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BRAUWELT FIVE/Firmennachrichten

Die Edelweißbrauerei Farny,  Weizenbierspezialist aus dem Allgäu, kennzeichnet jetzt ihre elf verschiedenen Biere mit dem Label „Tettnanger Hopfen – feinster Biergenuss“. Der  Tettnanger Hopfen trägt seit 2010 den EU-weiten Markenschutz „Tettnanger Hopfen – geschützte geografische Angabe (ggA)“. Bereits vor drei Jahren habe man sich entschieden, so Brauerei-Geschäftsführer Elmar Bentele, alle eingesetzten Hopfensorten aus dem Anbaugebiet  Tettnang zu beziehen.

Florian Bayer (34) wurde zum technischen Betriebsleiter des Getränkeherstellers Kunzmann ernannt. Bayer, der seit 2008 als Produktionsleiter der hauseigenen Weinkellerei tätig war, verantwortet künftig den Produktionsprozess aller Erzeugnisse der  Weinkellerei, des Mineralbrunnens und der Fruchtsaft­sparte. Er folgt auf  Wolfgang Dahnke, der sich neuen beruflichen Herausforderungen stellen will.

Joachim Herold (Foto oben) wird künftig im Verkaufsaußendienst die Grünbeck-Wasseraufbereitung GmbH über die Fritz P. Massar GmbH in Koblenz-Bubenheim vertreten. Alessandro Wirtz (21, Foto unten) verstärkt im Innendienst das  Team der Grünbeck-Werksvertretung Kimmerle Verw. GmbH im Gebiet Mönchengladbach/Krefeld/Düsseldorf/Wuppertal.

Im April führte der Südostbayerische Braumeisterstammtisch nach Baumburg. Kurzfristig war die Klosterbrauerei Baumburg als Gastgeber eingesprungen, wofür sich Organisator Alfred Greiner herzlich bedankte. Geschäftsführer Dominik Tapper empfing die zahlreich erschienenen Braumeisterkollegen im ehemaligen Rossstall des historischen Gutshofes von Baumburg. Der Rossstall wurde renoviert und dient bei schlechtem Sommerwetter als Ausweichort bei Veranstaltungen, z. B. dem Baumburger Kultursommer. Man kann den Rossstall für Feiern und Feste mieten. Gefeiert wird in Baumburg gern und heuer das ganze Jahr. 400 Jahre Klosterbrauerei Baumburg sind Anlass genug, ein Festjahr zu gestalten.

Der UV-beständige, halogenfreie und ohne Weichmacher zu verarbeitende Synthesekautschuk Levamelt von Lanxess bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten. So bietet das Bremer Unternehmen Nopar International GmbH ablösbaren Etiketten aus Jet-Folio Tacklite an. Auf Bierkästen aufgebracht, können die Haftfolien Brauereien helfen, ihre Premium-Produkte für ihre jeweilige Zielgruppe noch attraktiver zu machen und zugleich Logistikkosten bei der Rückführung im Pfandsystem zu sparen. Die neue Vielfalt der Marken und Sorten bringt logistische Probleme mit sich, denn sie erfordert Gebinde, die auf die Zielgruppe abgestimmt sind.

Aufgrund der hohen volkswirtschaftlichen Dynamik in den letzten 50 Jahren zählt Südkorea heute zu den vier ostasiatischen Tigerstaaten (neben Taiwan, Singapur und Hongkong). Das Bruttoeinkommen liegt derzeit bei ca. 19 000 US$

Glück hatten die Mitglieder, die von ihren Frauen zur Führung und Sektverkostung in die älteste Sektkellerei Deutschlands mitgenommen wurden. Circa 60 Teilnehmerinnen und Mitglieder trafen sich in Esslingen, um an einer Führung mit anschließender Sektverkostung teilzunehmen.

Im Jahr 2011 ging der Schwarzbiermarkt in der Bundesrepublik bei den in der Recherche erfassten Daten von 1 086 950 hl (2010) auf 1 075 146 hl im Jahr 2011 (–1,1 %) zurück. Der gesamte inländische Bierabsatz ging 2011 um 0,8 Prozent zurück.

Mit der Version 10 der Ultimo Maintenance Management Software profitieren Anwender von der automatischen Informationsbereitstellung rund um die Endress+Hauser Produkte. Über integrierte Web-Links, zu den im so genannten W@M Portal hinterlegten Lebenszyklusinformationen der Messtechnik, erhalten die Anwender mehr Detailinformationen zum Produkt bei deutlich reduziertem Aufwand für die Datenpflege. Automatisch bereitgestellt werden beispielsweise Stammdaten, Dokumentation, Ersatzteillisten und Ereignisinformationen aus dem Gerätelebenszyklus. Die Verbindung zwischen den Geräteinformationen in Ultimo Maintenance Management und dem W@M Portal erfolgt mithilfe der Seriennummer des jeweiligen Gerätes.

Der Trailerhersteller Kögel bietet einen Schnellöffnungsmechanismus für die pneumatische Planenverriegelung bei Aufliegern an. Dieser reduziert durch eine intelligente Kombination von Rahmen- und Verschlusstechnik die Schließ- und Öffnungszeiten der Seitenplane im Vergleich zu einem herkömmlichen Verschlusssystem mit DIN-EN-12642-Code-XL-Zertifizierung. Fahrer und Transportunternehmer werden so den Anforderungen der Getränkeindustrie nach kürzeren Ladezeiten gerecht. In weniger als 30 Sekunden ist es möglich, die Plane zuzuziehen, mit der Wickelwelle zu spannen und per Drehschalter die Verriegelungspunkte automatisch zu schließen. Das Öffnen erfolgt innerhalb von 36 Sekunden und in umgekehrter Reihenfolge, wobei vor Betätigung des Schalters die Wickelwelle zu lösen ist..

Im Juli feiert Braumeister, Marketingberater und Buchautor Johannes Schulters seinen 60. Geburtstag. Nach einer Brauerlehre in der Glückauf-Brauerei in seiner Heimatstadt Gelsenkirchen war er auf Wanderschaft in deutschen Brauereien. 1975/76 absolvierte er die Doemens Akademie, und 1977 zog es ihn in die Bierkulturstadt Bamberg, wo er mehrere Jahre in der Privatbrauerei Maisel als Braumeister tätig war. Danach folgten Jahre im Verkauf und als Repräsentant für Firmen aus der Brau- und Getränkezulieferindustrie. Seit 1978 ist Hannes Schulters Obmann der Doemens-Sektion Nordbayern und hat als längst amtierender Obmann einer Sektion 115 Braumeistertreffen und 67 Fach­exkursionen organisiert und geleitet. 1979 fungierte er als Initiator beim Aufbau des Fränkischen Brauereimuseums und ist seit dieser Zeit der 1. Vorstand des weltweit über 400 Mitglieder zählenden Fördervereins, darunter befinden sich auch circa 100 Mitgliedsbrauereien. Nach einer Marketingausbildung begann Mitte der 90er-Jahre sein Weg in die Selbstständigkeit. Mit der Firma Schulters & Friends initiierte er das erste Internetseminar für die Brau- und Getränkebranche und im Folgenden mehrmals die Bamberger Marketingtage. Er ist Buchautor, war als Referent u. a. einige Jahre für die CMA im Fernsehen und den Deutschen Brauer-Bund als Botschafter des Bieres an Hotelfachschulen im Einsatz und wurde für sein Bierengagement mit dem Bamberger Bierorden ausgezeichnet. Von 1997 bis 2011 war er als Präsidiumsmitglied, u. a. als Geschäftsführer und Schatzmeister, für den Bund der Doemensianer aktiv. Besonders engagierte er sich für den Erhalt des Doemens-Standortes in Gräfelfing. 2010 gründete Schulters die Fränkische Bierakademie (Mehr vom Bier wissen – Mehr vom Bier haben), er führt Brauerei-Besichtigungs-Checks durch, bildet u. a. zum geprüften Bierconnaisseur und zum Bierfachberater für den Getränkefachhandel aus.

Anfang Juni 2012 hat die Brauring Kooperation zur Verleihung dieser rein mittelständisch geprägten Brauring-Qualitätsauszeichnung in den Bayrischen Wald eingeladen. Im Bayrischen Nationalpark, am Baumwipfelpfad, trafen sich die auszuzeichnenden Brauereien aus Deutschland und Österreich, um von der Bayrischen Bierkönigin Barbara Horstmann und dem Bayrischen Staatsminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Helmut Brunner, ihre Urkunden und Medaillen entgegenzunehmen. Brauring Vorsitzender Eckhard Himmel betonte in seiner Begrüßung, dass die Qualitätssiegelverwender bewusst Plätze in Deutschland zu dieser Veranstaltung auswählen, die etwas nicht Alltägliches zu bieten haben, und der Baumwipfelpfad, mit dem Baumei, ist ein solcher Ort. Und er gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass die Zahl der Brauring-Mitglieder, die diese einzigartige mittelständische Qualitätsauszeichnung verwenden, weiter wachsen werde. Brauring-Geschäftsführer Matthias Hajenski erinnerte die anwesenden Brauereien noch einmal an die Bedeutung des Qualitätssiegels. Mit dem Einsatz biete die Brauerei dem Endverbraucher Hilfestellung bei der Einkaufsentscheidung. Nicht nur, dass der Kunde bei den Privatbrauereien die handelnden Personen in der Region persönlich kennt, sondern auch, dass die Betriebe durch die regionale Ausrichtung zum Erhalt der wirtschaftlichen Stärke und der Arbeitsplatzsicherung in der Region beitragen und ihre Steuern dort entrichten, so Hajenski. Der Bayrische Staatsminister Brunner sieht den ausgezeichneten Ruf der bayrischen Biere durch die Auszeichnung bestätigt. Er verwies auf die mehr als 600 Brauerei des Freistaates, die knapp die Hälfte aller deutschen Brauereien ausmacht. Die Bedeutung des Bieres ist für viele Menschen deutlich größer, als sich dies in Zahlen ausdrücken lässt: Bier ist identitätsstiftend und ein Stück Heimat, so Brunner. Neben der exzellenten Qualität verwies er auch auf die besondere Vielfalt, die es zu erhalten gilt. In Zeiten der zunehmenden Globalisierung und Gleichmachung möchten viele Leute wissen, woher die Produkte kommen. Sie möchten die Wirtschaftskreisläufe in der Region unterstützen, ermunterte Brunner die Mittelständler zu gelebter Regionalität. Er forderte die anwesenden Brauereien auf, diese Chance zu nutzen und sich glaubwürdig zu positionieren. Die gezielte Vermarktung des verliehenen Qualitätssiegels könne dabei unterstützend wirken.

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