Des einen Freud ist des anderen Leid
Ist doch logisch – angesichts eines stagnierenden Bierabsatzes im Handel in 2005 muss es neben Gewinnern auch Verlierer gegeben haben. Nachdem die Gewinner unter den Biermarken feststehen – Krombacher, Beck’s, Veltins, Hasseröder, Paulaner, Erdinger und Franziskaner – müssen zu den Verlierern die Marken Bitburger, Warsteiner, Radeberger, König, Holsten, Jever und Diebels zählen. Logisch ist diese Aufstellung durchaus. Aber nur rein rechnerisch. Doch ist sie auch nachvollziehbar?

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