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Diverses

Kälte-Drucklufttrockner mit neuem Wärmetauscherpaket -- Die neue Baureihe der Kälte-Druckluft-Trockner der Sabroe GmbH, Druckluft und Gastechnik, Flensburg, mit Leistungen zwischen 0,25 und 13 m3/min besitzt ein neu konzipiertes Wärmeaustauscherpaket, das nach der überfluteten Verdampfungsweise konzipiert wurde. Es zeichnet sich durch eine besonders große Wärmetauscherfläche aus und ermöglicht laut Hersteller eine belastungsunabhängige Betriebsweise mit einer sehr niedrigen Druckdifferenz. Der Drucktaupunkt wird mit + 3 Grad C angegeben, ist aber einsatzbezogen variabel einstellbar. Ein Zyklonabscheider ist nicht mehr erforderlich. Das Kondensat wird ohne Druckluftverluste niveaugesteuert abgeleitet. Das Kältemittel ist FCKW-frei. Die Füllmenge wurde um bis zu 70 Prozent reduziert..

Diverses

Bestimmung der Malzauflösung -- Haffmans B.V., Venlo/NL, bietet jetzt einen sogenannten Malz-Modifikations- Analysator an, der in der Lage ist, die Modifikation des Malzes und seine Homogenität in einem Arbeitsgang zu analysieren. Die Bestimmung erfolgt nach der von der EBC anerkannten Calcofluor-Carlsberg-Methode. Dabei kommen Videoaufnahmen zur Anwendung, die über einen Rechner ausgewertet werden. Die Video-Bildanalyse eliminiert die Unterschiede, die bei der visuellen Auswertung auftreten können. Die Reproduzierbarkeit der Meßmethode erhöht sich dadurch erheblich (s.a. Wackerbauer, K., Carnielo, M., Hardt, R., EBC-Proceedings 1993, S. 479). Die Homogenität wird aus der individuellen Modifikation jeden einzelnen Kornes ermittelt..

Archiv

Hochleistungsseparator für den Brauereibereich -- Der neue Hochleistungsseparator von Alfa Laval, Brew 2000, weist einen Flüssigkeitsdurchsatz von 850 hl/h auf. Die empfohlene Arbeitsleistung liegt bei Jungbier bei 750 hl/h, bei der Vorklärung bei 600 hl/h, bei der Heißtrubklärung bei 500 hl/h und bei der Klärung von Heißtrub aus dem Whirlpool bei 80 hl/h. Bei Brew 2000 benötigt man bei erhöhten Durchsätzen keine längere Separationszeiten, da es mit einem speziellen Zulaufsystem ausgestattet ist, das die Zerstörung der Partikel erheblich reduziert. Darüber hinaus ist die Trommel so gestaltet, daß der Volumenstrom erheblich gesteigert werden konnte. Durch entsprechende Konstruktionsmerkmale ist es gelungen, die Sauerstoffaufnahme auf unter 0,02 ppm zu senken..

Diverses

Mitarbeiter-Motivation durch Poster -- Bildliche Darstellungen eignen sich besonders dann, wenn es darum geht, den Mitarbeitern die in der DIN/ISO 9000 geforderten Qualitäts-Elemente näherzubringen. Der Wiermer Verlag, Altenberge, bietet Poster an, die in grafisch ansprechender Art die Mitarbeiter dazu motivieren, Qualität zu produzieren und daran zu denken, daß Qualität nicht nur in der Produktion, sondern auch im gesamten Unternehmen gefordert ist. Die Poster können im Abonnement bezogen und nach einem festen Zeitplan ausgewechselt werden, damit die Mitarbeiter immer wieder aufs Neue motiviert werden können.

Markt

Die deutschen Mineralbrunnen konnten 1993 nicht in allen Segmenten die gewohnten hohen Zuwachsraten erzielen. Dr. Peter Traumann, Mitglied des Präsidiums des Verbandes Deutscher Mineralbrunnen, führte dies in einer Pressekonferenz seines Verbandes am 10. März 1994 in Düsseldorf in erster Linie auf das ungünstige Wetter im Sommer 1993 zurück sowie auf die schwierige wirtschaftliche Lage. Das Umsatzvolumen der Branche ist um 2,5% auf 3,95 Mrd DM zurückgegangen. Die Gesamtabfüllmenge der rund 240 deutschen Brunnenbetriebe mit etwa 16 000 Beschäftigten lag 1993 bei 81 Mio hl bzw. 11,9 Mrd Füllungen (- 2,5%). Wie die Abbildung zeigt, lag der Absatz von natürlichem Mineralwasser mit 63 Mio hl nur geringfügig unter dem Vorjahresniveau. orte 0,37 Mio hl (+ 13,7%). Dr. Wie Dr.

Recht

Der Verband der Deutschen Heilbrunnen-Großhändler e.V. lehnt den Entwurf einer neuen Lastenhandhabungsverordnung ab, wie er vom Bundesarbeitsministerium vorgelegt worden ist. Der Verordnungsentwurf sieht eine Begrenzung von 10 kg für die manuelle Handhabung von Lasten vor. Mit einer solchen Begrenzung würde das Inverkehrbringen von Heilwässern erheblich erschwert und zum Teil gar unmöglich gemacht. Heilwässer werden fast ausschließlich in Glasmehrwegflaschen in den Verkehr gebracht, und zwar zumeist in Mehrwegkästen. Da durch die Heilbrunnen- Großhändler eine flächendeckende Versorgung sichergestellt ist, bedeutet der Einsatz der Mehrwegflaschen und Mehrwegkästen ein überaus umweltfreundliches Handeln. Zugegeben seien die Getränkekästen schwerer als 10 kg..

Markt

Für nahezu konstante Absatzsteigerungen bei natürlichem Mineralwasser (inkl. Heilwasser) sorgten bislang Deutschlands durstige Kehlen. Ein verregneter Sommer schwächte in den alten Bundesländern diesen positiven Trend, der Pro-Kopf-Verbrauch lag bei 92,5 Litern. Die neuen Bundesländer brachten es auf 37,5 Liter, beweisen aber Nachholbedarf und Durst auf mehr (s.a. S. 542)

AfG

In der Brauwelt + AfG/Getränketechnik Nr. 7/8, 1994, S. 296, brachten wir eine Übersicht über den Soft-Drink-Markt in Westeuropa. Durch einen Übertragungsfehler wurde bedauerlicherweise geschrieben, daß die Schweizer Hero-Gruppe in den Konkurs gegangen sei. Richtig ist vielmehr, daß die Hero-Gruppe 1993 mit einem Rekord-Cash-Flow abgeschnitten hat und den Gewinn halten konnte, trotz eines wetter- und währungsbedingten Umsatzrückganges. Der konsolidierte Reingewinn lag bei 63,4 Mio Fr gegenüber 63,7 Mio Fr im Vorjahr. Nach einer Mitteilung des Unternehmens wurden 1993 keine weiteren Akquisitionen getätigt, sondern wichtige Anpassungen an den Markt vorgenommen. Der Personalbestand nahm in der Gruppe um 285 Mitarbeiter bzw. 6,7% ab. Das strukturelle Kostenniveau wurde erheblich reduziert..

Diverses

Die Europäische Fruchsaftindustrie hat am 14. März 1994 ein European Quality Control System (EQCS) für Fruchtsäfte, Gemüsesäfte und Nektare gegründet. Ziel ist die Installierung von gleichwertigen Kontrollsystemen für die Produkte der Branche in allen Ländern der EU. Damit soll auch ein Beitrag geleistet werden zu mehr Fairneß im Wettbewerb und zur Begrenzung von Wettbewerbsverzerrungen. Diese freiwillige industrielle Selbstkontrolle hat die Aufgabe sicherzustellen, daß dem Verbraucher überall im erweiterten europäischen Markt Fruchtsäfte, Gemüsesäfte und Nektare in erwartungsgerechter Qualität angeboten werden. Beanstandungsfrei kontrollierte Betriebe und Produkte sollen das Recht erhalten, mit einem einheitlichen Logo zu werben..

AfG

Durch die Harmonisierung der nationalen gesetzlichen Regelungen auf dem Weg zum EG- Binnenmarkt werden neue Vorschriften für die Kennzeichnung auf die Produzenten zukommen, die zum Teil eine wahre Informationsflut auf den Etiketten vorschreiben. So wird der Konsument künftig mit ausführlichen Nährwertangaben auf dem Etikett konfrontiert. Den Herstellern bleibt zu wünschen, daß sie auf dem Etikett dann noch ein klein wenig Platz für ihr Markensignet finden.

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