Archiv
Die alltägliche Ernährung unterliegt, von regionalen Einflüssen einmal abgesehen, im wesentlichen statischen Grundsätzen. Dies ändert nichts an der erfreulichen Tatsache, daß die komplexe Lebensmitteltechnologie, zu der auch die Brauwirtschaft gezählt werden darf, sich mit unterschiedlichen Erfolgen um Innovationen bemüht: Health-Food, Energie-Drinks, Beauty-Softdrinks, Diätgetränke und schließlich unterschiedlich groß aufgeblasene Events für derartige Neuerscheinungen.
Stillstand ist Rückschritt, Verkrustungen sind dem Absatz nicht unbedingt förderlich, wiewohl es nach wie vor zahlreiche Dauerläufer gibt, doch auch diese können oft schneller erlahmen, als es dem jeweiligen Produzenten lieb ist. Ohne Hefe kein Bier.
Doch es gibt auch andere Wege, die eiweißreiche Hefe (ca. Dr.a.B.
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Brauerei Adressbuch 2000 – Brauereien, Mälzereien, Fachschulen, Verbände und Unternehmensberater in Deutschland, 21. neu bearbeitete Auflage 2000,
404 Seiten + 44 Einschaltseiten,
Format 10,6 x 14,7 cm, 74,00 DM,
ISBN 3-418-00772-4
Auch an der Brau- und Getränkebranche sind die neuen Entwicklungen der Informationstechnologie nicht spurlos vorübergegangen. Waren die Brauereien in der 20. Auflage 1998 noch ohne Internetauftritt und ohne eine E-Mail-Adresse in der Mehrzahl, so ist dies in der vorliegenden Auflage genau umgekehrt. Dem Neuen Markt folgend bedienen sich eine große Anzahl der Betriebe dieser Werbe- und Kommunikationsmöglichkeiten. Dieser Entwicklung Rechnung tragend wurden die Gasthausbrauereien im Text als solche unter der Rubrik „Bem..
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„Funktionelle Lebensmittel“ ist ein Begriff, der momentan in vielen Bereichen der Lebensmitteltechnologie und des Lebensmittelhandels verwendet wird. Funktionelle Lebensmittel dienen natürlich in erster Linie der Versorgung mit Nährstoffen, aber zusätzlich bieten sie einen besonderen Vorteil für die Gesundheit.
Mit dem Trend der modernen Ernährungswissenschaft von einer „angemessenen“ zu einer „optimalen“ Ernährung zu gelangen, entstehen auch viele neue Produkte. Sie werden entwickelt, um das körperliche und geistige Wohlbefinden zu verbessern und um Krankheiten besser vorzubeugen.
Alle Funktionellen Lebensmittel haben einen gemeinsamen Nenner: Sie haben positiven Einfluß auf eine oder mehrere Grundfunktionen des Körpers. Die Bioverfügbarkeit sollte nachgewiesen sein, d.h..
Gastronomie
Einzigartig in Europa hat die Privatbrauerei Josef Sigl in Obertrum bei Salzburg ein völlig neues Projekt ins Leben gerufen: am 10. Juni wurde mit der Creativ Brauerei eine Stätte innovativer Bierkultur eröffnet.
Bier nicht nur trinken, sondern sichtbar, riechbar, fühlbar machen!
Hier sollen neue Biersorten nicht nur mit allen Sinnen erlebt, sondern auch selber gebraut werden können, frei nach dem Motto – nicht nur schauen und staunen, sondern Selbermachen!
Braumeister Dipl.-Ing. Axel Kiesbye hat mit Gefühl und Liebe zum Detail im alten Gemäuer des ehemaligen Waschkellers im Braugasthof Sigl traditionelle Braugeräte und Materialien mit der hochmodernen Technik des Miniatur-Gärkellers kombiniert.
So wurde am 10....
Nach ca.
Abfüllung
Fortsetzung
Themen: Längsläufer, Rundläufer, Arbeitsweise, Arbeits- und Behandlungsablauf, Keg-Innenreinigung
Längsläufer
Arbeitsweise
Die Kegs werden vom Transportsystem einzeln z.B. über eine angetriebene Rollenbahn der Maschine zugeführt. Ein Einzugssystem zieht das Keg am Fitting bzw. an der Kegmuffe auf die Zentrier- und Wartestation. Hierdurch ist es auch möglich, Kegs mit unterschiedlichen Durchmessern und Höhen gemischt zu verarbeiten. Ein spezielles Hubbalkensystem transportiert die Kegs zu den behandelnden Stationen.
Pneumatische Kegbinder fixieren die Kegs auf die starr verrohrten Behandlungsköpfe. Anschließend erfolgt das Reinigen, Sterilisieren und Füllen der Kegs.B. Belagsbildung sind heute sogar noch auszumerzen. Deshalb sind v.a. Dampf..
Archiv
Während sich der deutsche Biermarkt mit bestimmten Sorten festgelaufen hat, lehren uns die Japaner, aber auch die US-Amerikaner, wie das Einerlei von 9 bzw. 10,5% ±0,2 Stammwürze und 12 ±2 Bittereinheiten von attraktiven Spezialitäten abgelöst werden kann. Zweifellos wurde diese Entwicklung durch Minibrauereien ausgelöst, von denen jede gleichzeitig bis zu acht verschiedene Sorten anbietet.
Der vorliegende Beitrag wurde als Vortrag anläßlich einer Tagung des Verbandes Mittelständischer Privatbrauer in Aying im Frühjahr 2000 gehalten. Hier werden Alternativen für die Diversifikation unseres Sortenspektrums aufgezeigt.
Allgemeines
Die Vielzahl an Brauereien (ca. 1100) und die Vielfalt an Biersorten (4000 – 5000) in Deutschland bzw. Dunkle, Märzen und Bock- bzw. E.
Diverses
Seit Ende Oktober 1999 wird in der Privatbrauerei Scherdel, Hof, die Würze mit dem Merlin-System der Firma Steinecker gekocht. Man kann also in Hof schon einige Erfahrung vorweisen. Erfahrung nicht nur im Umgang mit der neuen Technik, sondern auch mit der Vermarktung des „Scherdel-Schonbrauverfahrens“. Die Brauwelt-Redaktion hat es interessiert, ob ein Merlin im Sudhaus wirklich zaubern kann. Im Interview mit Brauereibesitzer Peter Scherdel sind wir der Frage nachgegangen.
Diverses
In Gjelleråsen vor den Toren Oslos installierte KHS nun die größte PET-Mehrweganlage in Skandinavien. Die geplante Kapazität liegt bei 40 000 1,5-l-PET-Flaschen oder 55 000 0,5-l-PET-Flaschen. Im vorliegenden Beitrag werden die Highlights der neuen Anlage vorgestellt.
Diverses
Im Rahmen der Diplomarbeit von Marx wurde in sieben Großbrauereien Deutschlands während der Bierfiltration mit dem neuen Partikelmeßsystem PCS 2000 der Fa. Seitz-Schenk die Partikelzahl sowie die Partikelverteilung online gemessen. Eine ausführliche Beschreibung dieses Partikelmeßsystems erfolgte bereits von Kolczyk und Oechsle. Ziel der Untersuchungen war es, das Partikelmeßgerät unter Praxisbedingungen zu testen und eine Partikelbilanzierung im Filtrationsbereich der Brauerei anzufertigen.
Recht
Wenn in einem Gebäude sowohl Gewerberäume als auch Wohnungen vermietet werden, sind die unterschied-
lichen Verhältnisse auch bei den Betriebskosten zu berücksichtigen. Dafür kommt eine entsprechende Regelung in den Mietverträgen in Frage.
Dabei kann es dem Vermieter überlassen werden, die Aufteilung nach billigem Ermessen vorzunehmen. Nach dem Urteil des Oberlandesgerichts Düsseldorf vom 23. Dezember 1999 – 10 U 170/98 – kann der Vermieter dann die Gewerberäume mit 30% der entstandenen Aufwendungen belasten.
In dem konkreten Fall waren zwischen Vermieter und Gewerberaummieter zwei Positionen streitig. Zunächst ging es um die Wartungskosten für den Aufzug. Dies traf aber nicht zu. Es ging um eine Gaststätte, die an den Aufzug angeschlossen war.a. Das reichte aus..
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