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Recht
Aktenstapel im Regal (Foto: Mariann Szoke auf Pixabay)

Umfangreiche gesetzliche Neuerungen | Brauereien sind mit aktuellen Herausforderungen der Märkte wahrlich ausgelastet. Explodierende Rohstoff- und Energiepreise mögen im Fokus stehen; wenn dieses Problem gelöst ist, werden neue auftreten, soviel ist sicher. Der Gesetzgeber vereinfacht die Situation nicht, sondern erlässt neue Gesetze bzw. novelliert bestehende. Der folgende Text beschäftigt sich mit den europäischen Vorgaben zu den Arbeits­bedingungen, die zum 1. August 2022 in Kraft getreten sind.

Marketing
Supermarktregal mit bunten Verpackungen (Foto: Igor Ovsyannykov auf Pixabay)

Konsumkontext | „Ein Bier geht immer“, sagt der Volksmund – doch immer das gleiche Bier? Sieht „immer“ immer gleich aus? Ganz und gar nicht! Verwendungsanlässe oder der individuelle Konsumenten-Kontext entscheiden häufig über die Getränkewahl und das passende Bier. Gute Erfahrungen und gelernte Markensig­nale sind dabei für den anlassbezogenen Wiederkauf genauso be-deutend wie Packungsansprache und spontan ausgelöste Konsum- und Probieranlässe.

Qualitätssicherung
Escherichia coli unter dem Elektronenmikroskop in 10000-facher Vergrößerung

Indikatorkeim-Prinzip | Auch wenn der Nachweis von coliformen Bakterien nicht unbedingt mit fäkaler Kontamination gleichzusetzen ist, sind die Funde ernst zu nehmen, da sie auf beginnende oder sich verstetigende hygienische Probleme hinweisen. Um aber Coliformen-Funde qualifiziert einzuordnen und anschließend rational über die Sanierung zu entscheiden, ist eine belastbare Identifizierung der Keime nötig, z. B. im Rahmen einer Stufenkontrolle. Der vorliegende Artikel gibt Hinweise für Brauereien und sonstige Getränkebetriebe aus mikrobiologisch-infektiologischer Sicht.

Abfüllung
Füllmaschine von Atlantic C im Flaschenkeller der Brauerei Knoblach

Sauerstoffwerte | Fülltechnik in der Brauerei ist ein immer wieder umfassend diskutiertes Thema. Fast hat es den Anschein, als ginge es dann erstens um die Sauerstoffaufnahme beim Abfüllen, zweitens um die Sauerstoffaufnahme beim Abfüllen und drittens… Und das ist nur zu verständlich, denn Qualität zählt: beim Verbraucher, der allein im deutschen Biermarkt aus rund 6000 Biermarken wählen kann, und auch beim Brauer, denn er steht für sein Produkt und dessen Haltbarkeit ein.

Sudhaus
Messestand von GEA

drinktec 2022 | Manchmal zeichnet sich auf Messen ein Trend ab, in dessen Richtung viele Anbieter entwickeln. Manchmal zeichnet sich eine bahnbrechende neue Technik ab, die eine Branche verändern kann. Manchmal geht es aber auch eher heterogen zu. Und so bot die drinktec 2022, die nach einer der Coronakrise geschuldeten Terminverschiebung vom 12. bis 16. September 2022 in München stattfand, eine Vielzahl unterschiedlicher Aspekte, mit denen sich die Sudhausarbeit im Detail verbessern lässt.

Gastronomie

dass es im 15. Jahrhundert ein Kölsch zur Henkersmahlzeit gab?

Markt
Bierflasche und Glas auf einem Tisch (Foto: Gerrie van der Walt auf Unsplash)

Gastronomie und Struktur | Die Pandemie, Jahr zwei: Nach mehrmonatigem Lockdown füllten sich im frühen Sommer 2021 die Biergärten und Lokale, der Tourismus lief an, es wurde auswärts gegessen, getrunken und gefeiert – es schien, als ob die Menschen alles nachholen wollten. Doch die Stimmen zum vergangenen Jahr sind unterschiedlich.

Markt
Rotes Schild mit weißen Buchstaben mit der Aufschrift: SALE (Quelle: Justin Lim auf Unsplash)

Nachdem schon die Brauer Ballast Point, Saint Archer, Modern Times, Green Flash, Alpine und Stone mit schweren Problemen zu kämpfen hatten und verkauft wurden, kündigte nun Mikkeller den Verkauf seiner Brauerei an. Schuld seien zwei schwere Covid-Jahre und hohe Kosten. 25 Mitarbeiter müssen gehen.

Markt
BrewDogs Waterloo-Bar, die bisher größte (Foto: mit freundlicher Genehmigung von BrewDog)

Der schottische Craft Bier-Brauer und Gastronom BrewDog hat die dauerhafte Schließung von sechs Pubs angekündigt. Begründung: zu hohe Kosten und mangelnde Unterstützung durch eine „ahnungslose Regierung“.

Markt
Blick auf den Kreml in Moskau (Foto von Daniil Zameshaev auf Unsplash)

Am 24. Februar ist Russland in die Ukraine einmarschiert. Der Westen hat seitdem mit einer Reihe von Sanktionen und Boykotten reagiert. Sie zielen darauf, die elftgrößte Volkswirtschaft der Welt unter Druck zu setzen, Russlands Kriegsmaschinerie zu stoppen, russische Bürger zum Protest zu bewegen und andere Staaten wie China von offenen Aggressionen abzuhalten. Was sind die Ergebnisse?

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