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Bier ist eben nicht Coca-Cola -- Im folgenden Artikel bezieht der Autor Stellung zu den Aussagen von Heinz Wiezorek, Aufsichtsratsvorsitzender von Coca-Cola, zu Themen der deutschen Brauwirtschaft wie dem Deutschen Reinheitsgebot, dem Mehrwegsystem oder dem Marketing.
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Deutschland führt weltweit mit 2,90 DM/m3 bei den Wasserpreisen. -- Mit Abstand folgen nach einer Studie der NUS Deutschland Energiekostenberatungsgesellschaft, Düsseldorf, Belgien mit 2,28 DM/m3, die Niederlande mit 2,25 DM/m3, Frankreich mit 2,22 DM/m3, Australien mit 1,56 DM/m3 und Großbritannien mit 1,51 DM/m3. In Europa hat Norwegen mit 0,62 DM/m3 die geringsten Wasserpreise, vor Spanien mit 1,00 DM/m3 und Irland mit 1,01 DM/m3.
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Die Entwicklung der Brauereien in Deutschland 1995 -- Eine Analyse der Ausfuhr- und Inlandsabsatzentwicklung der deutschen Brauereien mit einem versteuerten Bierausstoß von über 140 000 hl.
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Moderne Brauereien in Asien auf der Überholspur. Nachfrage nach mehr Bier - in einigen Ländern zweistellige Zuwachsraten pro Jahr -- In Thailand lag die Jahresbierproduktion 1989 bei rund 3 Millionen Hektoliter. Die Bierproduktion in China hat 1995 bereits die 150 Mio-hl-Grenze überschritten.
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Drehwerbung bringt höchste Werte -- Auf einer Drehwerbeanlage, die bei Liveübertragungen aus Stadien eingesetzt werden, stehen jedem Werbetreibenden 240 m Länge zur Verfügung. Die Deutsche Städte-Reklame (DSR) vermarktet diese Bandenwerbung auf der Basis der Zeit, die eine Marke oder ein Slogan effektiv im Fernsehen zu sehen war. Die Mindestbuchung liegt bei vier Minuten. Unternehmen, die 1997 alle Live-Spiele buchen und damit im Schnitt mehr als sieben Millionen Zuschauer erreichen, bezahlen knapp 2,4 Mio DM. Eine Studie, die die DSR zusammen mit dem Kölner Institut Sport+Markt durchführte, zeigte, daß sich eine solche Investition auch lohnt. Die höchsten Werte erzielte die Drehwerbung, wenn sie in einem ansonsten werbefreien Umfeld gezeigt wird. Eine Biermarke mit zwei Spots blieb z. B.
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Deutsche Bier-Fernsehwerbung in der Kritik -- Unter der reißerischen Überschrift Im Fernsehen gibt's zu viele Flaschen setzt sich Christian Gottwald im Magazin der Süddeutschen Zeitung Nr. 39 vom 27. September 1996 kritisch mit der Bierwerbung im deutschen Fernsehen auseinander. Er stellt fest, daß dem Werbe-Overkill zum Trotz die Deutschen immer weniger Bier trinken, was wiederum zur Folge hat, daß die Werbeetats im nächsten Jahr weiter steigen werden. So lange und so oft bis auch dem letzten Biertrinker schwummrig wird vor Augen, noch bevor er ein einziges Bier getrunken hat. Seit 1985 habe sich die Gesamtsumme der Werbeausgaben für Bier in Deutschland auf über 700 Mio DM mehr als vervierfacht. Nebenbei werden noch 1,6 Mrd DM in das Sportsponsoring gepumpt.a. Brauwelt Nr. 37, 1996)..
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Internationale Trends -- Anläßlich der 19. Konferenz der ALAFACE (Associacion Latinoamericana de Fabricantes de Cerveza, Vereinigung lateinamerikanischer Brauereien) hielt Dr. John Queld am 3. September 1996 in Guatemala einen mit großem Beifall aufgenommenen Vortrag über internationale Markttrends. Dabei wies er eingangs darauf hin, daß wir uns in einer Welt des Wandels befinden, der abhängt von der demographischen Entwicklung in den verschiedenen Regionen, vom Trend hin zum globalen Konsumenten und von der Entwicklung der aufstrebenden Märkte. Die Weltbevölkerung wird explosionsartig wachsen, allerdings regional sehr unterschiedlich. Für die Industrieländer rechnet man mit einer Stagnation, Lateinamerika wird etwas zunehmen, die asiatische Region dagegen explodieren. Dr. Dr. Dr..
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Agentur-Wechsel von Gatzweiler -- Gatzweiler wechselt in Düsseldorf von Gramm zu Brüster & Partner. Der Altbierspezialist läßt sich im Full Service von Dr. Christoph Brüster und seinen Leuten bedienen. Neben der Anfang des Jahres ausgelaufenen Zusammenarbeit mit Gramm steht Gatzweiler noch ein weiterer Abschied ins Haus: Marketingleiter Reinhard Weidner, 46, steht nur noch mit halber Kraft Inhaber Karl-Heinz Gatzweiler zur Verfügung. Ende 1996 will Bierprofi Weidner (Ex-Krombacher und Beck’s) mit ganzem Engagement seine neuen Aufgaben bei der im August gegründeten Sporteventagentur Speed angehen. Kostenmanagement und allgemeine Absatzflaute in der Bierbranche nennt Weidner als Gründe für die Veränderungen bei der Brauerei. Die Etats haben zum Teil weltweite Reichweite..