Qualitätssicherung
Von zentraler Bedeutung | Beim hochsensiblen Thema Schädlingsbekämpfung scheint man in der gesamten Lebensmittelbranche, so auch in den Getränkebetrieben, noch nicht erkannt zu haben, dass Qualität gerade hier extrem wichtig und von allergrößter Bedeutung ist. Eigentlich verwunderlich, denn Qualität ist mittlerweile in der gesamten Lebensmittelbranche das Schlagwort schlechthin.
Markt
Starke Einzelhandelsketten | Wie schon in der Vergangenheit betrachten wir den Getränkefachgroßhandel mit eigenem Einzelhandel anhand der Rangfolgelisten von drei Gruppen: der Getränkefachgroßhändler, die über einen eigenen Einzelhandel verfügen und dazu Handel, Gastronomie und andere Marktpartner beliefern, der Verbünde und Zusammenschlüsse sowie der selbständigen Einzelhandelsketten. In Summe zeigte sich 2018 ein solides Umsatzplus.
Verpackung
Aufgrund neuester Anforderungen in der Getränke- und Lebensmittelbranche plant die Firma Klotzki Maschinenbau GmbH, eine neue Etikettenpresse auf den Markt zu bringen, welche kostengünstiger, umweltschonender und weniger verschleißanfällig sein soll.
AfG
Im Juli 2019 erschien die 45. Ausgabe des Handbuchs für die alkoholfreie Getränke-Industrie. Das Verzeichnis der Getränkehersteller wurde wie jedes Jahr aktualisiert und mit spezifischen Angaben bereichert.
Markt
Heinekens Pub-Geschäft, Star Pubs & Bars, wird vom Pubs Code Adjudicator, dem Selbstkontrollorgan der britischen Pub-Industrie, einer hochnotpeinlichen Untersuchung unterzogen. Unter Verdacht stehen die reinen Pachtverträge (d. h. ohne Bierlieferverträge). Sie sollen rechtswidrige Klauseln zur überteuerten Abnahme von Heineken-Bieren enthalten.
Markt
Edle Tat: Molson Coors hat den Londoner Craft Brewer Hop Stuff vor dem Aus bewahrt. Der Gerettete, der bereits unter Insolvenzverwaltung stand, mag es euphemistisch einen „Aktienverkauf“ nennen. Tatsache ist, Anfang Juli schlüpfte der 2013 angetretene Craft Bier-Brauer aus Woolwich, London, unter die Fittiche der neuen Chefs.
Markt
Für Analysten und Marktbeobachter ein klarer Fall: Asahi hat CUB zu teuer gekauft. Ritsuko Tsunoda von JPMorgan lässt kein gutes Haar an dem Deal. Hätten die Japaner die Kleinigkeit von 1,9 Mrd USD weniger gezahlt, wäre der Kauf akzeptabel gewesen, wird der JPMorgan-Mann zitiert.
Markt
Die Aufregung über das Hin und Her beim Börsengang in Asien wird sich bald legen. Aber eins ist klar: Die Finanzmärkte tanzen nicht länger nach der Pfeife von AB-InBev. Da kann der Weltmarktführer noch so oft lamentieren, die Marktbedingungen für das geplante 9,8-Mrd-USD-Paket seien unvorhersehbar widrig gewesen.
Markt
Das riecht ein bisschen nach Panik. Nach dem überraschend abgesagten Börsengang seiner asiatischen Units am 12. Juli hat AB-InBev die Reißleine gezogen und sich nur ein paar Tage später überraschend von seiner australischen Brauerei CUB (Carlton & United Breweries) getrennt.
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