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Angesichts den aus dem anhaltenden Rückgang des Pro-Kopf-Verbrauchs, einer von Politikern geforderten Vertriebsbeschränkung für alkoholische Getränke und einer drohenden Erhöhung der Biersteuer resultierenden Risiken für den Bierabsatz deutscher Brauereien, ist die Jahresabschlussanalyse für den Brauereiunternehmer ein unerlässliches Instrument zur Beurteilung der wirtschaftlichen Lage seiner Brauerei. Um Ihnen eine „Standortbestimmung“ der eigenen Vermögens-, Finanz- und Ertragslage im Vergleich zu den konkurrierenden Brauereien zu ermöglichen, laden wir Sie deshalb im Namen des Deutschen Brauer-Bundes [EV] erneut zur Teilnahme an einer Jahresabschlussanalyse ein. Die nunmehr 54. Auflage dieser Analyse betrifft das kalenderjahresgleiche Geschäftsjahr 2007 bzw. das abweichende Geschäftsjahr 2006/2007 und wird federführend von der Landestreuhand Weihenstephan im Auftrag des Deutschen Brauer-Bundes [EV] durchgeführt. Sie ist für die teilnehmenden Brauereien kostenlos.
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Das Ergebnis einer aktuellen Studie des Vereins deutscher Ingenieure (VDI) zeigt, dass der Angebotsprozess bei den meisten Unternehmen nicht nach neuesten Erkenntnissen optimiert wird. Demnach benutzt knapp die Hälfte der Unternehmen kein CRM-System (Customer Relationship Management). Auch ein systematisches Controlling des Angebotsprozesses findet bei der Mehrzahl der Unternehmen nicht statt. 75 Prozent der befragten Unternehmensvertreter gaben an, dass die Angebotsbearbeitung in ihrem Unternehmen ein im Tagesgeschäft gewachsener Prozess und somit nicht systematisch geplant ist. „In den meisten Unternehmen schlummert erhebliches Verbesserungspotenzial im Ringen um begehrte Aufträge“, berichtet Dieter Moll von der VDI-Gesellschaft Entwicklung, Konstruktion, Vertrieb.
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Die Brauwelt berichtet regelmäßig über die neuesten Erkenntnisse der Gesellschaft für Konsumforschung in Nürnberg zum Einkaufs- und Konsumverhalten der Deutschen. Die Zahlen und Trends der GfK als global agierendes Marktforschungsunternehmen werden gerne herangezogen, wenn es um die zukünftige Marschrichtung von Unternehmen geht. Wer ist die GfK genau, wie kommt sie an die so geschätzten Zahlen, und was bedeuten die Ergebnisse für die Brauwirtschaft? Die Brauwelt sprach mit Günter Birnbaum, Division Manager ConsumerScan Beverages und in der Braubranche bestens bekannter Fachmann für den Bier- und Getränkemarkt von morgen.
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Die nachfolgenden Rangfolgelisten für das Jahr 2007 und 2006 zeigen die meldenden Unternehmen mit dem Gesamtumsatz und Gesamtabsatz (in Mio hl), das heißt Großhandels- und Einzelhandelsumsatz nach Überregionalität, Nord-, Ost-, West - und Süddeutschland. Ferner ist in der Tabelle 1 in einer besonderen Spalte jeweils nur der Großhandelsumsatz aufgeführt.
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LOHAS sind hier zu Lande in rund 30 Prozent der Haushalte zu finden, sie legen Wert auf Bio plus Qualität: Empirisch lassen sich die „Community LOHAS“ und die „Reifen LOHAS“ ermitteln. LOHAS gelten als ökologisch orientiert, gebildet, kaufkräftig, kritisch und meinungsbildend. Sie leben den „Lifestyle of Health and Sustainability“, einen Lebensstil für Gesundheit und Nachhaltigkeit. AC Nielsen untersuchte gemeinsam mit KarmaKonsum erstmals konkret die Einstellungen und das Konsumverhalten dieser Gruppe in 15 000 Haushalten.
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Der eigentliche Moment ging völlig unbemerkt vorüber und dennoch bezeichnet 2007 eine Wende in der Geschichte der Menschheit: Erstmals wohnen weltweit mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Und diese Entwicklung setzt sich fort – auch in Europa. Bei einer Gesamtbevölkerung von 729 Mio – rechnet man, wie die Vereinten Nationen es tun, Russland und die Ukraine zu Europa hinzu – leben heute circa 520 Mio Europäer in Städten (UN Habitat). Bis 2025 soll sich diese Zahl auf 572 Mio erhöhen.
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Trotz einzelner Verschiebungen konnten die meisten Brauereien, Brunnenbetriebe, Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkehersteller stabile Absätze verzeichnen. Änderungen ergaben sich durch die Entwicklungen an den Märkten sowie innerhalb der einzelnen Unternehmen.