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Mit der Übernahme von Brau und Brunnen durch den Bielefelder Oetker-Konzern geht das Monopoly auf dem deutschen Biermarkt mit weniger Spielern in eine neue Runde. Keine vier Wochen nach dem Kauf des Branchenzweiten Holsten durch die dänische Carlsberg-Brauerei muss ein weiterer Großbrauer seine Hoffnungen auf den Spielgewinn begraben. Dabei hatte sich der Vorstandsvorsitzende von Brau und Brunnen, Michael Hollmann, lt. vwd vom 17. Februar 2004 noch im Dezember 2003 sehr zuversichtlich geäußert und sogar den Zukauf der Holsten-Gruppe nicht ausgeschlossen. Nun gilt eine neue Rangliste: Mit Brau und Brunnen und der Radeberger-Gruppe wird Oetker auf den ersten Rang der größten Braukonzerne in Deutschland katapultiert. 2003 braute der neue Konzern rund 16,5 Mio hl Bier..
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Der steuerpflichtige Bierabsatz bzw. Bierausstoß (ohne den Absatz von Bier mit Alkoholgehalt von 0,5 Vol.-% und weniger, vor allem alkoholfreies Bier und Malzbier) ist in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 2003 gegenüber dem Vorjahr um ca. 3,4 Prozent zurückgegangen. Der Rückgang ist vermutlich auf geringere Einkäufe von Dosenbier zurückzuführen. Der Mineralwasserverbrauch stieg im letzten Jahr durch den langen guten Sommer um ca. 15 Prozent auf 129 l pro Kopf, während der Bierverbrauch auf 121 l (Vorjahr: 123 l) zurückging. Der nachfolgende Vergleich (Tabelle 1) des steuerpflichtigen Bierabsatzes 2003 zum Jahr 2002 zeigt die unterschiedliche Entwicklung in den einzelnen Bundesländern. Die Ausstoßmengen hatten in den einzelnen Ländern eine unterschiedliche Entwicklung..
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Mit einem Absatzplus von 1,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr haben die bayerischen Brauer das Jahr 2003 deutlich besser abgeschlossen als ihre Kollegen im Rest der Republik. Während der Bayerische Brauerbund einen Zuwachs von 400 000 hl verkünden durfte, gab das Statistische Bundesamt ein Minus von 2,1 Prozent für den bundesdeutschen Bierabsatz bekannt. 22,9 Mio hl Bier mussten die Brauer Bayerns im vergangenen Jahr versteuern, 26,6 Mio hl die Biersieder in Nordrhein-Westfalen. Damit liegen die Brauer des einwohnerstärksten deutschen Bundeslandes, trotz einer Einbuße von 1,9 Mio hl, nach wie vor an erster Stelle vor den Bayern, was das Absatzvolumen betrifft. Aber der Abstand verringert sich. Bei der Präsentation der aktuellen Zahlen am 4. 1,8 Mio hl bzw. Soviel wie noch nie zuvor. "Wenn ...
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Wie das Statistische Bundesamt mitteilte, wurden im Jahr 2003 von deutschen Brauereien und Bierlagern 105,5 Mio hl Bier abgesetzt, das waren 2,3 Mio hl oder 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr. In den Zahlen sind der Absatz von alkoholfreien Bieren und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier nicht enthalten. Biermischungen waren im Berichtsjahr mit 2,7 Mio hl oder 2,6 Prozent am gesamten Bierabsatz beteiligt, das ist ein Minus von 6,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Daraus ergibt sich für den Absatz von unvermischtem Bier (102,8 Mio hl) ein Rückgang gegenüber dem Vorjahr um 2,0 Prozent. Vom unversteuerten Bier wurden in die EU- Länder 9 Mio hl (+11,0%) geliefert, in Drittländer 3,1 Mio hl (+5,0%). Tabelle unten).a. S. 182 und 184). Darauf verwies Dr.
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Der Beitrag geht ein auf die Auslandsaktivitäten der deutschen Brauereigruppen und großen Privatbrauereien (Beteiligung an Brauereien und Lizenzbierherstellung im Ausland), Stand 2002.
Durch eine Befragung aller namhaften Brauereigruppen und Privatbrauereien mit einem Ausstoß über 2 Mio hl wird in der nachfolgenden Aufstellung einerseits eine Rangfolge für Beteiligungen bzw. Übernahmen von ausländischen Brauereien aufgeführt, und andererseits werden die bisherigen Lizenzbierherstellungen im Ausland in den verschiedenen Ländern aufgelistet. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Marketing -Strategieansätze und es wird interessant sein, wie sie sich weiter entwickeln. Diese Kooperationen gelten aber erst ab dem Jahre 2003. 4,8 Mio hl). Die Interbrew hat zum 1.h. 7,958 Mio hl (Vj..
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Biere. Die Geschäftslage der Brauereien im vierten Quartal 2003 war vielfach enttäuschend. Zuletzt im Dezember sprachen über zwei Fünftel der befragten Firmen von einer schlechten Geschäftslage. 51 Prozent Negativ-Stimmen standen acht Prozent Positiv-Stimmen gegenüber. Die Produktionstätigkeit wurde insbesondere im Dezember auf breiter Front, d.h. bei drei von vier befragten Brauereien, eingeschränkt. Für die nächsten drei Monate sind ebenfalls häufig Produktionsdrosselungen beabsichtigt. Die Auftragseingänge waren im Oktober und November nahezu unverändert, im Dezember erfolgte ein starker Rückgang, der auch zu einem Absinken der Auftragsbestände bei jeder zweiten Testfirma führte. Ebenfalls jede zweite Firma empfand ihre Auftragsdecke während des gesamten vierten Quartals als zu kurz..
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Die Produktion in den knapp 1280 deutschen Brauereien ging im vergangenen Jahr Schätzungen zufolge um etwa vier Prozent auf rund 104 Mio hl zurück, wie der Präsident des Deutschen Brauer-Bundes, Richard Weber, am 16. Januar 2004 auf der Grünen Woche in Berlin sagte. Der Jahrhundertsommer habe der Branche zwar einen guten Absatz beschert.
Dies habe jedoch die Rückgänge infolge der Pfandpflicht auf Einwegverpackungen nicht ausgleichen können. 2003 habe gezeigt, dass es in Deutschland keine Branchen-, sondern nur eine Firmenkonjunktur gebe, sagte Weber. Bei den einzelnen Brauereien seien die Entwicklungen noch unterschiedlicher als in den Jahren zuvor gewesen.
Im Jahr 2002 lag die Bierproduktion bei 108,4 Mio hl. Die genauen Zahlen für 2003 werden erst Ende Januar vorliegen..
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