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Australiens Nummer eins der Brauwirtschaft, CUB, ist innerhalb von Southbank, einem Stadtteil von Melbourne, umgezogen. Der Umzug wurde nötig, da AB-InBev das alte Hauptquartier im Januar 2018 für umgerechnet 60 Mio EUR an die Regierung verkauft hat.
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Zimbabwes börsengelisteter Bier- und Getränkehersteller Delta Corp. (Hauptaktionär ist AB-Bev mit 38,2 Prozent) hat Diageos südafrikanischen Sorghum-Bierbrauer United National Breweries (UNB) übernommen.
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Interessantes Exportziel? | Kann Japan ein lohnender Exportmarkt für deutsche Brauer sein? Wer ist schon vor Ort? Mögen die Japaner deutsches Bier? Welche Besonderheiten gilt es auf dem japanischen Markt zu beachten? Diese und viele weitere Fragen rund um das Land der aufgehenden Sonne beantwortet Tomoko Morimoto in ihrem Artikel, der aus ihrem Vortrag auf dem Export Forum German Beverages im November 2018 in Nürnberg entstanden ist.
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Wie erwartet, hat das Board der Brewers Association (BA) die Definition für Craft Bier-Brauer überarbeitet. Sie heißt jetzt: „Ein amerikanischer Craft Bier-Brauer ist ein kleiner und unabhängiger Brauer.“
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Quasi in letzter Minute ist auch AB-InBev auf den Zeitgeist-Zug aufgesprungen und hat gemeinsam mit dem kanadischen Cannabis-Unternehmen Tilray ein 100 Mio USD Joint Venture gegründet.
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Im Dezember 2018 hat der AB-InBev-Aktionär und Zigarettenproduzent Altria (Marke Marlboro) für 12,8 Mrd USD einen Anteil von 35 Prozent am E-Zigarettenhersteller JUUL aus San Francisco erworben. Die Transaktion bewertete JUUL mit sage und schreibe 38 Mrd USD und weit höher als andere Start-ups wie Airbnb, Pinterest und Lyft. Viele Analysten schüttelten bei diesem Preis nur den Kopf, da JUULs Umsatz lediglich geschätzt 2 Mrd USD beträgt.
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Auf den Hype folgt der Fall. Aktien kanadischer Cannabis-Firmen waren in letzter Zeit heftigen Turbulenzen ausgesetzt. Nach den Höhenflügen kurz vor der Legalisierung von Cannabis (17. Oktober 2018) ging es steil bergab.
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Herausforderungen im Exportgeschäft | Eine ganze Reihe von Faktoren deuten darauf hin, dass die Risiken in der Weltwirtschaft wieder steigen werden und das Ausfuhrgeschäft unsicherer wird. Um Zahlungsausfälle zu vermeiden und weiterhin profitabel zu wachsen, sind Brauereien gut beraten, ihre Forderungen im Export ausreichend abzusichern.
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Der saisonbereinigte und geglättete ifo-Geschäftsklimaindex, bewährter Konjunkturindikator, zeichnet für das 4. Quartal 2018 für die am Test teilnehmenden Brauereien ein unverändert zufriedenstellendes bis gutes Geschäftsbild. Jedenfalls urteilen 30 bis knapp 40 Prozent der Testteilnehmer „Geschäftslage gut“, keine Firma bezeichnet die Geschäftslage als schlecht.