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Wie dem jetzt erschienenem Barth-Bericht 2003/2004, herausgegeben von der Fa. Joh. Barth & Sohn, Nürnberg, zu entnehmen ist, hat sich der Bierausstoß weltweit im Jahre 2003 um 2,4% auf 1,478 455 Mrd hl erhöht. Wie schon im Vorjahr verzeichnete China mengenmäßig das mit Abstand größte Wachstum und zwar von 235,580 Mio hl auf 254,048 Mio hl (+7,8%). In Europa meldete Russland mit einem Plus von 4,3% auf 73,20 Mio hl das größte Wachstum, Deutschland mit einem Minus von 1,9 Prozent auf 106,304 Mio hl den stärksten Rückgang. Mexiko hat mit einem Plus von 4,3 Prozent auf 66,420 Mio hl den größten Anteil an dem deutlichen Plus in Mittelamerika. In Asien wird der Zuwachs von China durch den Einbruch in Japan mit minus 6,3% auf 64,970 Mio hl geschmälert..

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Die Stimmung der deutschen Verbraucher hat sich nach den Ergebnissen der GfK-Konsumklimastudie im Juni 2004 ein wenig aufgehellt. Darauf weisen die drei für das Konsumklima bedeutsamen Indikatoren Konjunkturerwartung, Einkommenserwartung und Anschaffungsneigung hin. Der Verbraucher erwartet wohl eine Erholung sowohl der konjunkturellen als auch der persönlichen finanziellen Lage. Insgesamt gesehen liegen alle drei Werte für die Konsumstimmung aber noch unter dem langjährigen Durchschnittswert.

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Die deutschen Brauereien hatten im Kalenderjahr 2003 nach vorläufigen Daten der Außenhandelsstatistik und dem steuerfreien Bierabsatz nach Bundesländern des Statistischen Bundesamtes mit ca. 9,4 Prozent einen starken Ausfuhranstieg zu verzeichnen. Die Gesamtausfuhr 2003 betrug nach der Biersteuerstatistik 12 095 Mio hl (ca. 11 057 Mio hl im Vorjahr) - nach der Außenhandelsstatistik für 2003 nur 11 250 Mio hl (Vorjahr: 11 410 Mio hl). Die direkte Brauereiabfrage bei den 30 größten Ausfuhrbrauereien (über 20 000 hl) für das Jahr 2003 ergab ein Volumen von 11 624 Mio hl (Vorjahr 10 174 Mio hl), ein Plus von 12,6 Prozent....

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Die mittelständische Struktur ist charakteristisch für den deutschen Biermarkt und macht, wie Dr. Richard Weber in der Pressekonferenz zum Deutschen Brauertag am 17. Juni 2004 in Saarbrücken betonte, seinen besonderen Charme aus. Die 1268 Brauereien Deutschlands haben im Jahr 2003 106,3 Mio hl Bier produziert. 770 davon brauten weniger als 5000 hl, nur 27 Braustätten mehr als eine Million Hektoliter pro Jahr. Die fünf großen deutschen Brauereigruppen brachten es auf etwas mehr als 54 Mio hl, die größte deutsche Gruppe auf 15,8 Mio hl. Im Vergleich dazu wird der größte Brauereikonzern der Welt, die InterbrewAmbev, im laufenden Jahr auf einen Ausstoß von 190 Mio hl kommen.
Der Export von deutschem Bier erhöhte sich im Jahr 2003 auf mehr als 12 Mio hl bzw.....

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Der Altbiermarkt hat im Jahr 2003 einen besonders starken Absatzrückgang (-13,7%) auf dem deutschen Biermarkt - offenbar durch das Dosenpfand-Debakel - hinnehmen müssen. Man rechnet zur Zeit mit einem Gesamtausstoß an Altbier in Nordrhein-Westfalen von 2 482 524 hl (Vorjahr 2 876 621 hl). Wie sich der größte Teil der 2,483 Mio hl im Jahr 2003 aufteilten, zeigt für die größten sechs Marken die in der Tabelle 1 wiedergegebene Markenaufteilung, die addiert 2,231 Mio hl ergibt. ...

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Im Beitrag wird die Entwicklung der 35 größten Getränkefachgroßhändler über 45 Mio EUR im Jahr 2003 in der Bundesrepublik Deutschland wiedergegeben. Zur Durchführung eines "effizienten Marketing" im GFGH-Bereich ist eine Transparenz der jeweiligen speziellen Absatzmärkte der einzelnen GFGH-Betriebe für Brauereien, Brunnen, Fruchtsaft- und Erfrischungsgetränkehersteller von größter Bedeutung und damit eigentlich unerlässlich. Aus diesem Grunde müssen die Daten über Produktpräsenz, Marktgröße und die genaue Entwicklung für die einzelnen Marktsegmente (z.B. Bier, Mineralwasser, Cola- und Süßgetränke) möglichst lückenlos vorliegen. Um diesem Ziel näher zu kommen, wurden in den letzten Jahren die 35 größten GFGH nach Gesamtumsatz und speziellen Vertriebswegen schriftlich bzw. mündlich befragt..

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Ein Viertel der deutschen Haushalte hat monatlich 900 bis 1500 EUR zur Verfügung. Ein weiteres Viertel hat ein Monats-Netto-Einkommen von mehr als 2600 EUR. 15 Prozent der Haushalte müssen mit weniger als 900 EUR im Monat auskommen. Doch stehen diese finanziell nicht unbedingt schlechter da als höhere Einkommensgruppen. Da in diese Einkommensschichtung die Einkommen aller Haushaltsmitglieder einfließen, ist ein Einpersonenhaushalt mit 900 EUR finanziell besser gestellt als eine vierköpfige Familie mit 2000 EUR.

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