Bier-/Braugeschichte
Die Bezeichnung der englischen Bierstile ist oft sehr verwirrend, denn die Bierstile sind und waren einer ständigen Veränderung ausgesetzt. Prägend für die meisten britischen Biere ist der dominante Hopfengeschmack. Hopfen wurde erst im 15. Jahrhundert von flämischen Einwanderern nach England gebracht und anfangs zögernd, doch dann immer mehr als delikate Würze erkannt.
Markt
Die Entwicklung des Bier-marktes von 1965 bis heute
Archiv
Energiekosten werden durch überdurchschnittlich stark steigende Preise zunehmend zu den wichtigsten Kostenfaktoren. Das Bewusstsein für einen effizienten Umgang mit Energie ist da, doch wie steht es mit der Beurteilung der Möglichkeiten zum Energiesparen? Warmwasser oder Dampferzeuger haben Wirkungsgrade um die 90 Prozent. Die Wirkungsgrade von Elektromotoren, die einen Großteil des Stromes in einer Brauerei, sei es als Antrieb für Kompressionskälte- oder Druckluftanlagen, Pumpen, Gebläse oder Transportvorrichtungen, verbrauchen, liegen deutlich über 90 Prozent. Da verwundert es nicht, wenn viele Führungskräfte das Einsparpotenzial in ihren Betrieben auf maximal fünf bis zehn Prozent schätzen. Wie hoch die Energieeinsparpotenziale wirklich sein können, wird im folgenden Beitrag an zwei Praxisbeispielen untersucht.
Rohstoffe
Die wichtigste Aromasorte im elsässischen Hopfenanbaugebiet ist der traditionelle Strisselspalt, der eine Ähnlichkeit mit dem Hersbrucker aufweist. Mit einem mehrjährigen Alpha-Säurengehalt von weniger als drei Prozent weist Strisselspalt allerdings ein mäßiges Bitterpotential auf. Ein vor zehn Jahren gestartetes Züchtungsprogramm hatte u. a. das Ziel, eine Aromasorte zu kreieren, die bei ähnlich positiven Aroma- und Polyphenoleigenschaften wie von Strisselspalt über ein höheres und stabileres Bitterpotential verfügen sollte.
Logistik
Über die Notwendigkeit, Transportvorgänge mit der höchstmöglichen Sicherheit durchzuführen, wurde schon viel geschrieben. Dennoch gibt es, gerade auch im Bereich der Getränketransporte, weiterhin einige Unsicherheiten, wie sich die jeweiligen Unternehmen und Personen bezüglich der sicheren Verladung von Getränkegütern zu verhalten haben. Lesen Sie hier aktuelle Erkenntnisse aus dem Bereich der Ladungssicherung.
Diverses
Unter der Schirmherrschaft der Braugersten-Gemeinschaft e. V. wird am 13. Februar 2012 im Zeichensaal des Lehrstuhls für Verfahrenstechnik disperser Systeme in Freising das 9. Rohstoffseminar stattfinden.
Archiv
Sidel hat mit der Baureihe SBO Compact2 eine Streckblasmaschine entwickelt, deren Leistungsfähigkeit im Vergleich zu den SBO Universal Blasmaschinen durch die Anwendung eines Servoantrieb-gestützen Stretchverfahrens weiter verbessert wurde. Üblicherweise erfolgt der Streckblasprozess über hydraulische Stellglieder, die den Vertikalhub der Streckstange bewirken. Dies wurde durch ein elektrisches Verfahren ersetzt, indem ein Servomotor und eine Kugelumlaufspindel zum Einsatz kommen. Die neue Stretch-Konsole ermöglicht eine ständige Kontrolle der Position und der Geschwindigkeit, was eine hohe Wiederholgenauigkeit des Prozesses gewährleistet. Die von 1 m/s auf 1,3 m/s angestiegene Stretching-Höchstgeschwindigkeit erhöht die Produktivität der Abfüllanlage..
Gastronomie
Das 23. Expertentreffen Getränkeschankanlagen, welches der Lehrstuhl für Verfahrenstechnik disperser Systeme (VdS) der TU München am 9. Januar 2012 in Freising veranstaltete (s. a. BRAUWELT, Nr. 4, 2011, S. 85 - 86), widmete sich neben detaillierten Berichten der Arbeitskreise (AK) auch neuartigen Technologien und zeigte anhand von Fotoaufnahmen aus der Praxis in erschreckendem Ausmaß die Konsequenzen unzureichender Schankhygiene.
Verpackung
Die europäische Getränkedosenindustrie will die Recyclingquote deutlich erhöhen. Im Jahr 2015 sollen 75 Prozent aller Getränkedosen in Europa wiederverwertet werden. Im Jahr 2009 lag der europäische Durchschnittswert beim Recycling von Getränkedosen mit
Archiv
Die Entwicklung von Komponenten zur automatischen Identifikation und Datenerfassung (AutoID)für Nischenanwendungen ist für Unternehmen eine zwar lukrative, aber dennoch riskante Möglichkeit, sich von Mitbewerbern abzusetzen. Insbesondere die unsichere Nachfrage stellt kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor Probleme. Das durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie ausgeschriebene „Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM)“ kann diesen Unternehmen helfen, einen Teil des Risikos abzusichern. Ziel des Programms ist es, Innovationen, die ihren Ursprung in KMU haben, mit diesem Programm finanziell zu unterstützen und einen Beitrag zum Wachstum des Unternehmens zu leisten. Die Schwerpunkte dieser Projekte liegen unter anderem in Spezialanwendungen von RFID-Systemen, z.B..