Marketing
Über die Kunst ist Welde-Chef Dr. Hans Spielmann mit seiner Marke ins Premium-Segment des Biermarktes gelangt. Die einzige Position, in der ein Mittelständler langfristig bestehen kann, meint er.
Kein Blatt Papier, kein Notizblock, keine Akten sind zu sehen. Lediglich ein Schreibtisch mit Computer und Telefon, ein Chefsessel und ein runder Besprechungstisch mit Stühlen im klassisch modernen Design stehen in dem Raum. Dunkel braunes Eichenholzparkett liegt zu Füßen. Die Zimmerdecke ist ein türkiser Himmel aus oxidierten Kupferplatten. Silberhell strahlt die eine Wand aus gewelltem Edelstahl. An den anderen Wänden hängt moderne Kunst: zwei Gemälde, eine Lichtinstallation. Der Mann, der hier das Sagen hat, redet wenig über Zahlen, wenn er übers Geschäft spricht.
Dr.000 auf 100. .
Marketing
"Der gescheite Falkonier sollte immer etwas Neues haben, damit zu glänzen." (Balthasar Gracian y Morales, "Handorakel") Dieses Mal greift Ernst-Walter Wehner in der Serie "Öffentlichkeitsarbeit für kleine und mittelständische Brauereien" das auf, was das "Brot-und-Butter-Geschäft" der Pressearbeit ausmacht: das Schreiben von Pressemitteilungen.
Diesmal geht es ans Eingemachte, an das, was über den persönlichen Journalistenkontakt das tägliche Brot der Pressearbeit ausmacht: das Schreiben von Presseinformationen. Was Sie als erfolgreicher Brauer beachten sollten, erfahren Sie hier. Tipp: Hinweise kopieren und zu den Unterlagen "Pressearbeit" hinzufügen.
Ganz wichtig: Haben Sie keine Angst vor dem weißen Blatt Papier oder vor dem Bildschirm, auf den Sie blicken....
Gastronomie
"Szene" umschreibt in der Gastronomie Konzepte, die sich im Ambiente und Getränkeangebot von den klassischen Einrichtungen unterscheiden. Die Szene besteht aus wenigen Trendsettern und vielen Trendfolgern.
Markt
Konsolidierung und Aktionitis, Schnäppchenjäger und sinkende Nachfrage - die Biernation Deutschland im Jahre Vier nach Interbrew. Eine Reise. Teil 1
Da verstehe einer noch die Welt. Über Monate hinweg kursierten in der Branche Gerüchte, in der Firmenehe zwischen Schörghuber und Heineken würde es kriseln, da präsentieren sich ihre Vertreter einträchtig lächelnd als die neuen Besitzer der badischen Brauerei Fürstenberg. Anfang Oktober wechselte die Fürstenberg-Brauerei in Donaueschingen mitsamt den Marken Riegeler, Bären und Qowaz den Besitzer. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Dennoch wird gemunkelt: "Zwischen EUR 80 Millionen und EUR 120 Millionen. Als Hauptgrund für den Verkauf nannte das Fürstenhaus die schwierige Marktsituation für mittelständische Brauereien.
Markt
Erstmals fließen in die Aufstellung von Dr. Kai Kelch die Erfrischungsgetränke ein. Schaut man sich die 30 größten Getränkehersteller (ohne Kaffee, Tee und Milch) in Deutschland im Jahr 2003 im Vergleich zu den Jahren 2002 und 2001 an, stellt man starke Veränderungen in der Rangfolge 2003 fest. Der Trend wird sich 2004 wohl fortsetzen, so dass der Markt spannend bleibt.
Schaut man sich die nachfolgende Liste der 30 größten Getränkehersteller (ohne Kaffee, Tee und Milch) in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2003 im Vergleich zu den Jahren 2002 und 2001 an, so ist eine starke Veränderung in der Rangfolge im Jahr 2003 zu erkennen und auch für 2004 vorherzusehen. Erstmals wurden auf vielfachen Wunsch die Erfrischungsgetränke in diese Aufstellung eingeschlossen. s. w. hl. hl. hl.
Archiv
.. scheinen Lightbiere und kohlehydratarme Biere zu gewinnen. Behalten Mintel-Marktforscher Recht, wird der Absatz von Lightbier den der traditionellen Sorten im kommenden Jahr überflügeln. Grund ist die aktuelle Mode der "low carbohydrate diets", der Ernährungsweisen mit wenig Kohlehydraten à la Atkins und South Beach. Nahezu jeder dritte Amerikaner trinkt heute schon Lightbiere oder "Low-carb-Biere" wie Bud Light und Michelob Ultra von Anheuser-Busch. Damit haben diese Produkte die Pole-Position inne: 27 Prozent der Verbraucher bzw. nur jeder Vierte trinkt heute noch traditionelle Sorten wie "echtes" Budweiser. Die erfolgreichen Newcomer repräsentieren bereits 47 Prozent der US-Bierverkäufe (2003). Mintel bewertet sie mit USD 40 Milliarden, ohne Verkäufe an der Theke und ohne Importware.
Rohstoffe
Im Rahmen der diesjährigen VLB-Oktobertagung in Berlin veranstalteten im Foyer des Tagungshotels die deutschen Hopfenbauer eine kleine Ausstellung mit den besten Sorten aus der 27. Bonitierung. Die höchsten Punktzahlen in den Bewertungen erzielten
bei den Aromasorten
1. Josef Berger, Gassetshausen/Hallertau, mit der Sorte Perle
2. Johann Baumeister, Haunsbach/Hallertau, mit der Sorte Hallertauer Taunus
3. Josef Meyer, Mosbach/Spalt, mit der Sorte Spalter Select
bei den Bittersorten
1. Josef Bayerl, Lehen/Hallertau, mit der Sorte Hallertauer Magnum
2. Karl Weichenrieder, Mitterstetten/Hallertau, mit der Sorte Hallertauer Taunus
3. Georg Nutz GbR, Oberulrain/Hallertau, mit der Sorte Hallertauer Taunus. ...
Archiv
Polen wird seine aktuelle Biersteuer auf der gesetzlich erlaubten Höchstgrenze halten. Der Gesetzgeber zeigt sich damit unnachgiebig - allen Rufen nach einer Steuersenkung zum Trotz. Brauerkreise befürchten, dass die neuen EU-Bürger sich nun in den angrenzenden Staaten wie Deutschland mit billigerem Bier versorgen.
Archiv
... oder vielleicht doch nicht? Zumindest dann, wenn ein Unternehmen Bavaria Brau heißt und in den Niederlanden ein Namensvetter existiert. Bavaria, die viertgrößte Brauerei der Niederlande, hat sich einem Konsortium heimischer Investoren angeschlossen mit dem Ziel, die insolvente Bavaria Brau Brewery in der Nähe von Johannesburg zu übernehmen. Bavaria Brau war im Juli 2003 in Konkurs gegangen und hat Verbindlichkeiten in Höhe von 37 Millionen Rand (5,7 Millionen USD) hinterlassen.
Das Engagement in Südafrika ist die erste Bavaria-Investition außerhalb der Niederlande. Die neuen Besitzverhältnisse verteilen sich zu 60 Prozent auf Bavaria und zu 40 Prozent auf das Konsortium. Geschäftsführer des neuen Unternehmens ist André Homann. ...
Verpackung
Im Oktober 2004 standen Getränkeverpackungen wieder in den Schlagzeilen.
Der Bundesrat einigte sich auf eine Vereinfachung des Dosenpfandes und die EU-Kommission kündigte ihre Klage gegen die Pfandregelung an. Unter einem anderem Blickwinkel standen Getränkeverpackungen auf einer Fresenius-Tagung am 27. und 28. Oktober 2004 in Mainz in der Diskussion: An diesen Tagen standen Innovationen und technische Raffinessen im Mittelpunkt des Interesses.
21 Experten beleuchteten zwei Tage lang "PET & Co" von allen Seiten - unter Vermarktungsaspekten ebenso wie durch die Brille des Technikers, des Abfüllers oder des Verbrauchers. Die "Renaissance der Dose" war ebenso Gesprächsthema wie die Kostenexplosion durch Gebindevielfalt. ...