Editorial
Als einziges größeres Risiko für einen nachhaltigen Aufschwung in Deutschland stufte Prof. Dr. Michael Hüther, Institut der Deutschen Wirtschaft, in seinem Referat beim Forum des Deutschen Brauertages in Augsburg den Mangel an Akademikern und Facharbeitern ein (S. 710). Für ihn muss das Motto lauten: „Bildung, Bildung und noch einmal Bildung“. Darüber hinaus kritisierte er die Bildungsmisere als hausgemacht und verursacht von der verfehlten Schulpolitik der Länder. Hier ist er einer Meinung mit Bundesbildungsministerin Annette Schavan, die in einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 2. Juli 2007 die Schulpolitik der Länder ebenfalls kritisiert, aber auch die Zurückhaltung mancher Unternehmen bei der Ausbildung.
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Diese Frage stellten sich in einer Zwischenbilanz für das laufende Jahr nicht nur die Getränkefachgroßhändler, sondern auch die Brauer.
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Der Bierabsatz wird nach Prognosen der Prüf- und Beratungsgesellschaft KPMG weiter
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Manchmal hilft es ja, sich in Ruhe zu überlegen, was man will und wohin man will. Oftmals ist der Weg, der sich vor einem auftut, gar nicht so unbekannt. Öfter als vermutet ist Bewährtes, Bekanntes, Traditionelles das Mittel der Wahl.
Editorial
Der 32. Kongress der European Brewery Convention, der vom 6. bis 10. Mai 2007 in Venedig stattfand, präsentierte Brauwissenschaft auf hohem Niveau. Dieser Kongress
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Das beherrschende Thema bei Gesprächen zwischen Brauern ist und bleibt die Rohstoffversorgung und nicht nur als Folge der Missernte 2006, sondern auch bereits vor dem Hintergrund eines Aprils 2007 mit den geringsten Niederschlägen und wärmsten Temperaturen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Schon berichten Landwirte im Fernsehen, dass die ausgesäte Braugerste aufgrund von Wassermangel nicht zum Keimen kommt. Das Thema Rohstoffe bleibt also spannend.
Editorial
Die Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauwirtschaft ist 2007 50 Jahre alt geworden. Nicht immer waren die Zeiten für sie ruhig. Neben Jahren, in denen die Beiträge erhöht wurden, Nicht-Mitglieder freiwillige Spenden für die Forschung entrichteten und ihre Stellung unangefochten war, gab es auch Zeiten, in denen die Wifö massiv in Frage gestellt wurde. Aber „Tot-Gesagte leben länger“ und „Das ist auch gut so!“, um gleich zwei geflügelte Worte zu strapazieren.
Editorial
Klimaschutz und das Verhältnis von Ökologie und Ökonomie beherrschen die öffentliche Diskussion in allen Medien. So kommt die Aktion „Mehrweg ist Klimaschutz“ in vielen tausend Getränkefachmärkten in Deutschland mit ihrer Frühjahrsaktivität „Aktiver Klimaschutz heißt Getränke im Mehrweg kaufen“ sozusagen „just in time“. In dieser Aktion wird u. a. darauf hingewiesen, dass die eingesetzten Mehrwegflaschen deutlich weniger Energieeinsatz erfordern und damit deutlich weniger zum Treibhauseffekt beitragen als Einwegflaschen.
Editorial
in Deutschland für die Biermischgetränke. Wie Brauwelt-Autor Dr. Kelch bei seinen Recherchen feststellte (S. 351), waren es vor allem die neuen Geschmacksvarianten von den Großbrauereien, die dem Gesamtbiermarkt 2006 Schwung gaben und die positive Entwicklung förderten. So wurden im vergangenen Jahr von den 14 größten Anbietern knapp vier Millionen Hektoliter an Biermischgetränken abgesetzt, 15,2 Prozent mehr als im Vorjahr.
Editorial
Auch wenn es in diesen Tagen kaum mehr vorstellbar ist: Das Wetter der vergangenen Woche lockte vor die Tür, endlich wieder blauer Himmel, strahlender Sonnenschein, erträgliche Temperaturen,…
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Mehr Verlässlichkeit forderte Gerhard Ilgenfritz, Präsident des Verbandes Privater Brauereien Bayern, beim diesjährigen Bockbierfest in Hersbruck (S. 265). Ob Biersteuermengenstaffel,
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Wie schwierig es sein kann, ein harmonisches Hopfenaroma im fertigen Bier sicherzustellen, war eines der praxisbezogenen Themen beim 40. Technologischen Seminar in Weihenstephan (S. 229). Gaben von Aromahopfen zu Kochbeginn sowie ein ausgeglichenes Mischungsverhältnis der eingesetzten Sorten bringen positive Auswirkungen auf die Harmonie der Bittere. Dies ist umso wichtiger, als man weiß, dass eine unharmonische Bittere den Verbraucher vom weiteren Biergenuss abhält. Es leidet auf Neudeutsch die „drinkability“. Allerdings spielen hier Vorgänge bei der Gärung und Lagerung auch eine Rolle.
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