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Recycling schont nicht nur natürliche Ressourcen, sondern spart auch CO2-Emissionen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die das Fraunhofer-Institut Umsicht in Oberhausen im Auftrag der börsennotierten Kölner Rohstoff- und Recyclinggruppe Interseroh erstellt hat. Rund 5,2 Mio Tonnen Kohlendioxid und damit etwa 0,6 Prozent der gesamten CO2-Emissionen Deutschlands können durch den Einsatz der Sekundärrohstoffe eingespart werden, die Interseroh im Jahr 2007 aufbereitet und vermarktet hat. Das entspricht den CO2-Emissionen, die eine Stadt mit 500 000 Einwohnern jährlich im Durchschnitt verursacht.
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Zum Erfolg der Oettinger Braugruppe tragen eine ausgefeilte Logistik und eine reibungslos funktionierende IT wesentlich bei. Anfang 2007 entschied sich Oettinger für die Zentralisierung seiner E-Mail-Architektur und die Umstellung auf Microsoft Exchange Server. Daraus ergaben sich für die Spam- und Virenabwehr neue „Arbeitsbedingungen“. Gesucht wurde eine zentrale Lösung, die jedem E-Mail-Nutzer Zugriff auf seine Quarantäne-Ordner ermöglicht. Das Aussortieren der in den Spam-Filter geratenen E-Mails sollten die Nutzer selbst kontrollieren und beeinflussen können.
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Bei der diesjährigen Preisverleihung des Gipfelstürmer Businessplan Wettbewerbs, einer Initiative des quarter club in Kooperation mit dem MBPW (Münchener Business Plan Wettbewerb), konnte der Online-Shop Bavaria 1516, www.biershop-bayern.de, den auf 1500 EUR dotierten zweiten Platz für sich entscheiden. Sieger wurde das Unternehmerteam der Xmail AG, welches seinen Kunden eine vollautomatische Archivierung von elektronischem Schriftverkehr anbietet. Den dritten Platz belegte das Ingenieurbüro Kölbl & Vogl GbR mit den „ERO-Displays“, einer Kombination aus elektronischen Tür-/Hinweisschildern und Fluchtwegweisern. Der nächste Gipfelstürmer Wettbewerb startet am 12. November 2008. Mehr dazu unter www.gipfelstuermer-bpw.de
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Unternehmerischer Erfolg hängt wesentlich von der Qualität und dem Umfang der Informationen ab, die für die Entscheidungsfindung zur Verfügung stehen. Das gilt umso mehr, je schneller sich Unternehmensstruktur und Umwelt verändern.
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Controlling ist im Mittelstand ein Fremdwort – dieser weit verbreitete Vorwurf trifft nur für rund jedes zehnte mittelständische Unternehmen zu. In einer aktuellen Studie hat das Institut für Handelsforschung (IfH) herausgefunden, dass das Thema Controlling auch im Mittelstand einen guten Ruf genießt und zukünftig noch stärker in den Fokus gerückt werden soll. Neben Lichtblicken haben die Kölner Handelsforscher aber auch eine Schattenseite beim Controlling im Mittelstand ausgemacht: Insbesondere kleinere Unternehmen tun sich beim Einsatz von Controllinginstrumenten schwer. Nach Ansicht von Studienleiter Dr. Markus Preißner „ist dies umso bedauerlicher, als auch kleinere Unternehmen Controlling mehrheitlich als wichtig erachten“. Diesen mangele es aber oft an den notwendigen Kapital- und Personalkapazitäten, so Preißner.
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Mit dem Erzeugerverrechnungssystem ist es möglich, alle Erzeuger, die ein Unternehmen mit Rohstoffen und Fertigprodukten beliefern, qualitätsgenau abzurechnen. Bei Anlieferung der Erzeugerprodukte werden diese direkt im Wareneingangsprozess über die integrierte Wiegefunktion erfasst. Danach erfolgen die definierten Qualitätskontrollen in Abhängigkeit von Produkt und Lieferant. Alle aufgenommenen Informationen werden den Soll-Vorgaben gegenübergestellt. Es ist möglich, zu jedem Lieferanten einen Kontrakt zu hinterlegen, der die Soll-Vorgaben für jedes Produkt beinhaltet. Durch dieses integrierte Qualitätskontrollsystem wird bereits im Prozessablauf sichergestellt, dass alle für die spätere Abrechnung notwendigen Informationen strukturiert erfasst werden..
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Transparenz ist die beste Basis für richtige Entscheidungen. Jedoch verhindern Daten aus den separaten Datenwelten „Prozessebene“ und „Produktionsplanung“ schnelle Reaktionen auf Auftrags- oder Rezepturänderungen und Ereignisse im Prozess, wenn Transparenz in Echtzeit fehlt. MES (Manufacturing Execution Systems) bilden hier die Brücke.
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Noch immer lassen sich rund zwei Drittel der Unternehmen eine einfache Möglichkeit zur Erhöhung ihrer Gewinne entgehen, weil sie auf den Einsatz moderner ERP-Software zur übergreifenden Betriebssteuerung verzichten. Zu diesem Ergebnis kam eine von Sage Software (
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Die Hagener Unternehmensberatung AIP-Institut veröffentlicht eine neue Auflage der ERP-Marktstudie. Das Buch „ERP-Systeme für Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen“ ist sowohl Nachschlagewerk als auch individuelle Entscheidungshilfe. Nach dem großen Erfolg der bisherigen ausverkauften PPS-Marktstudien unterstützt auch die neue Marktstudie alle Leser bei der Entscheidung, welche der 111 untersuchten ERP-Softwaresysteme zur Lösung ihrer speziellen ERP-Problemstellung geeignet sind. Im Vergleich zu den vorherigen Auflagen steht in dieser Marktstudie nicht nur die Produktionsplanung und -steuerung im Fokus, sondern auch relevante betriebswirtschaftliche Funktionalitäten werden in die Untersuchung integriert. Auf über 650 Seiten werden die Ergebnisse für verschiedenste Interessenskreise wie z. B. Softwareanbieter (zum Zweck der Wettbewerbsanalyse), Geschäftsführer und IT-Leiter (aus branchenorientierter Perspektive) oder Hochschulen (aus wissenschaftlichem Interesse), tabellarisch präsentiert und ermöglichen somit einen sehr guten Vergleich alternativer ERP-Systeme. Darüber hinaus bietet die Marktstudie auch Antworten auf die Fragen:
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