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Nach einer Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) greifen die Konsumenten in Bayern noch am ehesten zu Bieren, die in Bayern hergestellt wurden. Allerdings gehen auch in Bayern die Anteile am Bierabsatz, die auf die im jeweiligen Bundesland erzeugten Biere entfallen, zurück. Zwischen 1996 und 1997 ergab sich in den einzelnen Absatzgebieten folgende Entwicklung bezüglich der Anteile der eigenen Erzeugung am Bierabsatz im LEH (%):
Insgesamt sind im LEH im vergangenen Jahr in Deutschland 46,477 Mio hl Biere abgesetzt worden (-1,5%).
Verglichen mit dem Gesamtbierabsatz 1996 von 112,687 Mio hl (-2,2%) ist der Bierabsatz im LEH nicht ganz so stark zurückgegangen. Der Bierabsatz im LEH machte rund 41,2% des gesamten Bierabsatzes aus..

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Zum zehnten Mal seit 1969 hat kürzlich die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) den im Auftrag des Gesundheitsministeriums und des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten zu erstellenden Ernährungsbericht vorgelegt.

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Wenn der Marktanteil sich nachhaltig nach unten bewegt, ist es meistens schon zu spät. Zuvor hat die Verteidigung der angestammten Position bereits die Profitabilität gekostet.

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Viele Unternehmen befinden sich in der Krise. Die Ursachen hierfür liegen oftmals bei den Unternehmen in zu hohen Kosten sowie einer mangelnden Anpassungsflexibilität an die Konsumentenwünsche. Eine Lösung für diese Probleme bietet der Ansatz der Marketing-Logistik mit seinen systemübergreifenden Steuerungsmechanismen.

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Auf die zehn größten Unternehmen entfallen im LEH 80% des Branchenumsatzes. Dagegen sind die Hersteller immer noch mittelständisch strukturiert. Ihre Zahl sank 1996 um 0,8% auf 5037. Auf die zehn größten Hersteller entfielen nur 11% des Gesamtumsatzes.

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In Deutschland sieht man lt. FAZ eine deutliche Tendenz zum niedrigeren Bierkonsum, was sich in einem Rückgang des Branchenindexes für Brauereien um über 20% niederschlüge. Der Pro-Kopf-Verbrauch betrug 1996 nur noch 134,5 l gegenüber 151 l im Rekordjahr 1976. Auch die Überkapazitäten der Branche bereiten Sorge.
NurÜbernahmephantasie brächte gelegentlich Bewegung in die Kurse, denn nach wie vor wollten sich große ausländische Konzerne auf diesem Wege ein Standbein in der Bundesrepublik schaffen.
Nach einer Untersuchung der Hamburger Sparkasse erfüllen nur vier börsennotierte Brauereien das Kriterium ausreichender Handelbarkeit, und zwar Binding, die Brau + Brunnen AG mit Jever und Brinkhoff’s Nr. 1, DAB und Holsten. 1. Neuerdings soll die gesamte Holding zum Verkauf stehen.A. 9.

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Beim Bier ist Deutschland nach wie vor eine geteilte Nation. Nach einer Untersuchung des Emnid-Institutes, Bielefeld, bevorzugen Westbürger Warsteiner, Beck’s und Bitburger. Die Ostdeutschen trinken am liebsten Radeberger und Hasseröder. Von den Westmarken erreicht lediglich Warsteiner auch in den neuen Bundesländern annähernd gleich gute Werte wie in den alten. Warsteiner liegt in der Verbrauchergunst ganz oben. In sechs von sieben Fragen erreichte Warsteiner den Spitzenplatz. Lediglich bei der Frage nach dem gestützten Bekanntheitsgrad schaffte Beck’s Platz eins. Im übrigen teilten sich die Bremer mit Bitburger die Plätze zwei und drei. Beck’s hat seine größten Anhänger unter den 50- bis 59jährigen, Bitburger ist Favorit bei Bundesbürgern unter 40 und über 60.: 0521/9257-358)..

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Public Relations haben drei Grundfunktionen:
- Verkaufen helfen;
- Vertrauen schaffen;
- Verbesserungsvorschläge einleiten.
Nach Prof. Dr. Lothar Rolke, Frankfurt, kann PR dazu beitragen, Gewinne zu steigern und/oder Kosten zu senken.
Als Paradebeispiel für gute Öffentlichkeitsarbeit nennt Prof. Rolke z. B. die Einführung des Wirtschaftssimulationsspiels „Aufschwung Ost“ durch den deutschen Softwarehersteller Bomico Anfang der 90er Jahre.
Wenn der Neuigkeits- und Nachrichtenwert nicht so hoch ist, daß PR ausreicht, kommt es auf den richtigen Kommunikationsmix an. Dabei gilt lt. Prof. Rolke die Regel: Mit der Öffentlichkeitsarbeit starten und mit der Werbung die Aufmerksamkeit steigern bzw. stabilisieren.
Auch Vertrauen läßt sich monetär bewerten. h. B..

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Auf der Pro Sales 1997, die Anfang Mai in Göttingen stattgefunden hat, wurde von den Unternehmen vor allem mehr Qualität als Quantität bei PoS-Maßnahmen gefordert.
Mindestens 40% der Kosten in der Verkaufsförderung kommen beim Kunden nicht an. Aus diesem Grund ist vor überzogener Aktionitis der Hersteller in diesem Bereich zu warnen. Sie sollten vielmehr partnerschaftlich mit dem Handel zusammenarbeiten.
In der „Servicewüste Deutschland“, darüber waren sich die Experten einig, erwarten die Kunden ein reichhaltiges Angebot und ein dienstleistungsorientiertes Personal. Preispromotions alleine bewirken noch keine Kundenbindung, sondern sorgen teilweise nur für eine Steigerung der Kundenfrequenz am PoS. Lt. Nur 30% gehen zur Konkurrenz, weil dort das Produkt besser und billiger ist..

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