Marketing
Zu diesem Thema veranstaltete die VLB Berlin am 5. und 6. Oktober ein Seminar in Berlin. Ziel der Veranstaltung war es, Experten aus der Praxis für die Praxis berichten zu lassen. Gekommen waren Verantwortliche aus Brauereien, Zulieferbetrieben, aus dem Bereich Consulting, aber auch Anbieter von E-Commerce Lösungen.
Marketing
Michael Horn, GfK Panel Services, Nürnberg, ging beim 2. World Beer & Drinks Forum vom 7. bis 8. Oktober 1999 in Köln der Frage nach, ob es sich bei den internationalen Biermarken in Deutschland um Exoten oder ernst zu nehmende Konkurrenten zu Premiummarken, Bierspezialitäten und Lokalmarken handelt.
Archiv
Die Spezialisten bei der POSMA haben sich zusammengesetzt und eine branchenübergeifende Begriffsbestimmung des P.O.S.-Marketings in Deutschland geschaffen. Der Umfang der kleinen Sammlung dokumentiert nur die Vielfalt und Herausforderung, die professionelles Marketing heute bedeutet. Das P.O.S.-Marketing entwickelt sich rasend schnell weiter, und so erhebt diese kleine Auflistung keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Das kleine Lexikon kann gegen eine Schutzgebühr von DM 30,00 bei der Düsseldorfer Geschäftsstelle der POSMA POS Marketing Association e.V. per Fax angefordert werden (0211-5591894).
Markt
Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren waren nach Angaben des Statistischen Bundesamtes 1997 mit 3,3 Mrd DM zu rund einem Drittel am Umsatz der Tankstellen (rund 10,2 Mrd DM) in Deutschland beteiligt. Der vergleichbare Wert des Jahres 1991 hat bei 284 Mrd DM bzw. 2,4 Prozent der Umsätze gelegen. Tabakwaren hatten 1997 einen Anteil von 1,5 Mrd DM am gesamten Umsatz der Tankstellen, Nahrungsmittel (ohne Süßwaren, aber einschließlich nichtalkoholischer Getränke) steuerten 699 Mio DM zum Umsatz bei, alkoholische Getränke 659 Mio DM, Süßwaren 403 Mio DM und Kaffee/Tee/Kakao 46 Mio DM.
Marketing
Der Deutsche Werberat erteilte im ersten Halbjahr 1999 zwei Rügen. Die Augsburger Brauerei Riegele ließ Eishockey-Nationaltorhüter Klaus Merk dem Betrachter zuprosten – ein klarer Verstoß gegen die Verhaltensregeln der Alkoholindustrie und der Werbewirtschaft. Die zweite Rüge ging an die Heilbonner Bierbar „Golden City”. Sie warb in Prospekten mit „15 Gründen, warum Bier besser als eine Frau ist”. So lautete z. B. ein Grund: „Ein Bier wird nicht schwanger, wenn Du nicht aufpaßt.” Von den insgesamt 330 Beschwerden im ersten Halbjahr 1999, von denen allein 150 durch ein Zigarettenplakat ausgelöst worden waren, hat der Werberat 122 kritisiert.
Marketing
Karl Heinz W. Smola hat eine neue Zukunftsstudie unter dem Titel „Deutschland 2003, Mega- und Metatrends in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“ im Perspectiv-Verlag, Nürnberg, herausgegeben.
Als Millennium-Megatrend sieht Smola das Streben nach Wohlfühl- und Erlebniseffekten. Dieses führt die Deutschen in die Phantasie irrealer Welten.
In der Wirtschaft wird es in erster Linie um Amüsement, Bequemlichkeit, Erlebnis, Gesundheit, Information und Reisen gehen, ohne daß der traditionelle Handel partizipiert. Die klassische (Marketing)-Kommunikation sieht Smola in der Sackgasse.
Extremes „Downpricing” auf der einen Seite und sensibles Begehren von Luxus auf der anderen sind die Trends in der modernen Genuß- und Erlebnisgesellschaft. Jahrhunderts. Wellness, Fun, Fantasia..
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In der „Allgemeinen Brauer- und Hopfen-Zeitung“ (Vorläuferin der „Brauwelt”), Nr. 304, 1899, S. 3413) befaßte sich P. B. Rohde, Laboratorium für Malzuntersuchung, Kopenhagen, mit dem Thema „Weich schmeckende Biere”. Dabei betonte er, daß der milde Geschmack unter den Eigenschaften eines guten Bieres an erster Stelle steht.
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Miller Brewing Co, eine Tochter der Philip Morris Co, hat die frühere Brauerei von Pabst Brewing Co in Tumwater, Wash, gekauft. Miller teilt mit, daß man die Brauerei im Rahmen der Übernahme von Marken der Pabst und der Stroh Brewery Co erworben habe. Mit dieser Brauerei in Tumwater erhöht Miller die Zahl ihrer Braustätten auf sieben. Rund 10 Mio USD sollen in die Modernisierung investiert werden. Die Jahresleistung belief sich in den letzten Jahren auf 1 Mio Fässer Bier. Bis zum Ende des nächsten Jahres soll die Kapazität auf 2,5 Mio Fässer erhöht werden.
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Wußten sie, was sie uns da-mit antaten? Als die Rockband Queen den Song „We are the Champions” herausbrachte, war da den Musikern bewußt, daß sie uns damit eine niemals endende Zahl von Werbespots bescherten, welche den Song zur musikalischen Untermalung verwenden? Heineken in den USA scheint das vorerst letzte Produkt zu sein, das den Song in einem Spot mit dem Titel „Stimmungswechsel” einsetzt. Der Spot zeigt eine Gruppe männlicher Sportsfans im Stadium, die ihrer Mannschaft zujubeln und dabei Bier trinken – das Ganze in Zeitlupe. Dabei verschüttet einer der Fans sein Bier. Ein weiterer Spot hat den Titel „The Weasel” (der Absahner) und zeigt einen Mann, der mit irgendeinem Six-Pack zur Party kommt, ihn im Kühlschrank verstaut und sich statt dessen zwei Heineken genehmigt..
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Dreher Sorgyarak hat im vergangenen Jahr seine Umsätze in dem rückläufigen ungarischen Biermarkt erhöht und übernahm damit wieder die Marktführung in Ungarn. Obwohl der Markt um durchschnittlich 3% geschrumpft ist, hat Dreher eigenen Angaben zufolge seine Nettoumsätze um nahezu 20 Mrd HUF steigern können und bei einem Absatz von 2,4 Mio hl Bier 1998 einen Marktanteil von über 35% für sich verbucht. Flaschenbier mache einen Anteil von ungefähr 80% vom Unternehmensumsatz aus, Faßbier und Dosenbier 20%.
Der Mehrheitseigner von Dreher, die South African Breweries (SAB), habe im vergangenen Jahr über 4,5 Mrd HUF in das Unternehmen investiert, mehr als irgendein anderer ungarischer Mitbewerber, teilte Dreher mit..