Qualitätssicherung
Unsere Hausmäuse und Wanderratten stammen ursprünglich aus den asiatischen Steppen. Mit Beginn des Getreideanbaus haben sie sich einen festen Platz im menschlichen Umfeld verschafft. Und so, wie sich der Getreideanbau von Asien über Süd- nach Nordeuropa ausgebreitet hat, haben auch sie diese Regionen besiedelt. Heute gehören die cleveren Nager nicht nur in unseren Breiten zu den ständigen Begleitern der Zivilisation, sie sind als Kosmopoliten mehr oder weniger weltweit verbreitet. Unser weltumspannendes Handelsnetz bietet ihnen diese Expansionsmöglichkeiten.
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Aktuell werden vermehrt Biere produziert, bei denen der Hopfen im Kaltbereich eingesetzt wird, um spezielle Biertypen herzustellen. Mit dem „Dry Hopping“ ergeben sich zahlreiche neue Aspekte, die viele Bereiche dieses Rohstoffs betreffen – von der Hopfenzüchtung bis zur sensorischen Charakterisierung kaltgehopfter Biere [1]. In diesem Artikel werden einige Erkenntnisse bezüglich des Verhaltens der wichtigsten Bitterstoffe in
Qualitätssicherung
Häufig beauftragen Unternehmen externe Dienstleister mit der Schädlingsbekämpfung bzw. -prophylaxe. Die Arbeit der externen Schädlingsbekämpfer wird dabei aber in der Regel nicht kontrolliert, weshalb Fehler meist lange unbemerkt bleiben. Audits zum Thema Schädlinge, Prophylaxe und Bekämpfung zeigen, dass es in der Tat kaum einen Fall gibt, der völlig unbeanstandet bleibt. Die Palette der Beanstandungen reicht hier von kleineren Versäumnissen in der Dokumentation über Mängel in der Prophylaxe bis hin zu Fehlanwendungen bei der Bekämpfung.
Qualitätssicherung
Schädlinge sind kein Thema der Neuzeit. Neu ist aber, dass man mit modernen Biotechniken heute Frühwarnsysteme zur Verfügung hat, die frühzeitig aufzeigen, ob ein Befall vorliegt und um welchen Schädling es sich handelt. Massive Probleme mit Schädlingen werden dank dieser Systeme, eine korrekte Installation vorausgesetzt, der Vergangenheit angehören. Der vorliegende Artikel bildet den Auftakt zu einer losen Artikelserie, die sich mit den verschiedenen Aspekten der Schädlingsbekämpfung in der Getränke- und Lebensmittelindustrie beschäftigt.
Qualitätssicherung
Kühlanwendungen gehören weltweit zu den Anwendungen mit dem größten Energieverbrauch. Energieeffiziente Rohrleitungssysteme werden daher zunehmend wichtiger, um Betriebskosten zu senken. Lösungen wie zum Beispiel vorisolierte Kunststoffrohrleitungen von GF Piping Systems verbinden hohe Qualität – unter besonderer Beachtung der Umwelt – mit der Einsparung von Betriebskosten.
Qualitätssicherung
Reinigungs- und/oder Desinfektionsmittel können die Sensorik von Getränken beeinflussen. Neben der Sensorik werden jedoch auch bestimmte Parameter und Eigenschaften der Getränke verändert, die üblicherweise im Rahmen der Produkt- und Produktionskontrolle überwacht werden. Insofern können die üblichen Getränkekontrollparameter genutzt werden, um mögliche Probleme im Reinigungs- und Desinfektionsprozess aufzudecken oder auszuschließen sowie potenzielle Kontaminationen der Getränke durch Reinigungs- und Desinfektionsmittel zu erkennen.
Qualitätssicherung
Der Markt für Biermischgetränke gewinnt weltweit an Bedeutung. Es handelt sich hierbei überwiegend um „traditionelle“ Radler, aber das Segment ist auch von Innovationen geprägt und kann als divers bezeichnet werden. Die internationale Wichtigkeit des Themas Biermischgetränke wurde kürzlich auf dem EBC Symposium 2014 „Sensory Aspects and Technology of Beer Mix Beverages“ in Wien/Österreich verdeutlicht. Einen großen Themenblock stellten hier die mikrobiologischen Betrachtungen und Beurteilungen der Biermischgetränke dar.
Qualitätssicherung
Zur Einschätzung der Bieralterung sind empfindliche Analyseverfahren notwendig, da die relevanten Verbindungen nur in geringen Konzentrationen im Bier enthalten sind. Mithilfe einer Extraktion aus dem Bier und anschließender Analyse mittels Thermodesorptions-Gaschromatographie-Massenspektrometrie können diese Verbindungen erfasst werden.
Qualitätssicherung
Im Zuge der Globalisierung werden Biere über sehr große Distanzen an den Zielort transportiert. Dabei sind die Biere z. T. sehr warmen Temperaturen ausgesetzt – je nach klimatischen Bedingungen bis über 40 °C. Nachdem sich Weizenbiere auch weltweit immer größerer Beliebtheit erfreuen und dieses Produkt bislang kaum in den Fokus wissenschaftlicher Forschungen gelangt ist, wurde im Rahmen dieser Arbeit der Einfluss unterschiedlicher Lagerungstemperaturen hinsichtlich der wichtigsten Acetatester (Isoamylacetat, Ethylacetat), der Schaumstabilität sowie der Alterungs- und Geschmacksstabilität untersucht.