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Ifo-Institut | Die geschäftliche Situation der Brauereien hat sich im 1. Quartal 2021 gegenüber dem bereits schlechten 4. Quartal 2020 nochmals drastisch verschlechtert. Nach den neuesten Ergebnissen des ifo-Konjunkturtests beurteilte der weitaus überwiegende Teil der befragten Brauer die Geschäftslage als schlecht.
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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.
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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.
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Große Brauereien 2020 | Die bisherigen Veränderungen und Rückgänge des Biermarktes erscheinen rückblickend fast freundlich im Vergleich zu dem, was die Braubranche im vergangenen Jahr erwartete. Kostendruck, demografische Veränderungen und die Bewegung hin zu alkoholfreien Getränkesegmenten waren bekannte Größen, mit denen die Hersteller es bisher aufnehmen konnten. Die hohe Qualität der deutschen Biere und die Innovationsstärke der Brauereien blieben dabei das verlässliche Fundament der Branche. Doch dann kam Corona, und alles wurde anders.
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Die Nachricht erwischte die Brauer auf dem falschen Fuß. Ohne jede Vorwarnung erhöhte Südafrikas Regierung die Verbrauchssteuern auf Alkohol und Tabakerzeugnisse im diesjährigen Etat um acht Prozent.
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Notverkauf mit anderem Etikett? Molson Coors hat sein Indien-Geschäft verkauft, einschließlich der Starkbiermarke Thunderbolt. Der Brauer hatte nach Einführung der Prohibition 2016 im Bundesstaat Bihar und einem Absatzrückgang wegen Corona starke Einbußen erlitten.
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AB-InBev hat 2020 Umsatz- und Volumeneinbußen eingefahren, erwartet aber in diesem Jahr ein besseres Ergebnis. Der weltgrößte Brauereikonzern meldete Ende Februar einen geringeren Rückgang als erwartet.
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In ihrem langjährigen Rechtsstreit mit Heineken hat die Mazedonische Thrakienbrauerei (MTB), die vor allem für ihr Vergina-Bier bekannt ist, einen ersten Sieg errungen. Das Berufungsgericht in Amsterdam entschied am 16. Februar 2021,
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Es ist nur eine Umschichtung von Marken zwischen zwei Systemen, aber ein Meilenstein für Heineken. Der niederländische Brauer will seit Jahren seinen Vertriebsvertrag mit Coca-Cola FEMSA kündigen, um sein eigenes brasilianisches Vertriebsnetz auszubauen, das er 2017 von Kirin übernommen hat.