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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.
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Craft Lagerbiere | Auf dem amerikanischen Craft Bier-Markt tut sich etwas Überraschendes: Fast jede Brauerei produziert heutzutage mindestens ein blondes Lagerbier! Warum Nun ja, es bietet neue Geschäftsmöglichkeiten für Brauereien und Rohstofflieferanten.
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Anders als Craft Biere konnten sich alkoholfreie Biermischgetränke aus der Nische zu einer gefragten Sorte mit hoher Wertschätzung befreien – das Volumen im Handel liegt heute deutschlandweit bei 750 000 hl. In jüngster Vergangenheit haben sich außerdem die naturtrüben, alkoholreduzierten Radler profiliert und sind innerhalb Jahresfrist um 57 Prozent gewachsen.
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Getränkefachgroßhandel liefert | Der Super-Sommer bescherte vielen Getränkeherstellern steigende Absatzmengen und gute Umsätze. Davon profitierten natürlich auch diejenigen, die die Getränke zunächst an den Ort des Geschehens brachten – in die Gaststätten, Hotels, Kantinen, Biergärten, zu Festen oder anderen Veranstaltungen.
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Starke Einzelhandelsketten | Wie schon in der Vergangenheit betrachten wir den Getränkefachgroßhandel mit eigenem Einzelhandel anhand der Rangfolgelisten von drei Gruppen: der Getränkefachgroßhändler, die über einen eigenen Einzelhandel verfügen und dazu Handel, Gastronomie und andere Marktpartner beliefern, der Verbünde und Zusammenschlüsse sowie der selbständigen Einzelhandelsketten. In Summe zeigte sich 2018 ein solides Umsatzplus.
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Heinekens Pub-Geschäft, Star Pubs & Bars, wird vom Pubs Code Adjudicator, dem Selbstkontrollorgan der britischen Pub-Industrie, einer hochnotpeinlichen Untersuchung unterzogen. Unter Verdacht stehen die reinen Pachtverträge (d. h. ohne Bierlieferverträge). Sie sollen rechtswidrige Klauseln zur überteuerten Abnahme von Heineken-Bieren enthalten.
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Edle Tat: Molson Coors hat den Londoner Craft Brewer Hop Stuff vor dem Aus bewahrt. Der Gerettete, der bereits unter Insolvenzverwaltung stand, mag es euphemistisch einen „Aktienverkauf“ nennen. Tatsache ist, Anfang Juli schlüpfte der 2013 angetretene Craft Bier-Brauer aus Woolwich, London, unter die Fittiche der neuen Chefs.
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Für Analysten und Marktbeobachter ein klarer Fall: Asahi hat CUB zu teuer gekauft. Ritsuko Tsunoda von JPMorgan lässt kein gutes Haar an dem Deal. Hätten die Japaner die Kleinigkeit von 1,9 Mrd USD weniger gezahlt, wäre der Kauf akzeptabel gewesen, wird der JPMorgan-Mann zitiert.
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Die Aufregung über das Hin und Her beim Börsengang in Asien wird sich bald legen. Aber eins ist klar: Die Finanzmärkte tanzen nicht länger nach der Pfeife von AB-InBev. Da kann der Weltmarktführer noch so oft lamentieren, die Marktbedingungen für das geplante 9,8-Mrd-USD-Paket seien unvorhersehbar widrig gewesen.