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Zwischen den ersten freien Wahlen in Polen im Frühjahr 1989 und dem Treffen der demokratisch gewählten Präsidenten Rau und Kwa´sniewski im März 2000 in der früheren Hauptstadt Polens, Gnesno, liegen Jahre, die das Land und die Menschen, die Ökonomie und die Infrastruktur, kurz, die Gesellschaft verändert haben. In den Wandlungsprozeß einbezogen werden aber auch viele Pseudo-Veränderungen, die, auf früheren Vorurteilen basierend, heute vor allem von Ausländern als solche wahrgenommen werden. Über echte und scheinbare Veränderungen der letzten zehn Jahre wird am Beispiel der polnischen Brauindustrie im folgenden zu reden sein.
An die Jahre 1990/91 erinnere ich mich vor allem als die Jahre der Osteuropa-Seminare. u. K. Die Polen sind Kleinsthändler, Krämerseelen, Schnürsenkelverkäufer!".

Es klang zu schön, um wahr zu sein. Enormes Wirtschaftswachstum, niedriger Pro-Kopf-Konsum, schier unerschöpfliche Nachfrage. Alles paletti? Von wegen. Auch im zweiten Jahrzehnt seiner Öffnung präsentiert sich die Sozialistische Republik Vietnam als schwieriger Markt.
Es klang zu schön, um wahr zu sein. Enormes Wirtschaftswachstum, niedriger Pro-Kopf Konsum, schier unerschöpfliche Nachfrage. Alles paletti? Von wegen. Ein paradoxes wirtschaftliches Umfeld, genannt „Markt-Leninismus” und eine staatsmonopolistische Bunkermentalität, genährt von einem Jahrhundert kriegerischer Auseinandersetzungen, erwiesen sich als fast unüberwindliche Hindernisse. Auch im zweiten Jahrzehnt seiner Öffnung präsentiert sich die Sozialistische Republik Vietnam als schwieriger Markt. Giftige und ungiftige..

Nach einer Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes hat sich der Bierabsatz nach Sorten im Lebensmitteleinzel-handel und in Abholmärkten lt. IRI/GfK wie folgt entwickelt: s. Tabelle

Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Brauereigruppen und Privatbrauereien mit einem Gesamtausstoß über 2,0 Mio hl im Jahresvergleich 1999 zu 1998 dargestellt.
Betrachtet man die Tabelle 1 über den Gesamtbierabsatz nach Bundesländern für das Jahr 1999, so fällt auf, daß der Gesamtbierabsatz um 0,6% im Jahr 1999 gestiegen ist. Die Steigerungen kommen aus den Ländern Thüringen (+15,5%), Mecklenburg-Vorpommern (+4,5%), Schleswig-Holstein (+3,9%), Niedersachsen/Bremen (+3,4%) und Sachsen (+3,2%). Die starken Steigerungen sind auch durch erhöhten Export in einigen Bundesländern hervorgerufen.
Die stärksten Rückgänge wurden in Hessen (–5,3%), Berlin/Brandenburg (–4,1%) sowie Baden-Württemberg (–1,9%) festgestellt.h. die überregionalen Marken haben Marktanteile hinzugewonnen..

Wenn Sie an Mexiko denken, was kommt Ihnen da in den Sinn? Fallen Ihnen spontan Männer in Ponchos und Sombreros ein, vielleicht Pancho Villa? Wenn Sie es genauer wissen wollen, dann sollten Sie den Beitrag weiter lesen.
Wenn Sie an Mexiko denken, was kommt Ihnen da in den Sinn? Fallen Ihnen spontan Männer in Ponchos und Sombreros ein, vielleicht Pancho Villa (Vorsicht, jetzt wird’s politisch), etwa Männer mit schwarzen Schnurrbärten und diesen Überhosen aus Leder, die Cowboys tragen (oder waren es die Sänger von Village People)? Egal. Eines ist sicher. Sie denken sicherlich nicht an Clint Eastwood.
Schade drum. Ganz versonnen leckte sie das Salz von ihrem Handrücken bevor sie einen Schluck aus der Flasche nahm. Man könnte nämlich dabei gewesen sein. Das tut man(n) nicht..

Nach vorläufigen Berechnungen des Deutschen Brauer-Bundes betrug der Pro-Kopf-Verbrauch für Bier in Deutschland im letzten Jahr 127,5 l . Der Wert für 1998 wurde ebenfalls auf 125,7 l korrigiert. Im Jahre 1999 betrug der steuerpflichtige Bierabsatz 100,36 Mio hl, der Haustrunk 0,258 Mio hl, die Einfuhr, die an der Grenze versteuert wurde, 0,379 Mio hl, die Menge an alkoholfreiem Bier bzw. Malztrunk 3,632 Mio hl und die Ausfuhr an alkoholfreiem Bier/Malztrunk (geschätzt) 0,4 Mio hl. Somit lag der Gesamtbierkonsum in Deutschland 1999 bei 104,629 Mio hl. Für die Bevölkerung in Deutschland wurde zum 30. Juni 1999 eine Zahl von 82,087 Mio angegeben.

Der Gesamtbierabsatz in Deutschland hat sich im Jahre 1999 leicht um 0,6% auf 110,074 Mio hl erhöht. Wie der Deutsche Bauer-Bund mitteilte, ist der steuerpflichtige Bierabsatz um 0,2% auf 100,353 Mio hl angestiegen. Die Ausfuhr erfuhr eine Steigerung um 6% auf 9,464 Mio hl. Davon entfielen 6,836 Mio hl (+11,5%) auf EU-Länder und 2,628 Mio hl (-6,1%) auf Drittländer.

Im Beitrag werden die Auslandsaktivitäten deutscher Brauereigruppen und Privatbrauereien aufgezeigt. Beteiligungen an Brauereien und der Stand der Lizenzbierherstellung basieren auf dem Stand von 1998.
Im letzten Jahrzehnt haben sich die großen deutschen Brauereien neben ihrem Lizenzbierherstellungsgeschäft im Ausland verstärkt um Beteiligungen oder Übernahmen von Brauereien im Ausland bemüht. So besitzen einige Brauereien namhafte Absätze nicht gerade für ihre Hauptmarken, sondern sie haben die im jeweiligen Ausland existierenden Brauereien mit ihren Eigenmarken übernommen und starke Absatzsteigerungen erreicht. Diese Aktivitäten werden sich in der Zukunft noch verstärken, zumal der deutsche Biermarkt kaum noch Ausweitungsmöglichkeiten bietet..

Biere

Der Bierabsatz hat sich seit den Sommermonaten des vergangenen Jahres recht günstig entwickelt. Zwar war die Nachfrage nach Bier im 4. Quartal 1999 gegenüber dem Vorquartal saisonbedingt rückläufig, doch wurde die Auftragssituation durchwegs als zufriedenstellend angesehen. Lediglich das Auslandsgeschäft ließ im letzten Vierteljahr 1999 viele Wünsche offen. Insgesamt wurde jedoch die aktuelle Geschäftslage von der überwiegenden Zahl der Brauereien als befriedigend beurteilt. Für das 1. Quartal 2000 rechnen die Unternehmen mit einem weitgehend konstanten Bierausstoß. Eine größere Zahl von Brauereien will versuchen, die Bierpreise – nach
einer längeren Zeit stabiler Preise – zu erhöhen. Alles in allem erwarten die Brauereien für das 1. Andererseits planen sie für das 1.

Mit der Internetseite www.labeling.de können Freunde des Bieres zum Grafikdesigner werden und auf dem heimischen PC ihr individuelles, farbiges Etikett kreieren, z.B. zu Hochzeiten, als Werbepräsente, zu Geburtstagen oder für Sonderabfüllungen von Gasthausbrauereien. Die Etikettierung durch die Nördlinger Ankerbrauerei erfolgt ab Stückzahlen von sechs Etiketten. Nur Etiketten für eigene Produkte zu bestellen, ist jetzt ebenfalls möglich. Das Unternehmen baut zudem seine Produktpalette weiter aus, so gibt es in Kürze neben Nördlinger Bier auch Wein, Prosecco und alkoholfreie Getränke.

In einer Tour d‘ Horizont über die Lage der deutschen Brauwirtschaft wies Dieter Ammer, Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, in einer Gesprächsrunde mit Vertretern der deutschen Brauereifachpresse am 23. Februar 2000 in Bremen auf die ungewöhnliche Struktur der deutschen Brauwirtschaft hin. 80% der deutschen Brauereien sind nach internationalen Maßstäben Mikrobrauereien, die eine gute Position im Markt besitzen, vorzüglich
arbeiten und durchaus gutes Geld verdienen. Ammer sieht in Deutschland keinen Rückgang der Brauereienzahl auf 400 oder gar weniger, wie von Marktkennern schon mal prophezeit. Wie die Beispiele der jüngsten Zeit gezeigt haben, spielt sich die Konzentration eher im mittleren und oberen Bereich ab.
Seit 1993 ist der deutsche Biermarkt rückläufig..

Als „Silberstreif am Horizont“ hat der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes, Peter Hahn, die Entwicklung des Bierabsatzes 1999 bezeichnet.

Das Bild des Bieres in der Öffentlichkeit wird von vielen Faktoren bestimmt, sehr stark auch von der Werbung. Hier soll nicht über die Qualität der deutschen Bierwerbung diskutiert werden, was sicher ein seitenfüllendes Thema wäre, sondern zunächst einmal viel mehr um die Quantität. Erstmals seit Jahren gaben die deutschen Brauereien im letzten Jahr mit insgesamt 743 Mio DM fast 12% weniger für die klassische Werbung aus, wie die neuesten Zahlen der A. C. Nielsen Werbeforschung S+P GmbH, Hamburg, belegen. Trotz dieses doch relativ starken Rückgangs hat sich im gleichen Zeitraum der Bierabsatz um 0,6% leicht erhöht. Zum ersten Mal seit Jahren wurde der rückläufige Trend im Absatz zumindest gestoppt, dem bierfreundlichen Wetter sei´s gedankt. „Bauwelt” Nr.48, 1999, S. 2292 und 2293, Nr.B. S.

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