Abfüllung
Der Begriff Industrie 4.0 ist aktuell in aller Munde. Dahinter verbirgt sich die Idee, Produktionssysteme intelligent zu gestalten und durch Vernetzung mit dem Internet eine flexible und effiziente Produktion zu ermöglichen. Die Paradigmen aus Industrie 4.0 machen auch vor der Getränkeproduktions- und abfülltechnik nicht halt.
Abfüllung
Die packactive GmbH präsentierte Anfang des Jahres eine Variante des bekannten Bag-in-Box-Systems. Die so genannte „DRINKinBOX-Tablewell“-Variante eignet sich für alle Arten von Flüssigkeiten, die auch das Bag-in-Box-Prinzip nutzen. Durch den über die obere Hälfte des Kartons versetzten Hahn sollen die Probleme, welche beim normalen Bag-in-Box-System auftreten, beseitigt werden. Durch ein umlaufendes Kartonband kann der teilweise geleerte Getränkebeutel angehoben werden, wodurch sich der Tank über dem Zapfhahn wieder füllt. So soll eine nahezu 100-prozentige Entleerung ermöglicht werden. Neben der Variante „Tablewell“ hat man sich auch dem Problem der Verpackung von CO2-haltigen Getränken angenommen..
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Leidenschaft für Bierkultur wird bei der Privatbrauerei Moritz Fiege seit Generationen gelebt. Auch in der vierten Generation ist man sich einig, dass Fiege-Biere ihren eigenständigen Charakter behalten und dem Verbraucher damit ein besonderes Geschmackserlebnis bieten sollen.
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Die Suche nach Alternativen zur Kieselgur für die Anschwemmfiltration beschäftigt die Brauwirtschaft schon lange. Die Krones AG, Neutraubling, hat sich des Themas zusammen mit einem Entwicklungspartner angenommen. Als alternatives Filterhilfsmittel könnte sich eine Viskose-Spezialfaser herauskristallisieren.
Abfüllung
Die Brauerei Krug aus Breitenlesau hat kräftig in die Zukunft investiert und vor kurzem eine komplett neue Abfüllerei eingeweiht.
Abfüllung
Mit dem Ziel die Heißabfüllung wirtschaftlicher und energiesparender zu machen, entwickelte Krones 2009 das NitroHotfill Verfahren. Mit dieser Technologie lassen sich Flaschen mit geringem Gewicht ohne die typischen Vakuum-Paneele herstellen. Dabei benötigt der Prozess weniger Energie und ist insgesamt wirtschaftlicher. Auch lassen sich gleiche Designs sowohl in Aseptik- als auch in Heißabfüllanlagen verarbeiten. Nach vier Jahren praktischer Felderfahrung sowie Entwicklungsarbeit konnte Krones den Prozess nochmals verbessern. So sind heute Abfülltemperaturen bis 90 °C möglich, wie sie speziell in asiatischen Ländern verlangt werden. An der Streckblasmaschine Contiform 3 werden Stationsleistungen von bis zu 2250 Flaschen je Kavität erreicht..
Abfüllung
Der „Deutsche Innovationspreis für Klima und Umwelt“ (IKU), Anfang Dezember vom Bundesumweltministerium in Berlin verliehen, geht 2013 nach Südbaden, genauer gesagt nach Teningen bei Freiburg. Hier sitzt ein kleines Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Befüllen von Getränkeflaschen zu revolutionieren und umweltschonender zu gestalten.
Abfüllung
Die Inspektionsqualität von Leerflascheninspektionsmaschinen konnte dank neuer Rechner-/Kameratechnik und immer leistungsfähigerer Software in den vergangenen Jahren hinsichtlich der Erkennungsgenauigkeit deutlich gesteigert werden. Die Zuverlässigkeit der Prüfergebnisse ist jedoch nicht nur von der Inspektionsgenauigkeit abhängig. Vielmehr muss auch die regelrechte Funktion der verschiedenen Inspektionseinheiten sichergestellt sein: Ohne eine Eigenüberwachung des Prüfvorgangs besteht keine letzte Sicherheit. Schwachstellen gibt es bei der Selbstüberwachung noch immer im Bereich der optischen Inspektionskomponenten. Ein neu entwickeltes Überwachungsverfahren schließt jetzt diese Sicherheitslücke.
Abfüllung
Nachdem der Export deutscher Biere mehrere Jahre lang Steigerungen zu verzeichnen hatte, kam es 2012 zu einer leichten Stagnation. Betrachtet man den Export nach Zielländern, so sind partiell jedoch erhebliche Zuwachsraten zu verzeichnen und dies gerade bei den weit entfernten Orten, wie zum Beispiel China oder der Russischen Föderation, an denen eine wachsende wohlhabende Mittelschicht gerne deutsches Bier konsumiert.