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Was Sie schon immer über ... wissen wollten, aber sich nie trauten, einen Australier danach zu fragen. Kalt duschen, Holz hacken, Glocken läuten – was wurde einem nicht alles empfohlen, damit man(n) nicht zum Sklaven seiner Begierden wird. Wohlgemeinte Ratschläge in Ehren, nur was hat die Volkswirtschaft davon, wenn wertvolle Naß-Ressourcen verschwendet und ganze Wälder abgeholzt sind? Die ökologischen Kosten, die bei der Abschaffung der Lustsklaverei entstünden, sind politisch einfach nicht zu rechtfertigen. Da aber unser wirtschaftliches Handeln auf der Prämisse beruht, daß Arbeit Spaß macht, fragen wir uns außerdem: Wo bleibt beim Kaltduschen der Spaß?
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Es werden der Ausstoß an Biermischungen nach den wichtigsten Bundesländern im Jahresvergleich dargestellt sowie die Entwicklung dieses Marktsegments in der Rangfolge der größten Biermischgetränke-Hersteller. Der Ausstoß an Biermischgetränken betrug nach Angaben des Deutschen Brauerbundes (siehe Tabelle 1) im Jahr 1998 1 365 544 hl (im Vorjahr 1 114 119 hl). Somit konnte 1998 der Ausstoß gegenüber 1997 nochmals um ca. 22,6% gesteigert werden. Es stellt sich die Frage, ob der Biermischgetränkemarkt auch noch bei besserem Sommer weiterhin ansteigt.
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Ulrich Morasch, Dossenheim bei Heidelberg, Inhaber eines marktpsychologischen Instituts mit fast 30jähriger Erfahrung, plant eine Generalstudie „Trendreport Bier 1999“ im Kontext des gesamten Getränkemarktes. Aufgezeigt werden sollen Möglichkeiten der Gegensteuerung, Zukunftsdimensionen und Potentiale. Der konzeptionelle Schwerpunkt dieser Untersuchung liegt auf der Ausrichtung in die Zukunft. Die Teilnehmer sollen nicht über die Maßen mit allzu vielen quasi statistischen Ergebnissen zum gegenwärtigen Stand des Biermarktes konfrontiert werden. Viel mehr geht es Morasch in seinen Fragestellungen um das Aufzeigen von Zukunftsperspektiven, von Nischen, von Chancen für bestimmte Marken und Produkte sowie um neue Kommunikationskonzepte.
Gefragt sind konzeptionelles Denken und Kreativität.B.
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Die COPA GmbH aus Wesel, und die Unternehmensberatung Weihenstephan GmbH (UW) mit Sitz in Freising-Weihenstephan/Hallbergmoos schlossen eine strategische Vertriebspartnerschaft im Produktsegment R/3 (R/3-Getränke). Dieses von COPA entwickelte branchenspezifische Add-On zur betriebswirtschaftlichen Standardsoftware R/3 der SAP AG für die Getränkebranche wird seit Februar 1999 auch von der Unternehmensberatung Weihenstephan angeboten.
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Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden in Deutschland im ersten Vierteljahr 1999 rund 23,7 Mio hl (–2%) Bier abgesetzt.
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Dieser Beitrag von Dr. Kai Kelch gibt u.a. in mehreren tabellarischen Darstellungen einen Überblick über die Entwicklung der jeweils größten deutschen Marken im Vergleich für 1998 und 1997. Nachfolgend soll dieses Segment des Biermarktes etwas transparenter dargestellt werden, da aufgrund des Biersteuergesetzes Biere mit einem Alkoholgehalt von 0,5 Vol.-% oder weniger (alkoholfreies Bier und Malzbier) nicht mehr Steuergegenstand sind und deshalb auch nicht mehr in der Biersteuerstatistik erfaßt sind.
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Alles ist entzaubert, nichts bleibt verborgen. Selbst vor den unbewußten Formen des menschlichen Begehrens machte das wissenschaftliche Interesse in diesem Jahrhundert nicht halt. Dennoch haben sich die Wissenschaftler in Sachen Lust zu sehr auf das Eine, Sie wissen schon was gemeint ist, beschränkt. Da darf es nicht wundern, wenn eine Spielart der Begierde unentdeckt geblieben ist.
Betrachtet man den Markt und die Konsumenten, gilt bei China ebenfalls die Empfehlung: „Hüte Dich vor Durchschnittswerten.“ Oder wie es der neuseeländische Hopfenhändler Tom Inglis einmal treffend formulierte: „Wenn ich mit einem Bein in einem Eimer mit heißem Wasser stehe und mit dem anderen in einem Eimer mit kaltem, wäre mir die Durchschnittstemperatur angenehm..
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Der bundesweite Bierabsatz ist nach einer Meldung des Statistischen Bundesamtes, Wiesbaden, im ersten Quartal 1999 im Vergleich zum 1. Quartal 1998 um 2% auf 23,7 Mio hl zurückgegangen.