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Die Privatbrauerei Diebels konnte 1999 zum einen die (gewichtete) nationale Distribution um zwei auf 75% steigern. Zum anderen erreichte die Brauerei eine Absatzsteigerung im Bundesgebiet (ohne NRW) von 7,5%. Während der Marktanteil an Bier gesamt im Handel mit 2% stabil gehalten werden konnte, hat Diebels seine Po-
sition im Bereich der Altbiere im Vergleich zum Vorjahr ausbauen können. Mit einem Zuwachs des Handelsmarktanteils von 1,7% auf nunmehr 65,7% dominiert Diebels dieses Segment. Der Gesamtausstoß der Privatbrauerei Diebels belief sich 1999 auf 1,518 Mio hl, das sind rund 1% weniger als im Jahr zuvor. Das Stammprodukt „Diebels“ erzielte im Jahr 1999 1,468 Mio hl und blieb damit 1,3% hinter dem Vorjahr zurück. Darüber hinaus wurden rd..
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Innerhalb von 9 Monaten wurde das SAP-R3-System mit allen Modulen bei der Dinkelacker-Schwaben Bräu AG eingeführt. Durch die langjährige Branchenerfahrung der Unternehmensberatung Weihenstephan hat man sich im Hause Dinkelacker entschieden, die Umstellung mit der Unternehmensberatung Weihenstephan, welche gleichzeitig Systemhaus der SAP ist, auf das SAP-R3-Systems durchzuführen. Insbesondere im Bereich der betriebswirtschaftlichen Anforderungen konnte so eine Plattform geschaffen werden, welche alle erforderlichen Informationen zeitnah und umfassend zur Verfügung stellt. Auch lassen sich eventuell erforderlich werdende Organisationsumstellungen flexibel durchführen. Dieses betrifft sowohl die Kunden- als auch die Lieferantenseite sowie eventuell Anpassungen in den Produktionsabläufen.T..
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Der Konzernumsatz der Stuttgarter Hofbräu AG im Geschäftsjahr 1998/1999 blieb mit 209,9 Mio DM nahezu unverändert. Vom Gesamtumsatz entfielen 82,6% auf den Umsatz mit Getränken. Die Erlöse aus dem Bierverkauf der Teilgesellschaft Stuttgarter Hofbräu lagen um 5,2% unter dem Vorjahr. In diesem Teilkonzern waren im Jahresdurchschnitt 378 Mitarbeiter beschäftigt. Die Pro-Kopf- Leistung konnte im vergangenen Jahr um 3,7% auf 2280 hl gesteigert werden. Daraus errechnet sich ein Gesamtausstoß von 861 840 hl. Gegenüber dem Vorjahr beträgt der Rückgang 7,5%.
Die Moniger AG, Karlsruhe, an der die Stuttgarter Hofbräu AG zu 80% beteiligt ist, weist
einen Umsatzrückgang um 7,1% auf nun 30,9 Mio DM aus. Der Absatz ging um 7,9% auf nun 175 140 hl zurück..
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Unter diesem Motto stand die Feier zum 125jährigen Jubiläum der Anton Steinecker Maschinenfabrik GmbH, Freising, am 12. Mai 2000 im imposanten Kuppelzelt auf dem Firmengelände in Freising. Mehr als 1800 Mitarbeiter, Kunden und Partner aus aller Welt feierten gemeinsam mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Geschäftsführer Josef Königer wies in seiner Begrüßungsansprache darauf hin, daß die Aktivitäten seines Hauses im Export eine lange Tradition bis zurück ins 19. Jahrhundert haben. Heute gehen zwei Drittel der Produktion in den Export. „Was Globalisierung ist, wissen wir schon seit langem. Auf eine Kurzformel gebracht, heißt dies: Die ganze Welt ist unser Markt.“ Dieser Markt ist lt. Königer „knochenhart“.B. beim mehrfach prämierten Merlin-Verfahren. 19, 2000, S. 777 – 812. h.c.-Brm.
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Der Maschinenfabrik Günther Zippel, Neutraubling, wurde am 11. April der Bayerische Qualitätspreis 2000 des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Technologie verliehen.
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Seit Anfang Mai bietet die Mineralquellen Bad Liebenwerda GmbH, Bad Liebenwerda, ihr Mineralwasser und die Stille Urquelle auch in der 1-l-PET-Flasche an. Die Flasche in der Form der klassischen Brunnenflasche wurde mit einem überarbeiteten Etikett versehen und verspricht bei 20% weniger Gewicht 40% mehr Inhalt.
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Die Fürstlich Fürstenbergische Brauerei, Donaueschingen, hat den fast 100%igen Anteil der Binding Brauerei AG, Frankfurt/Main, an der Brauereigesellschaft von Meyer & Söhne AG, Riegel übernommen. Die etwa 200 000 hl große Brauerei soll erhalten bleiben. Fürstenberg setzt mit diesem Erwerb seine Regionalmarktstrategie konsequent fort.
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Das Brauhaus Torgau bringt jetzt vier Sorten Faßbrause in der Bügelverschlußflasche heraus. Durch leichtes Reiben an den Rückenetiketten entfaltet sich das Aroma der jeweiligen Sorte: frischer Apfel, reife Himbeere, prickelnder Waldmeister, beerige Waldbeere. Damit setzt das Torgauer Brauhaus voll auf den Spaßfaktor und die menschliche Neugier.
VERANSTALTUNGEN
Im Jahr 1995 hat der Deutsche Brauer-Bund e.V. den Arbeitskreis Schankanlagen ins Leben gerufen. Zu den Zielen dieses Arbeitskreises gehört vornehmlich eine verbesserte Vertretung der Brauereiinteressen sowohl gegenüber der Zulieferindustrie als auch gegenüber den Faßbierkunden. Hierdurch soll letztendlich die Qualität des in Deutschland ausgeschenkten Bieres auf dem Weg vom Faß ins Glas angehoben werden. Der Arbeitskreis hat seine diesbezüglichen Anforderungen und Vorstellungen in dem 1997 vorgestellten Leitfaden „Schankanlagen – Planung, Errichtung, Betrieb“ erstmals umfassend formuliert.
Auf Einladung der Grolsch Brauerei traf sich der Arbeitskreis Schankanlagen kürzlich mit Schankanlagenexperten aus den Niederlanden und der Schweiz in Enschede. Neben der Heine.
Diverses
Die Firma miho Inspektionssysteme GmbH, Ahnatal, hat die erste nicht-radioaktive Dosen-Füllstandskontrolle für Hochleistungs-Abfüllanlagen entwickelt: miho-Tesla. Mit ihr kommt eine eigens für die Füllstandskontrolle bei Dosen entwickelte neue Technologie zum Einsatz. Denn bisher war diese Kontrolle nur unter Verwendung von Gamma- bzw. Röntgenstrahltechnik möglich, mit den bekannten Nachteilen (Strahlenbelastung, Strahlenschutzauf-lagen usw). Naheliegende technische Alternativen – Füllstandsmessung per Temperaturmessung der erwärmten Dosenwand bzw. Füllstandsmessung per Frequenzanalyse des in Schwingung versetzten Dosendeckels – ließen sich nicht so realisieren, daß sie den hohen Leistungsanforderungen des modernen Abfüllbetriebs gerecht wurden..