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AfG

Im Juli ist die 43. Ausgabe des Handbuchs für die alkoholfreie Getränke-Industrie AfG-Adress erschienen.

Erfrischungsgetränke stehen im Blickpunkt. Nicht zuletzt der Kaloriengehalt der zuckerhaltigen Varianten dieser Getränke ist ein heiß diskutiertes Thema. Daraus folgen intensiv diskutierte Fragen: Ist jeder selbst verantwortlich für das, was er isst und trinkt? Hilft die Reduktion des Zuckergehalts in bestimmten Gruppen von Getränken bzw. Nahrungsmitteln? Können Steuern tatsächlich Ernährungsprobleme lösen? Sind solche Maßnahmen geeignet, um die Lebens- und Ernährungsweise des Einzelnen zu verändern?


Das Verhältnis von Einweg und Mehrweg bei alkoholfreien Getränken im Haushaltskonsum ist 2016 im Trend der letzten Jahre weitgehend stabil. Dies zeigen die Erhebungen von GfK Consumer Panel.


… und wo sie zu finden sind: Am 1. Juni 2017 war das in Weihenstephan der Fall. Bei der Finalverkostung des Innovationswettbewerbs für Getränke und Lebensmittel 2016/2017 haben sich die kreativen Teams noch einmal ins Zeug gelegt und ihre Produkte in den Kategorien Bier, Biermischgetränke und alkoholfreie Getränke präsentiert.


Nachdem man in der Fruchtsaftbranche sehr zuversichtlich in das letzte Jahr gestartet war, ist das Ergebnis aus heutiger Sicht eher enttäuschend – zumindest für einen großen Teil der Unternehmen und je nach Betrachtungsweise.


Studium, Forschung, Weiterbildung in der Getränke- und Bierbranche: Dafür wendet man sich an die entsprechenden Lehrstühle und Institute im Süden Deutschlands oder Berlin, klar. Oder aber an ebenfalls sehr gut aufgestellte Hochschulen wie etwa die Hochschule Trier. 2012 begann dort der Weihenstephaner Brauer Prof. Jens Voigt (siehe BRAUWELT Nr. 3, 2014, S. 62-63) die Lehrtätigkeit und nicht erst seitdem bewegt sich in Trier viel im Bereich der Forschung für Getränke und Bier. Das zeigte sich auch im Rahmen des 12. Trierer Lebensmitteltags am 12. Mai 2017.


Der Konsum von Erfrischungsgetränken in Deutschland zeigt sich für das Jahr 2016 nach vorläufigen Berechnungen leicht rückläufig. Danach geht die Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg) für 2016 von einem vorläufigen Pro-Kopf-Verbrauch von 116,3 Litern aus.


Auf Einladung der Famix-Maschinenbau GmbH aus Pulheim bei Köln kamen die Mitglieder der DBMB Landesgruppe Südbayern am 27. Januar im Brauereigasthof des Bürgerbräu Bad Reichenhall zusammen. Zum Auftakt begrüßte Braumeister und Betriebsleiter Jörg Dycka die Anwesenden, bevor Geschäftsführer und Inhaber der Firma Famix, Herbert Falterbaum, sein Unternehmen und den in Reichenhall neu installierten Mixer vorstellte. Das inhabergeführte Familienunternehmen aus Pulheim ist seit über 50 Jahren in der Getränkebranche aktiv und gehört zu den führenden Herstellern von Ausmischanlagen im nationalen und internationalen Markt.


Alkoholfreie Getränke rücken immer mehr in den Fokus des Konsumenten. Daher ist es für das Braugewerbe wichtig, entsprechende Produkte zu liefern. Im Rahmen dieser Masterarbeit wurde die Entalkoholisierung von Bier mit einem neuen Verfahren unter den Bedingungen der Gefriertrocknung untersucht.


Die deutschen Mineralbrunnen haben im Jahr 2016 so viel Mineral- und Heilwasser wie nie zuvor abgefüllt. Der Rekordwert von 11,3 Mrd Litern resultiert aus einem Zuwachs von 0,8 Prozent im Vergleich zu 2015. Der Gesamtabsatz der Branche, der sich aus Mineralwasser, Heilwasser sowie Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränken berechnet, stieg um 0,4 Prozent auf 14,8 Mrd Liter. Größter Gewinner unter den Mineralwasser-Sorten mit einem Plus von fast zehn Prozent war erneut Mineralwasser ohne Kohlensäure. Die Zahlen beruhen auf einer Hochrechnung, die der Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. (VDM) vor kurzem veröffentlicht hat.


Die Coca-Cola Company und seine weltweiten Abfüllpartner haben das Ziel, ihren Wasserverbrauch vollständig auszugleichen, bereits fünf Jahre früher als geplant erreicht. Coca-Cola ist das erste der Fortune 500-Unternehmen, welches das global benötigte Wasser zurückgibt. Das bedeutet: Jeder Tropfen Wasser, den das Coca-Cola System weltweit für seine Getränke und ihre Herstellung einsetzt, wird in den Wasserkreislauf zurückgeführt.