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20.01.2026

Impulse aus und für die Praxis

Mit dem Expertentreffen Schankanlagen in Weihenstephan starten wir traditionell die Veranstaltungssaison, so auch in diesem Jahr. Neben klassischen Themen wie der Schankanlagenpflege, Aus- und Weiterbildung durch die Verbände oder Forschungsergebnissen hat auch der Trend zu alkoholfreiem Bier die Veranstaltung erreicht. Wir waren für Sie vor Ort und berichten ab Seite 41 über das Neueste zum Thema Schankanlagen.

Vielseitig und einzigartig – Den sinkenden Bierabsatz bekommt die Hopfenbranche ebenso zu spüren wie die Brauer. Alternative Einsatzmöglichkeiten für die so vielseitige Hopfenpflanze sind gefragt. Dr. Christina Schönberger, BarthHaas, Nürnberg, zeigt in „Mehr als nur Bitterstofflieferant“ ab Seite 48 Möglichkeiten auf, bei denen der Hopfen mit seinen einzigartigen Inhaltsstoffen als Zutat für innovative Getränke mit funktionalem Zusatznutzen oder andere Trendgetränke (die übrigens auch in der Brauerei hergestellt werden können) zum Einsatz kommen kann.

Edler Hybrid – Die sich ändernden klimatischen Bedingungen erfordern eine Anpassung des Sortenspektrums im Hopfen. Die Gesellschaft für Hopfenforschung in Hüll beschäftigt sich schon lange mit dieser Fragestellung, wie im ersten Teil der Reihe „Huell Classic: Die Zukunft des deutschen Edelhopfens“ gezeigt wurde. Im heutigen Teil 2 beschäftigen wir uns ab Seite 52 mit der Analytik der nun freigegebenen Sorte und deren Einsatz im Sudhaus.

Vorausschauendes Prozessmanagement – Ab Seite 55 stellen wir Ihnen eine Technologie vor, die auf der drinktec in München den World Beverage Innovation Award 2025 erhalten hat. Es geht um den Einsatz von Radiofrequenz-Analysegeräten zur Überwachung der CIP, die bei einem großen europäischen Getränkeproduzenten bereits installiert sind und dort zu erheblichen Einsparungen bei Wasser, Energie und anderen Ressourcen geführt haben. Diese Chance bietet sich auch der Brauwirtschaft, sind sich die Autoren sicher.

Win-Win als Ergebnis – Im Januar stehen oftmals die Jahresgespräche an. Aber nicht alle, zumeist die kleineren Unternehmen, nutzen diese Möglichkeit, mit den Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen. Dabei kann das Gespräch wertvolle Informationen und Impulse mit sich bringen. Ab Seite 63 erläutert Dr. Oliver Hettmer, Winnenden, wie man ein solches Gespräch vorbereiten und gestalten kann und welche Fallen man tunlichst vermeiden sollte. Im Mitarbeitergespräch sollte nämlich eine Win-Win-Situation das Ergebnis sein, betont der Experte.

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