Markt
Das Konsumverhalten der Bundesbürger hat sich seit Ende der 90er Jahre deutlich verändert. Dies ist ein Ergebnis der "18. Deutschen Tourismusanalyse" des Freizeit-Forschungsinstituts, das das Unternehmen British American Tobacco (BAT) in Auftrag gegeben hat. Danach war den Deutschen im Jahr 2001 das Auto erstmals wichtiger als ihre Urlaubsreise. Auf die Frage, in welchen Bereichen finanzielle Einsparungen am schwersten fallen, antworteten 44% "beim Auto" (1998: 39%), 40% "bei der Urlaubsreise" (1998: 43%). Am wenigsten sparen möchten die Bürger weiterhin bei Essen und Trinken (2001: 55%, 1998: 52%) und beim Wohnen (2001: 48%, 1998: 44%). Repräsentativ befragt wurden je 2000 Deutsche ab 14 Jahre.
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Bei der achten Ausgabe der Studie "Stern MarkenProfile" der Verlagsgruppe Gruner & Jahr wurden Personen im Alter von 14 bis 64 Jahren, die in Privathaushalten leben und mindestens einmal wöchentlich Pils trinken, zu ihren Markenpräferenzen und Konsumeinstellungen in den Bereichen Bekanntheit, Sympathie und Verwendung gegenüber 29 bekannten Pils-Marken befragt. Die Befragten waren repräsentativ für rd. 20,6 Mio Verbraucher.
Nach einer Pressemitteilung der Warsteiner Brauerei Hans Cramer KG, Warstein, gewann die Marke Warsteiner in allen drei Kategorien mit Abstand.
Pils wurde mit 68 Prozent aller Nennungen al beliebteste Biersorte vor Export und Weizenbier mit jeweils 35 Prozent eingestuft..
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Trotz der allgegenwärtigen Krisenstimmung geben nach einer Studie von Youngcom!, Agentur für integrierte Jugendkommunikation GmbH, München, Jugendliche im Alter zwischen 13 und 20 Jahren in der Mehrzahl (52,6 Prozent) ihr Geld genauso aus wie früher, 18,1 Prozent konsumieren sogar mehr. Zurückführen lässt sich dieses Ergebnis darauf, dass die Jugendlichen in der Regel zuhause wohnen, weder Fixkosten noch Angst um den noch nicht vorhandenen Arbeitsplatz aber immer noch ein relativ hohes "Einkommen" haben, das such zusammensetzt aus Taschengeld, Spenden der Familie, Nebenjobs und Sparguthaben. So sind also Jugendliche weiterhin gute Kunden, was zum Beispiel im Fashion-Bereich der anhaltende Run auf den Jugend-Trend Denim/Jeans dokumentiert. Und auch nach dem 1. B..
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Der Beitrag gibt einen Überblick über die 20 größten Biermarken über 1 Mio hl Bierausstoß mit ihrem Inlandsabsatz im Jahresvergleich 2001 zu 2000.
Der steuerpflichtige Bierabsatz bzw. Bierausstoß (ohne Absatz von Bier mit Alkoholgehalt von 0,5 Vol.-% und weniger, vor allem alkoholfreies Bier und Malzbier) ist in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2001 gegenüber dem Vorjahr um 2,1% zurückgegangen. Der Konkurrenzkampf wurde um so härter, zumal die zweite Sommerhälfte in einigen Teilen der Bundesrepublik "fehlte" und außerdem noch einige Preiserhöhungen erfolgten. Der nachfolgende Vergleich des steuerpflichtigen Bierabsatzes von 2000 zum Jahr 2001 in Tabelle 1 zeigt die unterschiedliche Entwicklung in den einzelnen Bundesländern. So ist der größte Anstieg mit ca. 2,2% erreicht...
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Nach einer Nielsen-Studie erreichen weltweit nur 43 Konsumgütermarken von 23 Herstellern einen Jahresumsatz von mehr als einer Milliarde US-Dollar und können tatsächlich als "global player" betrachtet werden. Die Spitzenreiter sind dabei Marken aus den Bereichen Getränken, Tabak und Snacks, wobei die Getränke mit 13 Marken, die in diese Gruppen fallen, führend sind. Von den 23 Herstellern haben sieben ihren Geschäftssitz in Europa: Beiersdorf, Danone, Diageo, Ferrero, Heineken, L‘Oréal und Nestlé mit zwei Marken.
Die Liste führt Coca-Cola mit vier Marken und einem Jahresumsatz von über 15 Milliarden USD an. An zweiter Stelle folgt Marlboro und an dritter Pepsi-Cola mit fünf Marken. Budweiser folgt auf Rang vier. Heineken erreichte Platz 22..
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Die deutschen Haushalte geben immer mehr Geld für alkoholische Getränke aus.
Inzwischen entfallen darauf 46% des Getränkebudgets der Bundesbürger - mit steigender Tendenz. Allerdings haben sich die Gewichte in jüngster Zeit deutlich verschoben. So geben die Verbraucher Wein immer häufiger den Vorzug. Darunter leidet der Bierabsatz, aber auch den jahrelang verwöhnten Sektmarken macht der Siegeszug des Weines durchaus zu schaffen.
Im Segment der Spirituosen stehen von der verkauften Menge her immer noch Korn, Weinbrand und Likör an der Spitze. Der stramme Vormarsch von Gin oder Whisky zwingt die Traditionsbrenner dazu, sich immer wieder etwas Neues einfallen zu lassen.
Immer weniger Produzenten können vom Gewinnkuchen naschen..
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Der weltweite Konsum verkaufter Getränke ist in den vergangenen 5 Jahren durchschnittlich um 2% angestiegen und liegt heute im Schnitt bei 209 l pro Kopf. Zu diesem Ergebnis kommt Zenith International, Bath/UK, in seiner neuesten Marktforschung. Mit einem starken Anteil an Alkohol und Heißgetränken hat Irland mit 880 l pro Kopf den größten Konsum an verkauften Getränken. Der westeuropäische Durchschnitt folgt etwas darunter mit 617 l/Kopf. Als Region liegt Nordamerika mit 695 l darüber. Lateinamerika und Osteuropa kaufen weniger als die Hälfte der Getränke der Nordamerikaner. Der mittlere Osten liegt mit 253 l noch weit vor Asien und Afrika mit 116 bzw. 79 l. Die Analyse weist auf wirtschaftliche Lage eines Landes und seinen Entwicklungsstand hin. 1). 2)..
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