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„Wen der Hopfen einmal gekratzt hat, den lässt er nicht mehr los.“ Viele hat der Hopfen gekratzt. Zahlreiche Forscher beschäftigen sich seit Jahren und Jahrzehnten mit der Pflanze, die nicht nur für Botaniker, Pharmazeuten und Brauer etwas ganz Besonderes ist. Zu glauben, dass man daher alles über den Hopfen, seine Inhaltsstoffe und deren Wirkung weiß, ist ein Trugschluss. Anfang 2011 hat Joh. Barth & Sohn eine eigene Hops Academy gegründet. BRAUWELT sprach mit Dr. Christina Schönberger, Joh. Barth & Sohn, über die Barth-Haas Hops Academy und deren Zielsetzung.

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Die Versorgung mit qualitativ hochwertiger Braugerste aus deutschem Anbau ist für die deutschen Mälzereien und Brauereien von enormer wirtschaftlicher Bedeutung. Damit der Züchtungsfortschritt mit qualitativ hochwertigen und ertragreichen Sorten möglichst zeitnah in der Anbaupraxis umgesetzt werden kann, ist es Intention des „Berliner Programms“, neue Qualitätsbraugersten möglichst schnell bezüglich ihrer Verarbeitungsqualität zu bewerten und die Daten der Verarbeitungskette zur Verfügung zu stellen.

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Die Anbaufläche für Sommergerste in Europa wird in diesem Jahr durch Auswinterungsschäden aller Wahrscheinlichkeit nach größer ausfallen. Unsicher ist derzeit das Ausmaß der Flächenerweiterung. Abzuwarten bleibt zudem, ob tatsächlich Braugerste geerntet werden kann.

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Im Herbst 2011 wurden in einer Anzahl von Hopfenpartien Spuren des im Wein-, Stein- und Kernobstbau zugelassenen Wirkstoffes Captan festgestellt. Diese Partien wurden daraufhin gesperrt und gelangten nicht in den Verkehr.

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Trotz der generell milden Temperaturen in diesem Winter zeigt die gut zweiwöchige Kälteperiode mit Temperaturen bis minus 20 °C Wirkung. Die hierdurch bedingten Auswinterungsschäden sind dort am stärksten, wo keine schützende Schneedecke die Pflanzen bedeckt hat, insbesondere bei Winterweizen und Wintergerste im Norden Bayerns und Baden-Württembergs sowie extrem in Teilen Hessens, Thüringens und Niedersachsens, aber auch bis nach Mecklenburg-Vorpommern. Auf Umbruchflächen wird wegen knapper Saatgutverfügbarkeit nicht übermäßig Sommergerste gesät.

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Die Gesellschaft für Hopfenforschung (GfH) beschloss Mitte März 2012 in Abstimmung mit der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und den Berufsvertretungen der Hopfenwirtschaft, vier neue Hopfensorten zum Anbau freizugeben. Es handelt sich um Sorten mit speziellen Aromakomponenten, die bei Brauern derzeit hoch im Kurs stehen, da sich damit neue Biere kreieren lassen. Die Aromen der neuen Sorten werden von den Spezialisten als Gletschereis-aroma, stachelbeer-weinartiges Aroma oder fruchtiges Aroma mit Mandarinennote beschrieben.

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Der zweite Bericht über dieses Seminar (Teil 1 siehe BRAUWELT Nr. 11, 2012, S. 315 ff.) befasst sich mit Innovationen in der Technologie und Technik im Heißbereich (Stärkeabbau, modulares Braukonzept, Hopfenausbeute, Hopfen­stopfen) sowie mit neuen alkoholfreien Getränken (Biertreberbasis, innovative Getreidearten plus Hopfenprodukte). Im Themenblock Mikrobiologie ging es um Hitzeresistenzen von Getränkeschädlingen, um den sinnvollen Einsatz moderner Analytik sowie um die antimikrobielle Wirkung der Hopfen-Hartharzfraktionen.

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Der europäische Braugerstenmarkt war in den letzten Jahren durch eine erheblich gestiegene Preisvolatilität geprägt. Diese Entwicklung ist auf die Marktliberalisierung, aber auch auf Besonderheiten des Braugerstenmarktes zurückzuführen. In einer empirischen Studie auf dem Braugerstenmarkt wurde die Bedeutung der gängigen Instrumente zum Management von Volatilität überprüft. Hierbei konnte festgestellt werden, dass insbesondere für kleinere süddeutsche Brauereien das Eingehen vertikaler Kooperationen Chancen bietet.

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Hopfen ist eines der interessantesten Forschungsgebiete weltweit und noch längst sind nicht alle Verwendungsmöglichkeiten für Hopfen bekannt. Aus diesem Grund stiftet die Barth-Haas-Gruppe 2012 erneut Stipendien für Projekte der Hopfenforschung.

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