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Rohstoffe

Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über den Saatenstand am 8. April 1997 (alle Zahlen ca., Vorjahr in Klammern) gegeben.

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Nachstehend wird eine Zusammenfassung von Informationen über den Saatenstand am 8. April 1997 (alle Zahlen ca., Vorjahr in Klammern) gegeben.

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Wie der Ernährungsdienst berichtet, lassen sich derzeit größere Braugerstenmengen nur mit Preiszugeständnissen absetzen, -- da sich sowohl bei den Brauereien als auch bei Mälzereien ausreichende Malzbestände gebildet haben.

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Im Ergebnis einer Anhörung der beteiligten Kreise, die am 31. 1. 1997 in München stattfand, hat die Landesvereinigung der Erzeugergemeinschaften für Qualitätsgetreide in Bayern für Sommerbraugerste der Ernte 1997 einen Nettoerzeugerpreis von 28,50 bis 29,25 DM/dt - plus Mehrwertsteuer - empfohlen (Vorjahr 32,00 DM/dt).
Die Vertragsbedingungen sind nach einer Mitteilung des Bayerischen Brauerbundes die gleichen wie im Vorjahr: nachweisliche Verwendung zertifizierten Saatgutes, Eiweiß max. 11,5%, Wassergehalt max. 14,5%. Bei Realisierung dieser Empfehlung sinken die Erzeugererlöse (ohne MwSt.) im nächsten Getreidewirtschaftsjahr (1. 7. 1997 bis 30. 6. 1998) gegenüber dem Jahr 1996/97 um 2,75 bis 3,50 DM/dt..

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Bundeswirtschaftsminister Dr. Günter Rexrodt führte am 18. März 1997 ein eingehendes Gespräch mit Vertretern der deutschen Ernährungsindustrie und Pflanzenzüchtern über Chancen und Risiken der Gentechnik bei Lebensmitteln und Agrarprodukten. Minister Rexrodt: „Die künftige Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Lebensmittelindustrie und Pflanzenzüchtung hängt entscheidend vom Einsatz der Gentechnik ab. Es muß endlich Schluß sein mit rechtswidrigen Aktionen und mit Angstkampagnen der Gentechnikgegner, die schon große Teile der Pharmaindustrie außer Landes getrieben haben und jetzt auch Arbeitsplätze in der Land- und Ernährungswirtschaft gefährden. Deutschland kann und darf sich nicht vom technologischen Fortschritt abkoppeln, sonst verliert es im weltweiten Konkurrenzkampf den Anschluß..

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Die Diskussion um die Braugerstenvorverträge für 1997 ist wegen der unterschiedlichen Preisvorstellungen von Erzeugern und Brauereien erheblich belastet. Die Preisempfehlungen der Erzeuger für die Ernte 1997 liegen bei 29 - 30 DM bei einem durchschnittlichen Proteingehalt von 11,5%. Doch stünden die Malzpreise bereits unter Druck; so wird englische Ware in Rotterdam zur Februarlieferung zwischen 52 und 55,25 DM (cif-Basis) gehandelt. Dabei handelt es sich um 2- oder 6zeiliges Wintergerstenmalz mit 12% Eiweiß (52 DM), mit 11,5% Eiweiß (53,50 DM) und um 2zeiliges Sommergerstenmalz mit 11,5% Eiweiß (55,25 DM). Die derzeit diskutierten Vorvertragspreise von knapp 30 DM bedeuteten Malzpreise um 60 DM, seien aber gegenwärtig nicht zu erzielen. Sortenfavorit wird die Sorte Alexis bleiben..

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Ohne Hopfen gibt es kein Bier. Erst der Hopfen macht das Bier zu dem charakteristischen Gebräu, das bei den Konsumenten in aller Welt begehrt ist: aromatisch, angenehm bitter, schäumend und nicht zuletzt bekömmlich.ehrt ist: aromatisch, angenehm bitter, schäumend und nicht zuletzt bekömmlich.

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Der Verein zur Förderung der Berufsausbildung des Brauer- und Mälzerhandwerks in Ulm startete kürzlich eine Reihe von Vortrags- und Seminarveranstaltungen. Diese finden in den neuen Seminarräumen des Ulmer Brauerei-Internats statt.
Den Anfang zu dieser Vortragsserie machte Dipl.-Ing. Willi Mitter von der Firma Simon H. Steiner, Hopfen, GmbH in Mainburg am 28.11.1996. Vor zahlreichen interessierten Zuhörern referierte W. Mitter über das Thema Hopfengaben aus der Praxis und deren Auswirkungen auf Aroma und Geschmack des Bieres.
Im ersten Teil des Vortrags wurden Geschmacksfehler im Zusammenhang mit der Bierbittere besprochen. Oft sind bei einer unangenehm auffallenden Bittere die Ursachen nicht unbedingt beim Hopfen zu suchen. 30 bis 45 Minuten vor dem Ausschlagen..

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Intensive Gespräche zwischen dem Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd sowie den Vertretern des Verbandsgebietes Rheinland-Nassau und Hessen mit den Mälzereien, dem Handel und den Genossenschaften führten nicht zu einer gemeinsamen Stellungnahme. Die Erzeugerverbände empfehlen nun ihren Mitgliedern für 1997 nachdrücklich, nur dann Vorverträge abzuschließen, wenn seitens der aufnehmenden Hand ein Erzeugerpreis von mindestens 30,00 DM/dt (entspricht einem Preis von 34,50 - 35,00 DM/dt franko Mälzerei) und die Qualitätskriterien des Vorjahres als Vertragsgrundlage angeboten werden. Alle Vertreter waren sich darüber einig, daß nur durch ein angemessenes Preisniveau der Braugerstenanbau zu sichern ist.

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