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Abfüllung, Verpackung & Logistik

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19.10.2021

Sind Sie sicher, dass Ihre KZE-Anlagen defektfrei arbeiten?

Die immer höheren Anforderungen der Konsumenten und somit des Handels an die Qualität stellen die Abfüllbetriebe von Getränken vor immer höhere Herausforderungen.

Ziel ist es, durch eine kontinuierliche Überwachung der Produktionsschritte Risiken für die Produktsicherheit zu minimieren (ein Null-Risiko gibt es nicht und wird es auch nicht geben).

Aus diesem Grund wird als Sicherheitstool vermehrt auf eine Pasteurisierung vor der Abfüllung gesetzt; bei einigen Produkten ist das auch durch die hygienischen Anforderungen zwingend erforderlich. Vor allem der Trend zu Schorlen, Biermix-Wellnessgetränken sowie Getränken mit Milch- oder Molkenbestandteilen und Fruchtsaftgetränken zwingen zu entsprechend konzipierten Anlagen zur Pasteurisation.

Solange diese KZE-Anlagen richtig ausgelegt sind (z. B. Strömungstechnik, Fruchtfasern) und ordnungsgemäß arbeiten sowie keinen Druckschlägen ausgesetzt sind, ist das Produkt-Risiko sicher beherrschbar. Problematisch wird es dann, wenn sich Defekte in den Plattenwärmetauschern durch Verschleiß oder Druckschläge bilden. Diese verlaufen im Anfangsstadium zunächst schleichend. Wenn durch Laborergebnisse ständig überhöhte Keimzahlen festgestellt werden, ist es zumeist schon zu spät, Produktschäden sind dann schon eingetreten. Im schlimmsten Fall droht ein Rückruf einzelner Chargen mit allen Konsequenzen.

Daher setzen immer mehr Abfüllbetriebe auf eine „Vorbeugende Wartung“ der qualitätsrelevanten Anlagen. Dies kann intern durch eigenes Instandhaltungspersonal durchgeführt werden oder durch externe Spezialisten.

Dafür gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, KZE-Anlagen auf Defekte zu überprüfen:

Diese Methoden unterscheiden sich vor allem im Aufwand der Durchführung und in der Erkennungsgenauigkeit. Große Defekte (wie z. B. Plattendurchbrüche) werden leicht gefunden, aber bei den genauso relevanten Haarrissen gibt es entscheidende Unterschiede.

Neben der klassischen Dichtigkeitsprüfung sollten die Betreiber der Pasteurisierungsanlagen auch einen Fokus auf die Peripherie legen. Die Temperaturmessung erfolgt über PT 100. Dort kann es in Einzelfällen durch Korrosion von Klemmen oder Brüche/Quetschungen von Messkabeln zu unerkannten Abweichungen kommen. Ebenso kann es zu unerkannten Abweichungen bei den Druckmessaufnehmern kommen.

Daher hat sich die DRF foodsafety GmbH auf dem Gebiet Lebensmittelsicherheit unter dem Motto „kompetent-innovativ-zuverlässig“ etabliert. Zu unserem Kundenkreis gehören viele bekannte Firmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Wir bieten unseren Kunden einen Komplett-Service der Wärmetauscher von der Dichtheitsprüfung über die Überprüfung der Temperatur- und Druckmesswert-Aufnehmer bis hin zur Messung der Heißhaltezeit.

Zur Überprüfung von allen Arten von Wärmetauschern wurde von uns das bekannte System der Gasprüfung (Hydrogen-Leakage-Test oder auch Wasserstoff-Prüfung) weiterentwickelt.

Die Vorteile unserer Prüfmethode Wärmetauscher gegenüber anderen Methoden sind:

  • Kostengünstige, genaue und sichere Prüfung;
  • deutliche Zeitersparnis gegenüber anderen Methoden;
  • keine Fehlmessungen durch Trübungen oder Verschmutzungen in der Anlage;
  • ohne Umweltbelastung (Abwasseranfall) durch Ausspülen von Farbmitteln;
  • Lebensmittel- und Pharmazugelassenes Prüfgas (E 949);
  • sehr materialschonende Prüfung durch geringe Druckbelastung;
  • Aussagen zum Zustand der Platten sind möglich, keine Verfärbungen belegter Platten (z. B. Kalk) und Verschleppungen der Farbstoffe in den Energiekreis.

 

DFR foodsafety GmbH
Wasenmühle 1
87466 Qy-Mittelberg/DE
www.foodsafety-gmbh.de