Markt
Der Pro-Kopf-Verbrauch von Getränken nahm im vergangenen Jahr in Deutschland um gut zweieinhalb Liter auf 763 Liter zu, was einem Plus von 0,4 Prozent entspricht. (Wegen des hohen Zustroms von Flüchtlingen ist diese Rate allerdings etwas verzerrt; das Gesamtvolumen des Getränkemarkts verzeichnete nämlich 2015 einen Zuwachs von gut 1 %.) Dieses Wachstum wurde in erster Linie von Wässern und Mischgetränken getragen, deren Absatz vom sonnenreichen Wetter, den milden Temperaturen und von einer extremen Hitzeperiode in den Monaten Juli und August profitierte. Positiv für viele Bereiche der Getränkebranche wirkte sich auch das ökonomische Umfeld aus: die Konsumausgaben der privaten Haushalte stiegen preisbereinigt um zwei Prozent und damit deutlich stärker als 2014 (ca. 0,9 %). Neben diesen kurzfristig wirkenden Faktoren wird die Entwicklung des Getränkeverbrauchs von strukturellen Trends beeinflusst, beispielsweise von veränderten Konsumgewohnheiten und der Gesundheitswelle – und insbesondere von Sättigungstendenzen, was sich vor allem im Rückgang des Verbrauchs von Alkoholgetränken zeigt.
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Der chinesische Markt ist im Umbruch. Die goldenen Zeiten sind vorbei. Rückläufige Absätze, schmale Renditen und strukturelle Probleme bestimmen das Geschehen. Premium- und Importbiere legen hingegen weiter zu. Für deutsche Brauer hat China eine hohe Bedeutung. Das Marktverständnis scheint dennoch gering, die Strategien könnten unterschiedlicher nicht sein. Nach einem Überblick über die allgemeine Marktsituation im Reich der Mitte (vgl. BRAUWELT Nr. 34-35, 2016, S. 982), geht der zweite Teil des Artikels konkret auf die Bedeutung des chinesischen Biermarktes für die deutsche Brauwirtschaft ein.
Markt
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.
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Bis 2013 waren dem Wachstum scheinbar keine Grenzen gesetzt. Seit drei Jahren ist der chinesische Biermarkt allerdings rückläufig. Kürzlich noch grenzenlos optimistische Experten sagen ein zweites Russland voraus. In keinem anderen Land sind oberflächliche Bewertungen und Durchschnittsdenke jedoch unangebrachter. Der Markt war und ist nicht einfach. Dennoch bietet er für internationale Brauer nach wie vor deutliche Chancen.
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In Teil 2 der dreiteiligen Artikelserie über den GFGH in Deutschland werden die Geschäftszahlen und Umsätze der GFGH mit eigenem Einzelhandel, GAM-Verbünde und Einzelhandelsketten dargestellt.
Markt
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.
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Der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure (BSI) meldet für 2015 auch aufgrund der konjunkturellen positiven Entwicklung in Deutschland stabile Zahlen für Spirituosen am deutschen Markt: Der Pro-Kopf-Konsum blieb mit 5,4 Litern 2015 auf Vorjahresniveau. Nach Berechnungen aufgrund der vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2015 auf dem deutschen Markt rund 691 Millionen Flaschen à 0,7 Liter angeboten. Der deutsche Spirituosenmarkt bleibt damit auch weiterhin der größte innerhalb der Europäischen Union.
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Die Rangfolgeliste für die Jahre 2015 und 2014 zeigt die 40 meldenden GFGH-Unternehmen (mit einem Umsatz von über 20 Mio EUR) mit ihrem Gesamtumsatz und ihrem Umsatz ohne eigenen Einzelhandel. Der Artikel verschafft zudem einen Überblick über die überregionale Distribution und die Regionen Nord-, Ost-, West- und Süddeutschland.
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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.