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Alkohol und Werbung in Osteuropa -- Über die unterschiedliche Handhabung der Werbung für alkoholische Getränke und über Werbeverbote in den Ländern des einstigen Ostblocks lassen sich folgende Angaben machen: Polen: Das Gesetz über die Erziehung zur Nüchternheit vom 28. Oktober 1982 verbietet die Werbung für alkoholhaltige Getränke. Soweit die Rechtslage gegenwärtig bekannt ist, soll es noch gültig sein. Rumänien: Beschränkungen der Werbung für Alkoholika sind derzeit nicht bekannt. Tschechische Republik: Mehrere Gesetze, die dem Kampf gegen alkoholische Getränke gelten, enthalten expressis verbis keine Werbeverbote. Dennoch wird von den Behörden die Werbung für alkoholische Getränke verboten. Ungarn: Die Werbeverbots-Verordnungen Nr..
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Neues Messekonzept -- Eine andere Form der Messe bietet seit Ende letzten Jahres das neue Geschäftszentrum Bercy- Expo in Paris: Aussteller und Besucher können sich in dem Geschäftszentrum für die Nahrungsmittelindustrie ohne zeitlich begrenzte Messetermine treffen. Erklärtes Ziel ist es, den direkten Kontakt zwischen Herstellern und Einkäufern im internationalen Lebensmittelgeschäft zu fördern. Dazu stehen auf 56 000 m2 Konferenzsäle, Vorführküchen, Labors, Probierräume und ein Dokumentationszentrum zur Verfügung; Büroräume können zeitweise angemietet werden. Die show-rooms sind ein zentraler Teil des neuen Messekonzeptes: sie funktionieren als Schaufenster zur Produktpräsentation und als Geschäftssitz. nn mit Hotels, Büroräumen, Kinosälen und Gaststätten abgerundet werden..
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Kosten senken - Effizienz steigern. Einzelne Vertriebs- und Marketinginstrumente lean gestaltet -- In der letzten Ausgabe des Marketing Mix beschäftigte sich unser Autor mit den Zusammenhängen von Lean selling und einzelnen Vertriebsstrategien, Strukturbereinigungen im Vertrieb und der Vereinfachung und Beschleunigung von Arbeitsprozessen. Im folgenden Beitrag geht es um Maßnahmen,von denen jede einzelne einen Schritt weiter auf dem Weg zum Lean selling darstellt.
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Trends bei den alkoholfreien Getränken -- Nach dem Bericht über den Getränkemarkt 1993 vom Ifo-Institut in München zeigten die Zahlen für den Pro-Kopf-Verbrauch für die einzelnen Getränke (s.a. Brauwelt Nr. 23, 1994, S. 1063), daß Fruchtsäfte vom Verbraucher nach wie vor mit positiven Eigenschaften, wie Gesundheit, Fitneß, Hinwendung zur Natur, Frische usw., in Verbindung gebracht werden. So ist es nicht verwunderlich, daß der Fruchtsaftkonsum 1993 entgegen dem allgemeinen Trend beim Getränkekonsum weiter angestiegen ist. Der Verbraucher greift aber immer mehr zum reinen Fruchtsaft zu Lasten der Nektare und der stillen Fruchtsaftgetränke. Die Überkapazitäten in der Branche werden auf rund 30% geschätzt, so daß sich der harte Preiswettbewerb fortsetzen dürfte..
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Struktur der deutschen Brauwirtschaft bleibt erhalten -- Anläßlich des diesjährigen Deutschen Brauertages hielt der Deutsche Brauer-Bund am 10. Juni 1994 eine Pressekonferenz in Hannover ab. Dabei bezeichnete sein Präsident, Dr. Michael Dietzsch, Bitburg, das Jahr 1993 als eines der schwierigsten Jahre für die deutsche Brauwirtschaft. Wie bei den anderen Getränken, so ging der Konsum auch bei Bier zurück, und zwar um etwa 4% auf rund 115 Mio hl. Der Pro- Kopf-Verbrauch an Bier sank von 142,5 l auf 138,5 l pro Jahr (s.a. Brauwelt Nr. 23, 1994, S. 1063, und S. 1119 dieser Ausgabe). Als Gründe führte Dr. Dietzsch ins Feld: allgemein schlechte konjunkturelle Lage, wenig bierfreundliches Wetter, Absatzrückgang in der Gastronomie. In Deutschland werden über 5000 verschiedene Biere angeboten.a.
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Minicrasch vor dem Halbjahres-Ultimo -- Mitte Juni 1994 verabschiedeten sich ausländische Investoren gleich serienweise vom deutschen Aktienmarkt. Am 20. Juni suchte ein Mini-Crash mit Tagesverlusten um die 5 Prozent die Börse heim. Der Index DAX unterschritt die 2000er-Linie deutlich. Die folgenden Erholungstage konnten diese Marke zwar zeitweise wieder übertreffen, aber keinen vollen Ausgleich für die vorangegangenen Einbußen bringen. Die Ursachen-Analysen bringen ein ganzes Spektrum von Gründen an den Tag. Die Schneider- und Procedo-Pleiten wirkten immer noch nach, dazu kam ein handfester Kursrutsch des US- Dollars auf zeitweise unter 1,60 DM. Das ist die aktuelle Szenerie, vor der sich der Halbjahres-Ultimo am Kapitalmarkt abgespielt hat. Demgegenüber mußten z.B.
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Getränke-konjunkturtest Mai 1994 -- Biere: Die Geschäftslage hat sich im Berichtsmonat deutlich belebt. Ein Fünftel der befragten Brauereien beurteilten sie als gut. Dank reger Nachfrage hat jede zweite Brauerei ihren Bierausstoß erhöht. Die Verkaufspreise zeigten nur ganz vereinzelt steigende Tendenz; auch für die nächsten drei Monate wird mit keinen nennenswerten Preiserhöhungen gerechnet. Bezüglich der weiteren Geschäftsentwicklung herrscht teilweise Skepsis, d. h. die Testfirmen rechnen mit einer Geschäftsverschlechterung, obgleich das Exportgeschäft teilweise recht positiv beurteilt wird. Erfrischungsgetränke: Nicht ganz so positiv gestimmt waren die Erfrischungsgetränkehersteller; sie sprachen teilweise von einer schlechten Geschäftslage..
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Erstmals weniger als 700 Braustätten in Bayern -- Erstmals in der Geschichte der bayerischen Brauwirtschaft liegt die Zahl der gewerblichen Braustätten unter 700. Im Jahre 1992 gab es in Bayern noch 746 und 1993 noch 715 Brauereien. Als Ursache für den starken Rückgang der Braustätten nannte Dr. Georg Schneider, Präsident des Bayerischen Brauerbunds, in erster Linie den stark rückläufigen Bierausstoß. Im Jahre 1993 belief sich der Ausstoß aller bayerischen Brauereien auf noch 27,3 Mio hl, gegenüber 1992 ein Minus von 7%. Während in Südbayern der Ausstoßrückgang mit 4,6% in etwa im Bundesdurchschnitt lag, war der Norden Bayerns mit einem Rückgang von 10,6% erheblich stärker betroffen, eine Folge auch der rückläufigen Lieferungen in die neuen Bundesländer. T..
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Weiter stagnierender Bierabsatz -- Im ersten Halbjahr 1994 wurden in Deutschland insgesamt 55,7 Mio hl Bier abgesetzt, lediglich 0,6% mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auf die alten Bundesländer entfielen nach Angaben des Deutschen Brauer-Bundes 47,42 Mio hl (- 1,2%), auf die neuen 5,79 Mio hl (+ 14,5%) und auf Berlin/Brandenburg 2,50 Mio hl (+ 7,4%). Der versteuerte Bierabsatz lag bei 51,54 Mio hl (- 0,7%). Exportiert wurden in EU-Länder 2,02 Mio hl (+ 7,6%) und in Drittländer 1,98 Mio hl (+ 39,9%). In der Steuerklasse 7 war ein Rückgang von 14,5% zu verzeichnen. Der Marktanteil betrug 1,2%. Den Hauptanteil hält nach wie vor Steuerklasse 11 mit 81,3% (+ 2,4%). Die Steuerklasse 12 nahm um 7,5% auf einen Anteil von 14,8% ab..
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