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05.03.1998

Braugerste und Malz im Schlußverkauf?

Die Landwirtschaft jammert über ihre Erlöse, Mälzer stimmen Wehklagen an, und die Brauindustrie sieht die scheinbare Gunst des Augenblicks, vielfach wohl ohne dabei die Zukunft recht zu bedenken! Noch nie in den vergangenen fünfzig Jahren hat der Landwirt so wenig für seine Qualitätsbraugerste bekommen wie letzthin. Zwei große und gute Ernten hintereinander haben die Preise für Braugerste in den Keller gedrückt. Dort liegt sie jetzt – nicht mehr weit von der Futtergerste! Die Folge davon: Für 1998 wird schon jetzt in der EU mit einem etwa 10%igen Rückgang der Anbaufläche gerechnet.
Für die Malzindustrie in Europa hat sich die Kostenschere erheblich erweitert. Denn letztlich sägt man sich damit doch den Ast ab, auf dem man sitzt. Auch die Landwirte sind zu kühlen Rechnern geworden.

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