Getränkeindustrie, Versuchs- u. Lehranstalt f. Brauerei (VLB), Berlin, 2013, 366 Seiten.
Siehe auch
- Järveläinen, M.: “Echtzeit-Prozessintelligenz hält Einzug in Brauereien, BRAUWELT Nr. 2, 2026, S. 55 – 59.
- Litzenburger, K.: „CIP-Anlagen aus mikrobiologischer Sicht“, BRAUWELT Nr. 12, 2025, S. 424 – 426.
- Evers, H.: „Effizienz von CIP-Prozessen“, BRAUWELT Nr. 6 – 7, 2023, S. 158 – 161.
- Brosig, M.: „Eine rundum saubere Sache“, BRAUWELT Nr. 3, 2021, S. 54 – 57.
Schlagworte
Reinigungsmedien CIP Glossar GradPlato
Autoren
Markus Metzger, Christian Dekant
Quelle
BRAUWELT 2025
Firmen
- Staatliche Berufsschule Main-Spessart, Karlstadt, Deutschland