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Beim Alkoholkonsum liegt Luxemburg mit 11,6 l pro Kopf und Jahr, gerechnet als reiner Alkohol, europaweit an der Spitze, knapp gefolgt von Frankreich mit 11,5 l. Auf den Plätzen folgen Portugal mit 11,0 l, Ungarn mit 10,2 l, Spanien mit 10,2 l, Tschechien mit 10,1 l, Dänemark mit 10,0 l und Deutschland mit 9,9 l. Das Mittelfeld erstreckt sich von Österreich mit 9,8 l über die Schweiz mit 9,4 l, Irland mit 9,2 l, Belgien mit 9,1 l, Griechenland und Rumänien mit je 9,0 l, Italien und Slowakei mit je 8,8 l bis hin zu Bulgarien mit 8,1 l und den Niederlanden mit 8,0 l. Das untere Drittel der Alkoholkonsumtabelle beginnt mit Großbritannien mit 7,3 l. Es folgen Finnland mit 6,6 l, Polen mit 6,4 l, Jugoslawien mit 6,2 l, Schweden mit 5,3 l und Norwegen mit 4,1 l.
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Wie in den Vorjahren befragte unser Autor die Brauereien mit einem versteuerten Bierausstoß von über 140 000 hl nach Ausstoß- und Exportzahlen. Die Ergebnisse sind auf dem Stand vom Juni 1997.
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Mit eindeutiger Mehrheit wurde der Werbemittel-Award 1997 an die Firma P. Tychsen GmbH mit ihrem Tychsen-Biergartenbaum vergeben. Die Firma Tychsen hat in Eigenentwicklung den in Süddeutschland als traditionsreiches Symbol bekannten Maibaum als Außen-Werbemittel für Brauereien und Getränkemärkte standardisiert.
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Die Löwenbräu AG wird ab 1. Oktober 1997 eine 96%ige Tochter des Spaten-Konzerns, München, der dann zusammen mit Dinckelacker, Stuttgart, jährlich etwa 3,5 Mio hl Bier ausstoßen und damit zu den zehn größten Brauereien Deutschlands gehören wird. An Spaten sind die Bayerische Hypotheken- und Wechsel-Bank und die Bayerische Landesbank mit künftig je 17% beteiligt. Die Familie August von Finck hält 27%. Größter Gesellschafter ist nach wie vor die Familie Sedlmayr. Vorstandsvorsitzender bei Löwenbräu wird Spaten-Chef Jobst Kayser-Eichberg. Die Löwenbräu AG bleibt eine rechtlich eigenständige, börsenorientierte Gesellschaft.
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Anfang Juni dieses Jahres hatte der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels in Sachen Faßbier im Lebensmitteleinzelhandel und in den Getränkeabholmärkten folgende konkretisierende Beschlüsse gefaßt:
q Die 30-l- und 50-l-Gebinde sollen zukünftig als reine Gastronomiegebinde auch nicht in irgendeiner alternativen Ausstattung für den Verkauf im LEH/GAM freigegeben werden. Dies vor allem auch unter Berücksichtigung der Tatsache, daß aufgrund der Absatzrückgänge in der Gastronomie das 30-l-Gebinde eine immer größere Bedeutung erlangt.
q Für den reinen Party- und Freizeitbereich sollten nur Gebinde von 20 l bzw. 25 l bereitgestellt werden. Der Hektoliter-Abgabe-Preis müßte wesentlich höher liegen, der Pfandwert mit mindestens 50 DM angesetzt werden. B. Dabei geht es um u.a..
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Unter dem Motto „Mir san mir. 50 Jahre Freistaat Bayern im Spiegel der Karikatur“ eröffnete Prof. Dr. Ursula Männle, Bayerische Staatsministerin für Bundesangelegenheiten, in der Landesvertretung des Freistaates Bayern in Bonn eine Sonderausstellung mit Arbeiten von Karikaturisten aus fünf Jahrzehnten. Gefördert wurde die Veranstaltung u. a. von der Bayerischen Landesbank, ideell unterstützt vom Bundesverband mittelständischer Privatbrauereien. Das Bier stammte aus der Ahornberger Landbrauerei Strößner Bräu KG, Konradsreuth. Das Bild zeigt v. l.: F. Neubauer, Bayerische Landesbank, Bundesfinanzminister Theo Waigl, Prof. Dr..
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Die Mercuri-Goldmann International GmbH, Meerbusch, hat eine Studie zur Zufriedenheit der Getränkeabholmärkte mit dem Außendienst im Bereich Bier und AfG gemacht und jetzt die wichtigsten Ergebnisse im Überblick vorgestellt. Fast die Hälfte der befragten Marktleiter läßt sich aufgrund einer guten Beziehung zum Außendienst der Getränkehersteller zu einer Sortimentsaufnahme bewegen, Verkaufsförderung ist hier von untergeordneter Wichtigkeit.
Bei der Plazierung ist es für den Außendienst noch entscheidender, ein gutes Verhältnis zum Marktleiter zu haben. Insgesamt werden die Auswirkungen verkaufsfördernder Maßnahmen eher als gering eingestuft. Ähnlich positiv wird auch die Durchführung einer Ereignisaktion gesehen, weil sich hierbei der Handel gegenüber dem Verbraucher profilieren kann..
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Anfang 1997 gab es in Deutschland 75 260 Lebensmittelgeschäfte. Im Jahre 1996 hatten diese einen Umsatz von 222 Mrd DM. Verbrauchermärkte mit Verkaufsflächen von 800 m2 und mehr stellten 6773 bzw. 9% aller Geschäfte, repräsentierten aber mit rd. 91 Mrd DM 41% des Gesamtumsatzes. Die über 12000 Discounter (16% der Geschäfte) machten 30% des gesamten Lebensmittelumsatzes aus. 49671 bzw. zwei Drittel aller Läden haben weniger als 400 m2 Verkaufsfläche und machen nur 17% des Umsatzes.
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