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Neuer Film Vom Halm zum Glas -- Der Film Vom Halm zum Glas, der in einer Mischung Lehr- und Unterhaltungsfilm einen allgemeinverständlichen Überblick über die Bierherstellung liefert, ist in einer neuen Fassung erschienen. Darin werden die verwendeten Rohstoffe, die Bierbereitung und -abfüllung genauso angeschnitten wie das Bier als Kulturgetränk und das Reinheitsgebot. Der Film kann über die Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit des Deutschen Brauer-Bundes oder über die Geschäftsstellen der einzelnen Landesverbände bestellt werden.

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Dat schönste am Wein is dat Pils hinterher -- Der Traum vom eigenen Bier - bald wird er im Westfälischen Freilichtmuseum Hagen des Landschaftsverbandes Westfalen- Lippe Realität sein. Denn voraussichtlich ab dem nächsten Jahr wird sich die historische Bierbrauerei in neuem Gesicht zeigen. Bierbrauen als Handwerk: Das Thema Bierbrauen darf in einem Landesmuseum für Handwerk und Technik nicht fehlen. Schon gar nicht, wenn dieses Museum seinen Sitz in Westfalen hat. Denn hier wurde der Spruch geprägt: Dat schönste am Wein is dat Pils hinterher. Zwar ist - ebenfalls wegen der Lage - Metall Schwerpunktthema der Einrichtung des Landschaftsverbandes. Doch kommen auch die Getränkewirtschaft und das Brauerwesen nicht zu kurz. Jahrhunderts rekonstruiert. Die Bierbrauerei kommt hinzu.30 Uhr..

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Don't drink and drive -- Die Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Brauwirtschaft arbeitet jetzt mit bei einer Aktion des DIFA-Forums, der deutschen Initiative zur Förderung eines verantwortlichen Umgangs mit alkoholhaltigen Genußmitteln. Don't drink and drive heißt das Motto dieser Aktion bei der versucht wird, jugendlichen Diskothekenbesuchern die Folgen des Autofahrens unter Alkoholeinfluß zu verdeutlichen. Gezielt werden vor Diskotheken junge Autofahrer angesprochen, die in einem elektronischen Fahrsimulator sowie an Reaktionstestgeräten selbst erfahren können, wie sich ihr Verhalten nach dem Genuß von Alkohol verändert..

Diverses

In Deutschland und im nahgelegenen Ausland werden fast vier Millionen hl Bier aus Tanks gezapft. Die Disposition des Faßbieres nimmt eine Schlüsselstellung der Kostenverursachung im Logistik- Bereich ein. An diesem Punkt will das Bier-Drive Logistiksystem einsetzen. Der Wirt bestellt das Bier bei der Brauerei telefonisch, per Fax oder per Post oder die Brauerei erfragt über die gleichen Kommunikationswege die Bierbestellungen. Oft wird die rechtzeitige Bereitstellung des Bieres erreicht, manchmal aber auch nicht. Hektische Nachlieferungen, mit Kosten und Ärger verbunden, können das Ergebnis sein. Beim Faßbier-Logistiksystem ist zwischen dem Biertank und dem Zapfhahn eine Durchflußmessung eingesetzt (in vielen Gaststätten schon existent)..

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Mittelalterliches Brauen im Archeon -- Der am 1. April 1994 eröffnete archäologische Themenpark Archeon in Alphen aan de Rijn/NL soll mit seinen 30 ha Fläche im Laufe eines Jahrzehnts vollständig bebaut werden. Im mittelalterlichen Teil des Archeons wird ein Städtchen Gravendam aus der Zeit um 1350 rekonstruiert. Für diesen mittelalterlichen Bereich ist das Bierbrauen am besten geeignet, da über das vorgeschichtliche Bier so wenig bekannt ist, daß man nichts rekonstruieren kann. In der Brauerei des Franziskanerklosters, das dem aus den Jahren um 1300 stammenden und in den 1980er Jahren ausgegrabenen Kloster in Dordrecht nachgebaut worden ist, werden wöchentlich ein bis zwei Sude von je 30 l gebraut. Allerdings muß noch viel experimentiert werden, da über das Brauen im 14..

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Die Stadt Frankfur am Main hatte in einer Plakatkampagne für die Müllvermeidung geworben. Unter dem Motto Gib dem Müll nen Korb wurde eine Glas-Mehrwegflasche als Schöne und ein Getränkekarton als Biest dargestellt. Ein Hersteller von Getränkekartons wehrte sich mit dem Argument dagegen, die Gemeinde habe nicht das Recht, seine Produkte so auf's Korn zu nehmen. Vor dem Verwaltungsgerichtshof Kassel unterlag die Stadt Frankfurt (14 TG 1743/93). Nach der Gemeindeordnung dürfte eine Stadt ihre Bürger zwar über wichtige Fragen der Verwaltung unterrichten, nicht aber verhaltenslenkend beeinflussen. Es ändere nichts daran, daß die Kommune für das Einsammeln von Abfällen zuständig sei..

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Sorgen haben mehrere Abgeordnete der SPD-Bundestagsfraktion über die Erhaltung von Mehrweg-Systemen im Getränkebereich. In einer kleinen Anfrage (Drucksache 13/1947) weisen sie darauf hin, daß seit Juni 1995 die Verpackungsverordnung in Kraft ist. _ 9 verlangt einen allgemeinen, gemittelten Anteil von Mehrwegverpackungen für Bier, Mineralwasser, Wein, Fruchsäfte und andere Erfrischungsgetränke von 72%. Eine konkrete Mehrwegschutzquote besteht für Konsummilch mit 17%. Der Entwurf der Getränkemehrweg-Verordnung vom November 1991 sieht für die einzelnen Getränkearten differenzierte Quoten vor, die sich von 1997 bis 2002 nochmals erhöhen sollten. Insbesondere auf dem Biermarkt sei die Einwegdose auf dem Vormarsch..

Recht

Verpackungssteuer grundgesetzwidrig -- Die Erhebung einer kommunalen Verpackungssteuer hält die Bundesregierung für grundgesetzwidrig. Nach ihrer Meinung hat der Bundesgesetzgeber durch das Abfallgesetz und die Verpackungsverordnung eine abschließende Regelung zur Abfallvermeidung getroffen. Länder und Gemeinden könnten nicht selbst tätig werden.

Archiv

Recyclinganlage für Altetiketten -- Die nach eigenen Angaben erste deutsche und zweite europäische Anlage zur Wiederverwertung hochwertiger Papiersorten, speziell von naßfesten Altetiketten aus der Getränkebranche, hat das Unternehmen MD Papier GmbH in Plattling in Betrieb genommen.

Diverses

Druckminderer sorgen für den Ausgleich -- Ungefähr 57 bar beträgt der Druck in einer Kohlensäureflasche bei 20 Grad Celsius, bei 30 Grad bereits 93 bar. Das Material der Kohlensäureflasche ist so beschaffen, daß es solch hohen Innendrücken standhält. Für Bierfässer oder Limonadenbehälter gilt das aber nicht. Deshalb sorgt beim Anschließen der Kohlensäureflasche an die Getränkeschankanlage ein Druckminderer dafür, daß das unter hohem Druck stehende Kohlendioxid auf den Betriebsdruck der Anlage herabgesetzt wird. Findet dieser Druckausgleich nicht statt, besteht nach Auskunft der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) die Gefahr, daß der Getränkebehälter birst. Druckminderer sind empfindliche Geräte und funktionieren nur in einwandfreiem Zustand..

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