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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.

Von Januar bis inklusive Mai 2018 ist der steuerpflichtige Bierabsatz, im Vergleich zum selben Zeitraum im vergangenen Jahr, um 5,6 Prozent auf insgesamt 187,4 Mio Liter gestiegen, meldete der Baden-Württembergische Brauerbund im Juli 2018. Das entspricht einem Anstieg von 10,5 Mio Liter Bier aus Baden-Württemberg, die sich die Verbraucher haben schmecken lassen.

Bei den Getränkefachgroßhändlern mit eigenem Einzelhandel haben sich durch die Gründung der verschiedenen Verbünde und die Einbindung der bestehenden Einzelhandelsketten in der Vergangenheit drei verschiedene Rangfolgelisten ergeben; sie sind jeweils nach der Umsatzgröße 2017 sortiert.

Die niederländische Brauereigruppe Bavaria ändert ihren Namen in Swinkels Family Brewers. Dadurch soll das Sortiment ein schärferes Profil gewinnen. „Wir sind mehr als bloß Bavaria“, sagt Chairman Jan-Renier Swinkels. Kommendes Jahr feiert das Familienunternehmen sein 300. Gründungsjubiläum.  

Während Coke mit seinem japanischen Alcopop sich etwas traut, gibt sich Rivale PepsiCo bewusst brav und übernimmt Bare Foods, einen Hersteller von Gemüse- und Fruchtsnacks wie Chips aus Roten Beten, gewürzt mit Salz und Essig, oder aus Granny Smith Äpfeln.

Jetzt ist es amtlich: Craft Bier-Brauer Beavertown hat am 21. Juni bekanntgegeben, dass Heineken eine Minderheitsbeteiligung erworben hat. Beavertown ist eine Gründung von Logan Plant, Sohn des Led Zeppelin-Sängers Robert Plant.

Kreuzt man Eataly mit Denvers Wynkoop Brewery, erhält man – zumindest konzeptionell – LaM.U, La Manufacture Urbaine, ein Café-Restaurant mit Brauerei, Bäckerei und Kaffeerösterei, das 2017 in der belgischen Stadt Charleroi eröffnet wurde.

„Brauer ohne eigene Pfanne“, um es unmissverständlich zu sagen, werden international mit verschiedenen Namen bedacht: Gypsies (Zigeuner!), Virtuelle, Kuckucke, Phantome, Pseudos und Fakes. Negative Assoziationen sind beabsichtigt.

AB-InBev hat seine finanzielle Unterstützung für eine Studie der National Institutes of Health (NIH), einer Behörde des US-Gesundheitsministeriums, gestoppt.

Das Ranking zeigt die 39 größten, an Getränke-Info meldenden GFGH-Unternehmen (Umsatz ab 20 Mio EUR) jeweils mit ihrem Gesamtumsatz und ihrem Umsatz ohne den eigenen Einzelhandel. Die Einteilung in die verschiedenen Regionen Deutschlands verdeutlicht, wie die Distribution im Einzelnen strukturiert ist. Im letzten Jahr gab es mit den neuen Aktivitäten bei Get N, Nordic und Nordmann drei weitere Veränderungen in der Branche. Aufgrund dieser neuen Strukturen ist ein Totalvergleich mit 2016 aktuell nicht möglich; aber die Ergebnisse der einzelnen Unternehmen sind ersichtlich und vergleichbar.

Alkoholfreie Biere und damit hergestellte Mischgetränke erfreuen sich bei den deutschen Konsumenten zunehmender Beliebtheit und prägen das Image der Brauwirtschaft positiv.

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.

Auch wenn der Pro-Kopf-Verbrauch etwas zurückgegangen ist und jeder Österreicher – statistisch gesehen und ohne das Alkoholfreie – gut einen halben Liter Bier weniger als im Vorjahr getrunken hat, bleibt das Bier noch immer der Durstlöscher Nummer Eins. Mit 106,1 Litern pro Kopf an Bier (inkl. der alkoholfreien Varianten), von denen rund 70 Prozent aus Mehrweggebinden stammen und größtenteils aus heimischen Rohstoffen gebraut werden, ist das Bier nicht nur sehr populär, sondern leistet auch seinen Beitrag in Sachen Umweltverantwortung und Natürlichkeit.

Der Pro-Kopf-Verbrauch von Getränken verringerte sich in Deutschland im vergangenen Jahr – wie schon 2016 –, und zwar um ca. zehn Liter bzw. 1,3 Prozent. Der mengenmäßige Inlandsmarkt lässt kein Wachstum mehr zu, so dass die Unternehmen der Branche gezwungen sind, Nachfrage verstärkt durch Produktinnovationen und -variationen zu kreieren.

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